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Was ist eine Darmsanierung?

Verliebte fühlen ein „Kribbeln im Bauch“, wir treffen Entscheidungen „aus dem Bauch heraus“ und haben ein „gutes Bauchgefühl“, wenn wir zuversichtlich sind. Diese traditionellen Redewendungen kennen Sie bestimmt alle und sie verdeutlichen, dass unserem Verdauungstrakt schon lange eine ganz besondere Bedeutung zukommt. Dem gehen deshalb auch Wissenschaftler tiefer auf den Grund und konnten anhand unzähliger Studien immer detaillierter aufdecken, dass unser Darm sogar ein eigenes Nervensystem besitzt. Dieses arbeitet eng mit dem Gehirn zusammen und tauscht mit ihm wertvolle Informationen aus. Aus diesen Erkenntnissen entstand auch die Bezeichnung dieser Beziehung als „Darmhirn“ oder „Bauchhirn“.

Für Ihr gutes Bauchgefühl: Welchen Zweck hat eine Darmsanierung?

Heutzutage leben wir in einer Leistungsgesellschaft, in der viel von uns verlangt wird und wir immer höhere Ansprüche erfüllen müssen. Das stresst und zehrt an unseren Kraft- und Energiereserven. Dauerstress wird bei immer mehr Menschen zu einem stetigen Begleiter, der uns kaum noch zur Ruhe kommen lässt. Infolge der Schnelllebigkeit, in der soziale und berufliche Anforderungen im Vordergrund stehen, schenken wir den wirklich wichtigen Dingen leider zunehmend zu wenig Aufmerksamkeit. Wir schlafen zu wenig, vernachlässigen unsere Ernährung und kümmern uns zu wenig um uns selbst. Das bringt unser Wohlbefinden und unseren Verdauungstrakt aus dem Gleichgewicht und äußerst sich bei den meisten Menschen mit Beschwerden wie Durchfall oder Verstopfung.

Doch wir wissen heute, dass unser Darm nicht nur unverzichtbar für die Verdauung unserer Nahrung ist, sondern seine Aufgaben offenkundig weit über die bloße Nahrungsverwertung hinausgehen. Sein enormer Einfluss auf unser Wohlbefinden ist nicht zu unterschätzen.

Wir finden, dass die Pflege unserer Darmgesundheit genauso wichtig ist, wie beispielsweise ein erholsamer Schlaf und das tägliche Zähneputzen. Aus diesem Grund haben wir eine spezielle Kur nur für den Darm entwickelt, um Ihren Darm wieder fit zu machen und seine natürliche Balance zu unterstützen.


Ziele einer Darmsanierung:

  • Förderung einer gesunden Darmflora
  • Verbesserung der Verdauung und Nährstoffaufnahme
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Linderung von Beschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung
  • Unterstützung der Darmgesundheit durch ein stabiles Mikrobiomm

Darmsanierung und Darmreinigung: Welche Unterschiede gibt es?

Die Begriffe „Darmsanierung“ und „Darmreinigung“ werden häufig synonym verwendet. In vielen Kontexten – auch hier – bezeichnen sie ein- und dasselbe. Dennoch gibt es Unterschiede:

Während eine Darmreinigung meist kurzfristig auf die Entleerung des Darms zielt, ist eine Darmsanierung ein längerfristiger, nachhaltiger Prozess. Sie verfolgt das Ziel, die Darmflora gezielt aufzubauen, die Schleimhaut zu stärken und das Immunsystem zu unterstützen.

