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Nutri-Score Supermarktregale

Der Nutri-Score als zukünftige Einkaufshilfe

Fragen über Fragen ranken sich bereits um das neue Kennzeichnungsmodell. Die wichtigsten möchten wir Ihnen im Folgenden beantworten und Ihnen einen kurzen Überblick bieten, was sich überhaupt hinter dem Nutri-Score verbirgt.

Einkaufswagen

Kürzlich wurde es bekannt: Der Nutri-Score kommt bald auch zu uns nach Deutschland. Eine fünfstufige Farb- und Buchstabenskala, die bisher erst Konsumenten in Frankreich und Belgien den Einkauf erleichtert, wird sich bald auch auf unseren Lebensmitteln wiederfinden. Seit vielen Jahren wurde diskutiert, wie Verbraucher es leichter haben, gesünder und ausgewogener zu essen. Man war sich bereits darüber einig, dass eine zusätzliche Kennzeichnung auf der Vorderseite der Verpackung hilfreich ist. Es fehlten nur noch Modelle zur konkreten Umsetzung. Nun fiel die Entscheidung zugunsten des Nutri-Scores, dessen Einführung auch Spanien, Luxemburg und Portugal unterstützen.

Fragen über Fragen ranken sich bereits um das neue Kennzeichnungsmodell. Die wichtigsten möchten wir Ihnen im Folgenden beantworten und Ihnen einen kurzen Überblick bieten, was sich überhaupt hinter dem Nutri-Score verbirgt.

Wozu dient der Nutri-Score?

Beim Nutri-Score handelt es sich um ein erweitertes Modell zur Lebensmittelkennzeichnung, das Ihnen zukünftig beim Einkauf eine Entscheidungs- und Orientierungshilfe bieten soll. Der Score soll dabei helfen, schneller ein gesundes Produkt zu finden, indem es Ihnen auf einen Blick verrät, wie häufig es auf dem Speiseplan stehen sollte.

Welche Produkte sind betroffen?

Alle verpackten Lebensmittel mit einer Nährwerttabelle und einem Zutatenverzeichnis können mit dem Nutri-Score auf der Vorderseite der Verpackung versehen werden. Nicht geeignet für die Kennzeichnung sind lose, unverarbeitete Lebensmittel, wie beispielsweise Obst, Gemüse und Honig, die aus nur einer einzigen Zutat bestehen. Ausgenommen sind darüber hinaus Zutaten, die nicht einzeln verzehrt werden, sondern bei der Zubereitung von Speisen nur in geringen Mengen zum Einsatz kommen. Dazu gehören zum Beispiel Gewürze, Süßstoffe, Essig oder Hefe. Kaugummi, Teemischungen und alkoholische Getränke mit mehr als 1,2 Volumenprozent Alkohol können mit dem Nutri-Score ebenfalls nicht angemessen bewertet werden.

Warum bedarf es dieser neuen Nährwertkennzeichnung?

47 Prozent der Frauen und 62 Prozent der Männer in Deutschland sind übergewichtig. Unter den Kindern und Jugendlichen sind es 15 Prozent. Eine ungünstige Lebensmittelauswahl mit zu viel Zucker, Fetten und Salz ist zwar nicht der einzige, aber ein wichtiger Grund für die Entstehung von Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen ernährungsmitbedingten Krankheiten. Der Nutri-Score leistet zusammen mit vielen weiteren Maßnahmen einen wichtigen Beitrag zur Förderung einer gesundheitsfördernden Ernährung. Eine verständliche Darstellung auf der Vorderseite der Lebensmittel erleichtert beim Einkauf die Orientierung und die Wahl für ein ernährungsphysiologisch günstigeres („gesünderes“) Produkt kann einfacher und schneller getroffen werden.

Wie setzt sich der Nutri-Score zusammen und wie wird er berechnet?

Der Nutri-Score fasst wünschenswerte und weniger wünschenswerte Nährwertelemente eines Lebensmittels zusammen und bewertet sie auf einer fünfstufigen Skala von einem grünen A bis zu einem roten E. Er bezieht sich dabei auf 100 Gramm beziehungsweise 100 Milliliter eines Produkts und wird in drei Schritten berechnet:

  1. Erfassung der Menge verschiedener InhaltsstoffeVier Inhaltsstoffe und Eigenschaften des Produktes, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken können, werden bewertet und Punkte von 1 bis 10 vergeben. Dazu gehören der Gesamtenergiegehalt in Kilokalorien, der Zucker- und Natriumgehalt sowie die Menge an gesättigten Fettsäuren. Je größer die Menge des jeweiligen Inhaltsstoffs, desto mehr Punkte gibt es und desto „ungesünder“ ist das Lebensmittel und desto seltener sollte es auf dem Speiseplan stehen. Maximal 40 Punkte sind möglich.
    Die Punkte der vier Inhaltsstoffe werden als Zwischenergebnis zusammengezählt. Von der Höhe dieses Ergebnisses hängt dann ab, wie die Gesamtpunktzahl zu berechnen ist.

