CBD Öl 25 %
  • 25 % CBD in natürlichem Hanfsamenöl
  • außergewöhnlich hoher Reinheitsgrad von 99,5 %
  • 100 % THC-frei und nicht psychoaktiv
  • frei von jeglichen Zusatzstoffen, 100 % vegan
  • 10 ml = 200 Tropfen
Bewertung:
Artikel-Nr.: 8360
PZN: 15631189
Inhalt: 10 ml
Preis:
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CBD Öl 25 % CBD Öl mit 25 % Cannabidiol

Cannabis, Hanf, Marihuana - viele Namen für eine Pflanze

„Cannabis sativa“ ist Ihnen wahrscheinlich eher unter dem Namen „Hanf“ bekannt. Viele Menschen verbinden mit ihm in erster Linie psychoaktive Wirkungen, die auf das in der Hanfpflanze enthaltene THC (Tetrahydrocannabinol) zurückzuführen sind. Die Hanfpflanze leidet bis heute unter diesem Ruf, doch in ihr steckt so viel mehr! Früher wurde sie beispielsweise als Faserpflanze zur Herstellung von Kleidung, Schiffstauen und sogar Papier verwendet. Wussten Sie, dass sie mit Vorliebe für die Herstellung von Jeans verwendet wird? Die besondere Struktur der Hanffasern macht sie widerstandsfähig und geschmeidig zugleich, sodass sie angenehm zu tragen sind. Auch als traditionelle Heilpflanze wird sie seit Jahrtausenden für ihr großes gesundheitliches Potential geschätzt. Ihre berauschende Wirkung entdeckte man sogar erst viel später und sie wurde zunehmend als Droge missbraucht.

Ein kurzer geschichtlicher Rückblick

Die Hanfpflanze zählt zu den ältesten Nutz-, Zier- und Heilpflanzen unserer Erde und kann auf eine jahrtausendealte, traditionelle Verwendung in vielen verschiedenen Bereichen zurückblicken. Erste Spuren, die auf die Nutzung der Hanfpflanze hindeuten, sind bereits 10.000 Jahre v. Chr. in Asien, der botanischen Heimat des Cannabis sativa, zu finden. Etwa 2.300 Jahre v. Chr. wurde Hanf erstmals schriftlich als Arzneimittel erwähnt. Die Assyrer nannten ihn zum Beispiel „Qunnu-Bum“, was übersetzt würzige Rohrpflanze bedeutet. Später machten die Lateiner daraus „Cannabum“, woraus schließlich „Cannabis“ wurde.

China nutzte die Hanffasern zur Papierherstellung und zum Anfertigen von Kleidung. Im Jahre 1455, als die Hanfpapiertechnik auch Europa erreichte und den Buchdruck revolutionierte, druckte Gutenberg seine erste Bibel auf Hanfpapier. Als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, waren das Segeltuch und die Taue seines Schiffes aus Hanf gefertigt. Um 1533 verpflichtet Heinrich der VIII. sogar die Bauern Englands zum Hanfanbau, da zu damaliger Zeit sämtliche Textilien und Seile aus Hanf hergestellt wurden. Rasant entwickelte er sich daher zum Hauptrohstoff der lokalen Bekleidungsindustrie. So war die allererste Jeans, die der nach Amerika ausgewanderte Bayer Levi Strauss produzierte, ebenfalls aus Hanfstoff hergestellt.
In weiten Teilen Nordamerikas galt Hanf vom 17. bis in das frühe 19. Jahrhundert hinein als gesetzliches Zahlungsmittel und konnte zum Bezahlen von Steuern verwendet werden. Während des 18. Jahrhunderts führte der große Verbrauch dieses vielseitigen Rohstoffs mancherorts zu seiner Verknappung. Teilweise wurden sogar Strafen verhängt gegen Bauern und Landwirte, die keinen Hanf anbauten.

Eli Whitneys Patent für die Egreniermaschine ("Cotton Gin") vom 14. März 1794

1770 beginnt durch den Anbruch des Dampfzeitalters der Niedergang der deutschen und europäischen Hanfwirtschaft. Die Nachfrage nach Hanfseilen für Segelschiffe stagnierte und 1794 erfolgte der nächste Rückschlag mit der Erfindung der Baumwoll-Egreniermaschine und der Mechanisierung der Baumwollspinnerei. Auch als Lampenöl erhielt das Hanföl ab 1800 Konkurrenz vom Walnussöl. 60 Jahre später wurde es zunehmend durch Petroleum und Kerosin ersetzt.