Die bunte Welt der Mikroorganismen

Bislang wurden bereits über Tausend verschiedene Arten von menschlichen Darmkeimen identifiziert, wobei es sich in den meisten Fällen um Bakterien handelt. Hier einige Beispiele:

  • Laktobazillen, wie Lactobacillus acidophilus oder Lactobacillus plantarum
  • Enterobakterien, wie Escherichia Coli
  • Bifidobakterien, wie Bifidobacterium longum oder Bifidobakterium bifido

In ihrer Gesamtheit tragen unsere Darmbakterien auf unterschiedliche Art und Weise zu unserer Gesundheit bei. Neben ihrer Hauptaufgabe, der Energiegewinnung durch die Fermentation unverdaulicher Kohlenhydrate, nehmen sie eine Barriere- und Schutzfunktion für die Darmschleimhaut ein und sind an der Synthese von B-Vitaminen und Vitamin K beteiligt.

Unsere Darmbewohner wollen gut versorgt werden

Unsere individuelle Mikrobiota entwickelt sich innerhalb der ersten Lebensjahre. In dieser Zeit nehmen Umwelteinflüsse, wie Ernährungsfaktoren, Erkrankungen und Antibiotikatherapien, einen besonders großen Einfluss auf Veränderungen der bakteriellen Zusammensetzung. Diese können erhebliche Konsequenzen für die Gesundheit mit sich bringen.

Im Erwachsenenalter stabilisiert sich unsere Darmflora, bleibt aber dennoch dynamisch und passt sich ständig an wechselnde Umweltfaktoren an. So spiegelt sich beispielsweise der Wechsel von einer fleischhaltigen zu einer vegetarischen Kost auch in einer veränderten Zusammensetzung der Darmflora wider.

Die Bakterien verwerten die einzelnen Bestandteile unserer Nahrung hauptsächlich für ihr eigenes Wachstum und ihre Vermehrung. Unsere Ernährungsgewohnheiten wirken sich also maßgeblich auf die Zusammensetzung und die Funktionalität der Mikrobiota aus. Die in unserem Darm angesiedelten Mikroorganismen sind für ihr Wachstum auf Nährstoffe angewiesen, aus denen sie Energie in Form von kurzkettigen Fettsäuren gewinnen und Zellmasse aufbauen können. Wir sind also dafür verantwortlich, den Darmbewohnern auch die richtige Nahrung zu liefern. Nur die Bakterien, die die verfügbare Nahrung im Darm nutzen können und mit den dort herrschenden Bedingungen zurechtkommen, werden sich dauerhaft in diesem Ökosystem wohlfühlen.

Eine gesunde Darmflora mit einem großen Anteil gesundheitsfördernder Mikroorganismen spielt eine wichtige Rolle bei der Reifung des Immunsystems und der Aufrechterhaltung seiner Funktion. Darüber hinaus übt sie eine wichtige Schutzfunktion aus. Sie unterdrückt das Wachstum und die Aktivität von unerwünschten Bakterien und produziert Stoffe, die die darmspezifische Barriere- und Immunfunktion steuern. Das ist wichtig, damit krankmachende Bakterien und schädliche Stoffe nicht durch die Darmwand und in den Blutkreislauf gelangen.

Ein gutes Immunsystem erfordert einen gesunden Darm

Stress und Hektik bestimmen weitestgehend unseren Alltag. Hinzu kommt, dass unsere heutigen Ernährungsgewohnheiten zunehmend durch einen hohen Zuckerkonsum, den Verzehr stark industriell verarbeiteter Produkte und eine zu geringe Aufnahme von Ballaststoffen geprägt sind.
 Eine „falsche“ Ernährung, Fast Food und Fertiggerichte lassen unseren Darm träge werden, fördern das Wachstum unerwünschter oder sogar schädlicher Bakterien und beeinflussen unser mikrobielles Gleichgewicht. Die Folge: Verdauung und Wohlbefinden werden nachhaltig beeinträchtigt.

Darüber hinaus können diese Veränderungen der Darmmikrobiota die Entstehung von Krankheiten begünstigen und äußern sich häufig durch Verdauungsbeschwerden, wie Durchfall, Krämpfe und Blähungen. Weitere Symptome können Hautveränderungen, Allergien oder eine erhöhte Anfälligkeit für Infekte sein.