    Punkte 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
    Energie in kcal ≤ 80 > 80 > 160 > 240 > 320 > 400 > 480 > 560 > 640 > 720 > 880
    Zucker in g ≤ 4,5 > 4,5 > 9 > 13,5 > 18 > 22,5 > 27 > 31 > 36 > 40 > 45
    Gesättigte Fettsäuren in g ≤ 1 > 1 > 2 > 3 > 4 > 5 > 6 > 7 > 8 > 9 > 10
    Natrium in mg ≤ 90 > 90 > 180 > 270 > 360 > 450 > 540 > 630 > 720 > 810 > 900
  2. Gesamtpunktzahl berechnen


    Im ersten Schritt wurden zunächst nur die negativen Eigenschaften eines Lebensmittels berücksichtigt. Nun werden drei weitere Eigenschaften eines Lebensmittels ins Auge gefasst, die positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben können, nämlich der Gehalt an Ballaststoffen und Eiweiß und der Anteil an Obst, Gemüse und Nüssen. Für diese Inhaltsstoffe können 0 bis 5 Punkte vergeben werden, die vom vorherigen Zwischenergebnis abgezogen werden.

    Punkte 0 1 2 3 4 5
    Eiweiß in g ≤ 1,6 > 1,6 > 3,2 > 4,8 > 6,4 > 8,0
    Ballaststoffe in g ≤ 0,9 > 0,9 > 1,9 > 2,8 > 3,7 > 4,7
    Obst, Gemüse, Nüsse in % ≤ 40 > 40 > 60 > 80

    Drei Fälle können bei der Punktevergabe eintreten:

    1. Das Zwischenergebnis der vier negativen Parameter ist kleiner 11. 
In diesem Fall wird die Summe der positiven Eigenschaften vom Zwischenergebnis abgezogen.
       
    2. Das Zwischenergebnis der vier negativen Parameter ist größer oder gleich 11 und der Anteil an Obst, Gemüse und Nüssen im Lebensmittel beträgt mehr als 80 %.
Hier wird, wie im vorherigen Fall, die Summe der positiven Eigenschaften von der Punktzahl der negativen Parameter abgezogen.
       
    3. Das Zwischenergebnis der vier negativen Parameter aus ist größer oder gleich 11 und der Anteil an Obst, Gemüse und Nüssen im Lebensmittel beträgt weniger als 80 %.
In diesem Fall werden lediglich die Punkte des Ballaststoffgehaltes und des Anteils an Obst, Gemüse und Nüssen mit dem Zwischenergebnis verrechnet. Der Eiweißgehalt bleibt unberücksichtigt.
       
  3. Den Nutri-Score zuordnen

    Im letzten Schritt wird die Gesamtpunktzahl dem jeweiligen Nutri-Score zugeordnet. Insgesamt kann eine Punktzahl von — 15 bis + 40 erreicht werden.

    Gesamtpunktzahl des Lebensmittels Nutri-Score
    — 1 und weniger Nutri-Score A
    0 bis + 2 Nutri-Score B
    + 3 bis + 10 Nutri-Score C
    + 11 bis + 18 Nutri-Score D
    + 19 und mehr Nutri-Score E
  4. Wie interpretiere ich die Bewertung?

    Als Faustregel gilt:
    Je niedriger der Nutri-Score, desto hochwertiger ist das Nährwertprofil eines Lebensmittels!

    Der Nutri-Score eignet sich dazu, verschiedene Lebensmittel der gleichen Produktgruppe miteinander zu vergleichen und hilft Ihnen dabei, sich zwischen den Alternativen einer Produktgruppe für die bessere entscheiden zu können. Beispielsweise trägt ein Pfannengericht aus der Tiefkühltruhe mit einem grünen A eher zu einer gesundheitsfördernden Ernährung bei als ein vergleichbares Produkt mit einem roten E. Lebensmittel aus verschiedenen Kategorien sind hingegen nicht miteinander vergleichbar, wie zum Beispiel eine Pizza und eine Müslimischung.

    Wer bewertet die Lebensmittel?

    Jeder Lebensmittelhersteller berechnet den Nutri-Score für seine Produkte selbst. Dabei müssen sie genaue Vorgaben einhalten, die die französische Gesundheitsbehörde „Santé publique France“ festgelegt hat. Sie besitzt das alleinige Eigentumsrecht an dem Label und erstellt und aktualisiert in Abstimmung mit wissenschaftlichen Institutionen die Anwendungs-Regeln für den Score.

    Wenn sich ein Hersteller nun dazu entscheidet, den Nutri-Score zu verwenden, muss er das für alle Produkte seines Sortiments tun, die zu einer Marke gehören. Das bedeutet, dass es ihm nicht erlaubt ist, innerhalb einer Marke nur „gesunde“ Produkte auszuzeichnen. Besitzt ein Hersteller allerdings mehrere Marken, kann er einige seiner Marken kennzeichnen und andere wiederum nicht.