Einen Meilenstein in der arzneilichen Verwendung des Hanf stellt das Jahr 1900 dar, denn Hanf-Tinktur zählte in Apotheken zu dem beliebtesten und am meisten verordneten Arzneimittel.
Der zweite Weltkrieg, beginnend im Jahr 1939, führte dazu, dass überall in Europa der Anbau von Hanf als überlebenswichtiger Rohstoff nahezu propagiert wurde. Allerdings ging zwei Jahre später in der westlichen Welt der Hanfanbau nach dem Krieg bis zur Bedeutungslosigkeit wieder zurück.

1993 wurde in Berlin ein Unternehmen gegründet, das als Pionier in Europa wieder erste medizinische Hanfprodukte entwickelte und vertrieb. Darauf folgten bundesweit weitere Hanffachgeschäfte, die die Produkte den Endverbrauchern zugänglich machten.

Das in den Jahren 1982 bis 1995 verhängte Anbauverbot für Hanf in Deutschland wurde 1996 wieder aufgehoben. Seitdem ist es landwirtschaftlichen Betrieben wieder erlaubt, Nutzhanf mit einem Gehalt von maximal 0,2 Prozent THC anzubauen. Dabei dürfen nur zugelassene Sorten, die in einem speziellen Sortenkatalog aufgelistet sind, und zertifiziertes Saatgut verwendet werden. Darüber hinaus müssen die Landwirte den Anbau von Hanf bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) anzeigen. Die Grundlage hierfür bildet das Betäubungsmittelgesetz (BtMG).

Die therapeutischen Wirkungen der Hanfpflanze werden also bereits seit Jahrtausenden genutzt. Hanf war ein fester Bestandteil der chinesischen Kräuterheilkunde sowie unverzichtbar für Hausapotheken aufgrund seiner zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten. Im Zuge der modernen Pharmakologie rückten die therapeutischen Möglichkeiten der Pflanze zunehmend in den Hintergrund, während sie gleichzeitig als Droge missbraucht wurde. Aktuelle Entwicklungen gehen mittlerweile wieder in die Richtung, streng zwischen Rausch- und Heilwirkung der Hanfpflanze zu differenzieren. Zusätzlich fokussieren sich klinische Studien darauf, die beschriebenen therapeutischen Effekte unter kontrollierten Bedingungen zu belegen. Viele aktuelle Studien haben dies bereits geschafft und konnten insbesondere den Nutzen von CBD für verschiedene Anwendungsgebiete nachweisen.

Einzigartige Inhaltsstoffe

Die Cannabispflanze enthält mehr als 421 verschiedene Komponenten, von denen über 80 zu den sogenannten Cannabinoiden gehören. Diese sind für die Hanfpflanze charakteristisch und machen sie einzigartig, da sie bisher in keiner anderen Pflanze nachgewiesen werden konnten. Wir sind ebenfalls von ihren inneren Werten überzeugt und möchten Ihnen unsere Begeisterung nicht vorenthalten!

Sie können sich sicherlich vorstellen, dass dem THC bislang die meiste Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Es handelt sich hierbei um eine psychoaktive Komponente, die an spezifische Cannabinoid-Rezeptoren bindet. Diese Rezeptoren existieren natürlicherweise in unserem Körper, da er eigene Substanzen bildet, die den Cannabinoiden in ihrer Struktur sehr ähnlich sind. Sie werden als Endocannabinoide bezeichnet und entstehen durch die Verstoffwechselung von Fettsäuren. Unter dem Begriff „Endocannabinoid-System“ unseres Körpers werden die Cannabinoid-Bindungsstellen (Rezeptoren), die körpereigenen Substrate, die diese aktivieren, und die Mechanismen zum Auf- und Abbau von Endocannabinoiden zusammengefasst. Das Endocannabinoid-System ist an diversen physiologischen Prozessen beteiligt, wie an der Ausschüttung von Botenstoffen und an der Schmerzwahrnehmung. Auch die Drogenwirkung des THC hat dort ihren Ursprung.

Das sollten Sie über Hanf unbedingt wissen!

  • Hanf ist so vielfältig nutzbar wie kaum eine andere Pflanzenart. Neben Fasern für Kleidung und Papier, Energie und Baustoffen liefert er auch Speiseöl und leistet damit einen wertvollen Beitrag zu unserer Ernährung. Die Hanfsamen sind proteinreich und enthalten viele essentielle Fettsäuren.
  • Hanf ist seit Jahrhunderten in unserem Klima heimisch. Er wächst in 100 Tagen stolze vier Meter hoch und verbessert sogar die Bodenqualität.
  • Hanffasern sind dreimal so reißfest wie Baumwollfasern. Außerdem werden weder beim Anbau noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt.
  • Hanföl bietet eine optimale Kombination an ungesättigten Fettsäuren und ein breites Spektrum weiterer gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe. Im therapeutischen und kosmetischen Bereich wird es für seine einzigartigen Wirkungen geschätzt.