So weit muss es gar nicht erst kommen, denn eine natürliche und schonende Möglichkeit zur Lösung dieser Problematik liegt so nah.
Wissenschaftler sind sich einig, dass ein gesunder Darm mit einer ausgeglichenen Darmflora entscheidend für einen gesunden Organismus ist. Mithilfe spezieller, auf die Bedürfnisse Ihres Darms abgestimmter Nährstoffe können Sie Ihre Darmfunktion unterstützen und im Rahmen einer Darmsanierung dazu beitragen, das Gleichgewicht des sensiblen Ökosystems wiederherzustellen.

Um Sie bei der Pflege Ihres Darms zu unterstützen, haben wir für Sie ein Konzept entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse des Darms abgestimmt ist – unsere Darmsanierung. Diese zweimonatige Kur besteht aus drei aufeinander aufbauenden Rezepturen, die eine Kombination aus wertvollen Ballaststoffen, traditionellen Kräutern, Vitaminen und speziellen Bakterienkulturen enthält. Somit vereint sie alles, was unserem Verdauungstrakt gut tut. Mit unserer Darmsanierung können Sie auf natürliche und sanfte Weise Ihre Darmgesundheit unterstützen und Ihr „gutes Bauchgefühl“ erhalten.


Die drei Phasen der Darmsanierung

Die natürliche Darmreinigung nach unserem Konzept besteht aus drei Phasen: der Reinigung, der Sanierung und der anschließenden Pflege. Die Basis bildet eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse und mindestens 1,5 bis 2 Litern Flüssigkeit pro Tag. Regelmäßige Bewegung unterstützt die Darmtätigkeit zusätzlich, aktiviert die Muskulatur unseres Verdauungsapparates und sorgt dafür, dass unser Darm in Schwung bleibt.

Diese drei Phasen bauen systematisch aufeinander auf und verfolgen das Ziel, den Darm zuerst zu reinigen, dann gezielt aufzubauen und anschließend zu stabilisieren. So entsteht ein ganzheitlicher Prozess, der langfristig zu einem besseren Bauchgefühl und einem stabilen Immunsystem beiträgt.


  • Die Darmreinigung

Die erste Phase beinhaltet die Reinigung des Darms, bei der er zur Vorbereitung auf die Sanierung von Altlasten befreit wird, die Ihnen „schwer im Magen liegen“. Hochwertige Ballaststoffe aus Flohsamenschalen und Leinsamen aktivieren die natürliche Bewegung des Dünndarms und fördern dort das Wachstum der nützlichen Bakterien. Traditionell zur Darmpflege verwendete Kräuter, wie Löwenzahn und Fenchel, sowie ausgewählte Vitamine und Mineralstoffe unterstützen die Verdauungsprozesse und die Leber. Dieses „Wellnessprogramm“ bereitet Ihren Darm optimal auf die nachfolgende Sanierung vor.

Im Fokus steht hier die sanfte Entlastung des Verdauungssystems, ohne den Körper unnötig zu stressen. Der Einsatz von Ballaststoffen wie Flohsamenschalen sorgt für ein angenehmes Sättigungsgefühl und regt die Darmtätigkeit an, während Bitterstoffe aus Kräutern Leber und Galle aktivieren.

Abführmittel, die oftmals bei Verdauungsproblemen angewendet werden, legen den Darm lahm und zwingen ihn unsanft zu einer plötzlichen Entleerung. Davon sollten Sie unbedingt die Finger lassen, denn die Erleichterung ist zum einen nur von kurzer Dauer, zum anderen werden auch wichtige Nährstoffe aus dem Körper hinausgespült, bevor sie resorbiert werden können. Häufig angewendet können solche drastischen Methoden zu einem Nährstoffmangel führen und die Darmfunktion negativ beeinflussen. Um nicht in diesen Teufelskreis zu geraten, sollte Ihr Darm behutsam gereinigt und mit Nährstoffen versorgt werden, die seine natürliche Fähigkeit zur Selbstreinigung fördern und seine Funktion langfristig und nachhaltig aufrechterhalten. Unsere Darmsanierung hat keine abführende Wirkung, sodass sie sich problemlos in den Alltag integrieren lässt.