    Der Haken?

    Kritiker des Labels merken an, dass es nicht für alle Lebensmittelhersteller verpflichtend ist, sondern auf freiwilliger Basis beruht. Jedes Unternehmen kann somit selbst entscheiden, ob sie den Nutri-Score verwenden wollen oder nicht. Des Weiteren eignet sich der Nutri-Score nur zum Vergleich von Lebensmitteln der selben Produktgruppe. Ein produktgruppenübergreifender Vergleich ist nicht möglich.

    Wann wird die Kennzeichnung eingeführt?

    Der Rechtssetzungsprozess beginnt im Oktober 2019. Neben zahlreichen Abstimmungen auf nationaler Ebene beinhaltet dieser auch ein Notifizierungsverfahren bei der europäischen Kommission. Unternehmen können den Nutri-Score dann frühestens ab Sommer 2020 zur Kennzeichnung ihrer Produkte nutzen.

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Der Nutri-Score ist eine fünfstufige Farb- und Buchstabenskala, die auf der Vorderseite der Lebensmittelverpackung angebracht ist.
       
    • Er soll dem Verbraucher auf einen Blick verraten, wie die das Nährwertprofil eines verpackten Lebensmittels pro 100 Gramm beziehungsweise pro 100 Milliliter zu bewerten ist. Verschiedene Lebensmittel der gleichen Produktgruppe können miteinander verglichen werden.
       
    • Die die Berechnung des Scores gehen wünschenswerte und weniger wünschenswerte Inhaltsstoffe eines Lebensmittel ein und werden miteinander verrechnet. Das Gesamtergebnis kann zwischen — 15 und + 40 liegen.
       
    • Weniger wünschenswerte Elemente sind: hoher Energiegehalt, gesättigte Fettsäuren, Gesamtzucker, Natrium.
       
    • Wünschenswerte Elemente sind: Obst, Gemüse, Nüsse, Ballaststoffe und Protein.
       
    • Je niedriger der Nutri-Score, desto hochwertiger ist das Nährwertprofil eines Lebensmittels.
       

    Waage

    Zahlreiche Verbraucherbefragungen und Studien gingen der Einführung des Nutri-Scores voraus. Die wichtigsten Anforderungen an ein neues Nährwertkennzeichnungs-System waren dabei vor allem, dass es auf den ersten Blick zu erkennen ist und eine schnelle und einfache Orientierung für den Einkauf bietet. Der Nutri-Score ging beim Vergleich von vier Kennzeichnungsmodellen als klarer „Sieger“ aus den Umfragen hervor, da er viele Anforderungen an die Nährwertkennzeichnung erfüllt, die sich Verbraucher wünschen. Eine davon ist, dass vor allem eine zusammenfassende Bewertung des Lebensmittels vorgenommen wird, die eine einfache, schnelle und leicht verständliche Entscheidungshilfe bietet. Detailliertere Informationen zur Nährwertzusammensetzung des Lebensmittels können dann der Nährwerttabelle und der Zutatenliste entnommen werden.

    Vielen Menschen fühlen sich unsicher beim Thema „ausgewogene Ernährung“ und dem Bestreben, alles richtig zu machen. Der Wunsch nach mehr Sicherheit und Transparenz beim Lebensmitteleinkauf ist daher groß. Das neue Kennzeichnungslabel soll Ihnen als Verbraucher Expertise vermitteln und Sie dabei unterstützen, gesunde Lebensmittel auszuwählen. Der Nutri-Score bietet eine gute Orientierungshilfe für die Entscheidung zwischen Produkten der gleichen Kategorie. Wünschenswert wäre im nächsten Schritt die verpflichtende Einführung für Hersteller, damit ein Vergleich nahezu aller Lebensmittel derselben Produktgruppe auch tatsächlich möglich ist.

Quellen

  • Eichhorn L (2019): Nutri-Score. Die Lebensmittel-Ampel kommt. ARD Berlin. https://www.tagesschau.de/inland/nutriscore-101.html. Zugriff: 01.10.2019.
  • Maschkowski G (2019): Modell zur Nährwertkennzeichnung. Der Nutri-Score. Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) (Hg.). https://www.bzfe.de.
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) (Hg.) (2019(): Erweiterte Nährwertkennzeichnung: Verbraucherinnen und Verbraucher wollen Nutri-Score. https://www.bmel.de.
  • Info Markt- und Meinungsforschung GmbH (Hg.) (2019): Studie „Erweiterte Nährwertkennzeichnungs-Modelle“. Repräsentative Bevölkerungsbefragung. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse.
  • Verbraucherzentrale Hamburg (2019): Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nutri-Score. https://www.vzhh.de/.

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