Eine weitere und aus unserer Sicht viel spannendere Komponente der Hanfpflanze ist das CBD (Cannabidiol), das ebenfalls zu den Cannabinoiden gehört. Im Gegensatz zum THC wirkt es nicht psychoaktiv und zeichnet sich durch vielfältige Wirkungen in verschiedenen Mechanismen unseres Körpers und des Cannabinoid-Systems aus. Neben CBD gibt es noch weitere nicht-psychoaktive Cannabinoide, von denen das CBD jedoch das vielversprechendste zu sein scheint, weshalb wir es für unsere hochwertige Nahrungsergänzung ausgewählt haben.

Raphael Mechoulam

Erstmals isoliert wurde das Cannabinoid im Jahr 1940 in den USA. Mit seiner chemischen Struktur und seiner Wirkungsweise setzte sich die Forschung in den darauffolgenden Jahren zunächst nicht weiter auseinander, erst ab Beginn der 1960er Jahre wurde das Molekül wieder erforscht und seine Geheimnisse mehr und mehr gelüftet. Wegweisend für den Anstoß weiterer Forschungen war der Chemiker Raphael Mechoulam. Er war es, der 1963 den chemischen Aufbau des CBD und ein Jahr später auch die Struktur des THC aufschlüsselte. Zusammen mit seinem Forscherteam untersuchte er die Cannabispflanze über Jahrzehnte und entdeckte schließlich auch unser körpereigenes Endocannabinoid-System.

Rauschhanf vs. Nutzhanf

Sie haben bereits erfahren, dass die wirksamen Bestandteile der Hanfpflanze Cannabinoide genannt werden. Darunter fallen sowohl das bekannte THC, als auch das CBD. In ihrer chemischen Struktur unterschieden sich die beiden Substanzen kaum voneinander, in ihrer Wirkung dafür umso mehr. Je nach Hanfsorte sind die Stoffe in unterschiedlichen Konzentrationen vorhanden.
Zur Herstellung unseres CBD-Öls verwenden wir ausschließlich Nutzhanf der Gattung Cannabis sativa. Er zeichnet sich, wie oben bereits erwähnt, durch einen geringen THC-Gehalt aus, der nur maximal 0,2 Prozent betragen darf. Dadurch eignet er sich hervorragend zur Gewinnung des Cannabidiols (CBD). Dieses besitzt nämlich im Gegensatz zum THC keine berauschende Wirkung und wird aktuell in der Medizinforschung in zahlreichen klinischen Studien untersucht. Zunehmend wird es nicht mehr nur im medizinischen Bereich angewendet, sondern auch als Nahrungsergänzung in Form von Ölen, zum Beispiel unter den Namen Hanfsamenöl oder CBD-Öl, angeboten und in der Naturheilkunde angewendet.

Die Vorzüge des CBD

Die Erforschung der Wirkungen des CBD und den dahinter stehenden exakten Mechanismen steht noch ganz am Anfang. Es gibt jedoch bereits vielversprechende Ergebnisse aus Studien, die auf einen therapeutischen Nutzen in körperlichen und mentalen Gesundheitsfragen hinweisen. Wir sind vom Potential des CBD-Öls überzeugt und möchten Ihnen ein hochwertiges Produkt anbieten, sodass auch Sie vom CBD profitieren können.

CBD in der Naturheilkunde

Aktuelle Studien wecken auch in der Naturheilkunde zunehmend das Interesse an der Hanfpflanze aufgrund ihres außergewöhnlichen Potentials und ihren einzigartigen Eigenschaften. Aus diesem Grund schießen allerhand Anbieter von vermeintlich hochwertigem CBD-Öl wie Pilze aus dem Boden, preisen ihre Produkte als Wundermittel an und schüren oftmals unrealistische Erwartungen. Hinzu kommt eine Vielzahl weiterer Produkte aus Hanf, die sich in ihrem CBD-Gehalt jedoch gravierend unterschieden. Tee, Kaffee, Müsli, Aufstrich und Getränke aus oder mit Hanf sind dafür nur einige Beispiele.

Lassen Sie sich vom diesem Schwall an verschiedenen Produkten nicht irritieren. Möchten Sie von den Wirkungen des CBD als naturheilkundliches Produkt bestmöglich profitieren, sollten Sie sich für ein hochdosiertes CBD-Öl mit definiertem und ausgewiesenem CBD-Gehalt entscheiden. Andere CBD- und Hanf-Produkte sowie CBD-Öle mit einem nur geringen Gehalt an CBD liefern bei den üblichen Verzehrmengen häufig keine adäquate Konzentration des Wirkstoffs, um einen Effekt zu erzielen.