Richtig Dosieren: Darauf sollte in der ersten Phase geachtet werden

Verzehren Sie zweimal täglich über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen einen gestrichenen Messlöffel Pulver eingerührt in 200 Milliliter Flüssigkeit. Bei Bedarf kann die Mischung mit zusätzlicher Flüssigkeit weiter verdünnt werden. Da sie aufgrund der Flohsamenschalen schnell eindickt, sollte sie zügig getrunken werden. Anschließend sollten ein bis zwei weitere Gläser Flüssigkeit getrunken werden.

Unser Expertentipp: Beginnen Sie zunächst mit einem Messlöffel täglich und erhöhen Sie die Dosierung nach 5 Tagen auf zwei Portionen. So gewöhnen Sie Ihren Darm langsam und schonend an die erhöhte Ballaststoffmenge, ohne ihn zu überfordern.


Wie lange dauert eine Darmreinigung?

Je nach Ziel und körperlicher Verfassung kann die Reinigungsphase zwischen 10 Tagen und einem Monat dauern. Bereits eine zehntägige Anwendung kann erste Effekte zeigen, während eine vierwöchige Kur das Verdauungssystem tiefer entlastet. Dabei gilt: Hören Sie auf die Signale Ihres Körpers. Manche Menschen empfinden bereits nach wenigen Tagen eine Verbesserung, andere profitieren von einer längerfristigen Anwendung.

Das Pulver von BioProphyl® ist so dosiert, dass es für einen Monat ausreicht – ideal für eine komplette Reinigungsphase oder auch zur mehrfachen Anwendung über das Jahr hinweg.


  • Die Darmsanierung

Im nächsten Schritt der Kur wird Ihrer Darmflora die volle Aufmerksamkeit gewidmet. Durch die optimale Kombination aus Milchsäure- und Bifidobakterien werden unerwünschte Bakterien verdrängt und in Ihrem Darm beheimatete nützliche Bakterien in ihrem Wachstum gefördert. Damit Ihre neuen Darmbewohner auch intakt und einsatzfähig an ihrem Zielort ankommen, sind sie in einer magensaftresistenten Kapsel verpackt, in der sie die Passage durch den Magen unbeschadet überwinden.

Prebiotische Ballaststoffe, wie Apfelpektin, liefern ihnen dafür die notwendige Nahrung und werden unter anderem zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut. Letztere versorgen die Zellen unserer Darmschleimhaut mit Energie und fördern deren Regeneration.

Durch die gezielte Kombination probiotischer Bakterienstämme mit prebiotischen Ballaststoffen entsteht ein synbiotischer Effekt: Die „guten“ Darmbakterien erhalten nicht nur neue Unterstützung, sondern auch direkt die passende Nahrung – für ein stabiles Mikrobiom.

Verzehrempfehlung: Verzehren Sie nach dem Beenden der Phase I über einen Zeitraum von vier Wochen zweimal täglich eine Kapsel der Phase II-A und einmal täglich einen gestrichenen Messlöffel der Phase II-B eingerührt in 200 Milliliter Flüssigkeit.


  • Die Darmpflege

Nun haben Sie Ihren Darm acht Wochen gereinigt, saniert und aktiviert und konnten dadurch ein ganz neues Bauchgefühl gewinnen. Um dieses langfristig zu erhalten, steht im Anschluss an die Kur die Darmpflege im Mittelpunkt. Hierzu sollten Sie weiterhin auf eine nähr- und ballaststoffreiche Ernährung setzen. Tierische Fette, Zucker, Alkohol und Weißmehlprodukte sollten möglichst gemieden oder nur in Maßen verzehrt und stattdessen durch pflanzliche Öle und Fette, frisches Obst und Gemüse und Produkte aus Vollkorn ersetzt werden. Vitamine, wie Niacin, Biotin und Vitamin B12, tragen zur Aufrechterhaltung einer gesunden, im Gleichgewicht stehenden Darmschleimhaut bei, sodass ihre ausreichende Zufuhr besonders wichtig ist.

Sportliche Aktivität und Bewegung im Alltag fördern die Aktivität Ihres Darms zusätzlich und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung des gewonnenen Wohlbefindens und einer gesunden Darmflora.

Unser Expertentipp: Um Ihnen die anschließende Darmpflege zu erleichtern, legen wir Ihnen gerne unseren Ballaststoff Vital Komplex ans Herz. Er unterstützt Sie dabei, Ihre tägliche Portion Ballaststoffe einfach und bequem zu erreichen und versorgt Sie zugleich mit wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.

Nebenwirkungen während der Darmsanierung: Was ist normal?

Während einer Darmsanierung kann es – insbesondere zu Beginn – zu leichten Begleiterscheinungen kommen. Möglich sind etwa Blähungen, veränderter Stuhlgang oder ein Völlegefühl. Diese Reaktionen gelten meist als Zeichen dafür, dass sich der Darm umstellt und sich das mikrobielle Gleichgewicht verändert.
In der Regel verschwinden diese Symptome nach wenigen Tagen von selbst. Sollte es zu stärkeren Beschwerden kommen oder diese länger anhalten, empfehlen wir, die Dosierung anzupassen oder Rücksprache mit einer Fachperson zu halten.

Die Anwendung im Überblick

Unsere Darmsanierung, bestehend aus den drei sich ergänzenden Produkten Darmsanierung Phase I, Phase II-A und Phase II-B, unterstützt Sie mit einer sorgfältig abgestimmten Kombination aus wertvollen Ballaststoffen, traditionellen Kräutern, Vitaminen und speziellen Bakterienkulturen bei der Aufrechterhaltung Ihrer Darmgesundheit. Jetzt ist es an Ihnen, Ihr natürliches Gleichgewicht zurück zu gewinnen, damit Sie sich in wichtigen Situationen wieder guten Gewissens auf Ihr Bauchgefühl verlassen können!

Unsere Empfehlung für eine erfolgreiche Darmsanierung

Die Darmflora ist ein empfindliches Ökosystem, das auf viele äußere Einflüsse reagiert. Eine bewusste Ernährung, der Verzicht auf übermäßigen Zucker, Alkohol und stark verarbeitete Lebensmittel sowie ausreichend Bewegung und Stressreduktion sind entscheidend für eine gesunde Verdauung. Eine Darmsanierung kann dazu beitragen, den Darm wieder ins Gleichgewicht zu bringen – insbesondere nach belastenden Phasen wie Antibiotikatherapie, Infekten, Operationen oder stressbedingten Verdauungsproblemen. Mit unserem dreiphasigen Darmsanierungskonzept auf Basis von Ballaststoffen, Mikronährstoffen, Pflanzenextrakten und Bakterienkulturen bieten wir Ihnen eine ganzheitliche Lösung für ein gutes Bauchgefühl – einfach anzuwenden, wissenschaftlich fundiert und natürlich wirksam.