Qualitätsmerkmale

Das CBD unseres CBD-Öls wird aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze extrahiert und in natürlichem Hanfsamenöl, reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, gelöst. Zur Extraktion des Cannabidiol stehen unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Unser CBD wird mit Hilfe der superkritischen Fluidextraktion, auch überkritische CO2-Extraktion genannt, gewonnen. Es handelt sich hierbei um eine innovative Technologie, die eine Anreicherung des Stoffes ohne den Einsatz von chemischen Lösungsmitteln ermöglicht. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, dass durch den überkritischen Zustand nur die gewünschten Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze gelöst werden. Man erhält reines CBD, während Schwermetalle und Mikroorganismen hingegen nicht in den Extrakt gelangen.

Die überkritische CO2-Extraktion stellt sicher, dass Sie ein absolut reines und sicheres Endprodukt erhalten. Das CBD in unserem Öl weist die höchste Reinheit von 99,5 % auf. Wir verwenden darüber hinaus Hanfsamenöl, das in Europa gewonnen wird und aus nachhaltigem und ökologischen Anbau stammt. Dabei kommen keinerlei Pestizide, Insektizide oder Herbizide zum Einsatz.

Hoch dosiert mit 25 % Cannabidiol

Hochwertige CBD-Öle erkennen Sie daran, dass sie frei von THC sind und gleichzeitig einen hohen Anteil an CBD besitzen. Aktuell landläufig sind Öle mit 5 bis 10 Prozent CBD, die sich zudem in Reinheit und Qualität unterscheiden. Wie bei all unseren Produkten sind wir auch bei unserem CBD-Öl keinen Kompromiss eingegangen. Halbe Sachen gibt es bei uns nicht, sodass wir uns dazu entschieden haben, Ihnen ein hochdosiertes Produkt mit 25 Prozent Cannabidiol anzubieten. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge beinhaltet somit stolze 25 Milligramm reines Cannabidiol. Ein überzeugendes Produkt zeichnet sich durch eine hohe Qualität der verwendeten Hanfpflanzen aus, durch die Abwesenheit von THC sowie durch eine höchstmögliche Reinheit des CBDs. Nur wenn diese Bedingungen erfüllt sind, erhalten Sie ein einwandfreies Produkt, aus dem Sie den für Sie größtmöglichen Nutzen ziehen können. Überzeugen Sie sich selbst, wir sind es bereits!

Quellen:

  • Izzo AA et al. (2009): Non-psychotropic plant cannabinoids: new therapeutic opportunities from an ancient herb. Trends Pharmacol Sci. 2009 Oct;30(10):515-27.
  • Pertwee RG (2006): Cannabinoid pharmacology: the first 66 years. Br J Pharmacol. 2006 Jan; 147(Suppl 1): S163–S171.
  • Gallily R, Yekhtin Z, Hanus LO (2015): Overcoming the Bell-Shaped Dose-Response of Cannabidiol by Using Cannabis Extrakt Enriched in Cannabidiol. Pharmacology & Pharmacy, 2015, 6, 75‐85.
  • Thomas A et al. (2007): Cannabidiol displays unexpectedly high potency as an antagonist of CB1 and CB2 receptor agonists in vitro. British Journal of Pharmacology (2007) 150, 613–623.
  • Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (2019): Anbau von Nutzhanf. https://www.ble.de/DE/Themen/Landwirtschaft/Nutzhanf/nutzhanf_node.html. Zugriff: 02.09.2019.

 

Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels
Name des Produkts CBD Öl
Zutaten 75 % Hanfsamenöl, 25 % Cannabidiol (CBD).
Inhaltsstoffe, die Allergien & Unverträglichkeiten auslösen können: keine
Nettofüllmenge 200 Tropfen = 10 ml
Tagesverzehrempfehlung Täglich ein- bis zweimal einen Tropfen unter die Zunge tropfen und im Mund zergehen lassen.
Nährstoffe pro Tropfen (pro 2 Tropfen)
12,5 mg (25 mg) Cannabidiol
Name & Anschrift des Unternehmens BioProphyl® GmbH - Erlenweg 2 - 56729 Nitz

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kleinkindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.


Die letzten Kundenbewertungen

100 % überzeugt!

Kundenmeinung von Elisabeth Mertens
Ich leide unter chronischer Migräne und habe schon unzählige Medikamente und Methoden ausprobiert. Das CBD-Öl nehme nun seit 5 Monaten und bin absolut begeistert. Auch wenn der Preis erst einmal Überwindung kostet, kann ich es nur weiterempfehlen. Es lohnt sich!
(Veröffentlicht am 11.11.2019)
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