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Weiterführende Literatur:

  • Gessner A (2016): Das Mikrobiom. Entscheidender Faktor für die Personalisierte Medizin der Zukunft. Diagnostik im Alltag 2016; 51: 12-15.
  • Bischoff SC (2017): Das intestinale Mikrobiom - wie es und Menschen beeinflusst. Endo-Praxis 2017; 33(02): 85-89.
  • World Gastroenterology Organisation (WGO (2017): Probiotics and Prebiotics. WGO Global Guideline. https://www.worldgastroenterology.org.
  • Blaut M (2015): Ernährungsabhängige Einflüsse der intestinalen Mikrobiota. Ernährungs Umschau 62(12): 216-229.
  • Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) (2019): Darm im Fokus. https://www.daab.de/ernaehrung/darm-im-fokus/darmgesundheit/. Zugriff: 13.09.2019.
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Hg. (2015): Ein gutes Bauchgefühl. Wie die Verdauung unser Wohlbefinden beeinflusst. Kompass Ernährung 2:1-12.
  • Hahne D (2013): Intestinale Mikrobiota: Ein „Ökosystem“ mit Potential. Dtsch Arztebl 2013; 110(8): A 320-321.
  • Lang C (2018): Lactobacillus - Alleskönner für die Gesundheit?. BIOspektrum 24: 23-26.
  • Bischoff SC, Manns MP (2005): Probiotika, Präbiotika und Synbiotika. Stellenwert in Klinik und Praxis. Etsch Ärztebl 2005; 102(11): A 752-759.
  • Bibbò S et al. (2016): The role of diet on gut microbiota composition. Eur Rev Med Pharmacol Sci 2016; 20: 4742-4749.
  • King CH et al. (2019): Baseline human gut microbiota profile in healthy people and standard reporting template. PloS ONE 14(9); e0206484.

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    Die Bakterien im Darm stehen bereits seit einiger Zeit im Fokus der Wissenschaft. Unzählige Studien beschäftigen sich mit der Zusammensetzung des Mikrobioms und seinem Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Fest steht inzwischen, dass eine vielfältige Bakterienzusammensetzung eine wichtige Rolle für den reibungslosen Ablauf zahlreicher Stoffwechselprozesse spielt. Diese Vielfalt wird von verschiedensten Faktoren beeinflusst. Einer davon ist die tägliche Ernährung, und genau hier kommen die Präbiotika ins Spiel. Was genau sie so besonders macht, welche Vorteile sie für den Darm bieten und in welchen Lebensmitteln mit Präbiotika sie enthalten sind, haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengefasst – alltagstauglich, wohlfühlorientiert und ohne Heilsversprechen. Wer sich fragt „Was ist Präbiotika?“, findet hier die Antwort.
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    Phase II der Darmkur: Die Darmflora gezielt aufbauen
    Phase II der Darmkur: Die Darmflora gezielt aufbauen
    Eine Darmkur besteht aus drei Phasen: der Reinigung, dem Aufbau und der Pflege. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Darmaufbau und beleuchtet die Wichtigkeit dieser Phase, erklärt den Ablauf und wie Sie das erzielte Resultat so lange wie möglich aufrechterhalten können. Besonderes Augenmerk liegt auf der Versorgung mit präbiotischen Ballaststoffen, die auch ein wichtiger Bestandteil unseres Darmkonzepts sind. Was diesen Lebensmittelbestandteil ausmacht und welchen Einfluss er auf die Darmflora hat, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.
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    Darmgesundheit und Immunsystem: Wie hängt beides zusammen?
    Darmgesundheit und Immunsystem: Wie hängt beides zusammen?
    Der Darm und das Immunsystem bilden eine untrennbare Einheit. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Aufgabe die Darmbarriere übernimmt, wie Vitamine das Immunsystem stärken können und welche Rolle die einzelnen Darmabschnitte spielen.
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    Darmbeschwerden während Schwangerschaft und Stillzeit: Ursachen und Linderung
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    Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfungen oder Sodbrennen sind häufige Begleiter einer Schwangerschaft. Sie führen zu unangenehmem Druckgefühl im Bauch oder einem brennenden Gefühl in der Speiseröhre. Wir erklären Ihnen, wodurch diese Beschwerden ausgelöst werden und mit welchen natürlichen Mitteln man sie lindern oder ihnen vorbeugen kann.
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