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Roter Reis in Holzschüssel

Roter Reis – Alles Wissenswerte zu Anwendung und Herstellung

Roter Reis, eine traditionell aus China stammende Zubereitung aus weißem Reis, erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. In diesem Artikel erfahren Sie, was den Roten Reis so besonders macht, wie er hergestellt wird und worauf Sie bei der Auswahl einer Nahrungsergänzung achten sollten.

Traditionelle Verwendung in der chinesischen Medizin

Rot fermentierter Reis stammt aus Asien und gilt als bewährtes Mittel der traditionellen chinesischen Medizin. Zu Pulver vermahlen wird er zusätzlich zum Färben von Fleischgerichten verwendet und verleiht beispielsweise der Pekingente ihre charakteristische Farbe.

Wie wird Roter Reis hergestellt?

Roter Reis erhält seine rote Farbe durch einen Fermentationsprozess. Hierzu wird weißer Reis mit dem Schimmelpilz Monascus purpureus versetzt. Während der Fermentation entsteht die typische Färbung und der wertgebende Inhaltsstoff Monacolin-K.

In welchen Darreichungsformen ist roter Reis erhältlich?

Roter Reis mit Monacolin-K ist in Form von Kapseln oder Tabletten sowie in Pulverform erhältlich. Warum die vor dosierten Kapseln die ideale Wahl sind, erfahren Sie in den nächsten Absätzen.

Roter unfermentierter Reis: Was hat es damit auf sich?

Rotschaliger Camargue-Reis ist ein Naturreis, der in der französischen Camargue und in einigen wenigen italienischen Regionen angebaut wird. Er ist nicht zu verwechseln mit rot fermentiertem Reis. Sein Korn ist weiß und nur die äußere Hülle besitzt von Natur aus eine rötlich-braune Färbung. Da er nicht geschält wird, behält er seine rote Farbe und seinen hohen Mineral- und Ballaststoffgehalt auch noch nach der Zubereitung.

Rotes Reismehl zur individuellen Dosierung

Rot fermentiertes Reismehl wird in der Regel in Kapselform und nur vereinzelt in Pulverform angeboten. Loses Pulver hat den bedeutenden Nachteil, dass es sich nicht genau dosieren lässt. Dadurch kann die enthaltene Menge an Monacolin-K nicht verlässlich bestimmt und leicht eine Überdosierung erzielt werden.

Roter fermentierter Reis in Kapselform

Roter Reis in Kapselform besitzt den entscheidenden Vorteil der exakten Dosierung. Durch die genaue Abfüllung enthält jede Kapsel die gleiche Menge Roter Reis und damit auch den gleichen Anteil an Monacolin-K. So können Sie die Dosierung genau auf Ihren Bedarf abstimmen und gleichzeitig eine Überdosierung sicher vermeiden. Zusätzlich ermöglichen Kapseln den Verzicht auf Hilfs- und Zusatzstoffe, sodass Sie ein möglichst reines Produkt erhalten.

Was gibt es bei der Dosierung und Einnahme von rotem Reis zu beachten?

Seit dem 21. Juni 2022 regelt eine EU-Verordnung die Dosierung von Roter Reis-Produkten. Seither dürfen nur noch Produkte auf den Markt gebracht werden, die weniger als 3 mg Monacolin-K pro Tagesdosis enthalten. Wir empfehlen eine Kapsel Roter Reis mit 2,5 mg Monacolin-K pro Tag. Diese sollte idealerweise nach dem Abendessen und in Kombination mit Coenzym Q10 verzehrt werden.

Wechselwirkungen und Nebenwirkungen von Rotem Reis

Das im Roten Reis enthaltene Monacolin-K besitzt den gleichen Mechanismus wie die cholesterinsenkenden Statine. Aufgrund dessen kann der Rote Reis ähnliche Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder Muskelschmerzen verursachen und sollte nicht mit Statinen kombiniert werden.

Vorsicht ist aber vor allem bei der Einnahme blutverdünnender Medikamente geboten, da der Rote Reis deren Wirkung verstärken kann. Umgekehrt kann Grapefruitsaft wiederum die Wirkung von Rotem Reis verstärken. Schwangere sowie Kinder und Jugendliche sollten grundsätzlich auf den Verzehr verzichten und bei Unsicherheiten empfiehlt sich die Absprache mit dem behandelnden Arzt.

Worauf ist beim Kauf von Rotem Reis zu achten?

Bei Roter Reis-Produkten kommt es auf den Monacolin-K-Gehalt an. Dieser muss deutlich gekennzeichnet sein und in der empfohlenen Tagesdosis unter 3 mg liegen.

Um ein sicheres Lebensmittel garantieren zu können, sollte der Rote Reis außerdem auf das mögliche Vorhandensein von Citrinin überprüft werden. Citrinin ist ein Schimmelpilzgift, das in Getreide wie Roggen, Hafer und Gerste vorkommen und im roten Reis während des Fermentationsprozesses entstehen kann. Die EU-Verordnung 1881/2006 regelt die entsprechenden erlaubten Höchstgrenzen. Für Roter Reis-Produkte gilt ein Grenzwert von 100 µg / kg.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit Rotem Reis von BioProphyl

Roter Reis von BioProphyl enthält 2,5 mg Monacolin-K pro Kapsel und ist nachweislich frei von Citrinin. Vor der Verarbeitung wird der Rohstoff zusätzlich auf eine mögliche Belastung mit Schwermetallen und Mikroorganismen überprüft. So können wir sicherstellen, dass nur einwandfreie Chargen in die Verarbeitung gelangen. Diese werden ohne jegliche Hilfs- und Zusatzstoffe und mit gleichbleibender Dosierung in pflanzliche Kapseln abgefüllt. Im Anschluss an Ihre Bestellung wird Ihr Paket sorgfältig verpackt und so schnell wie möglich für den Versand vorbereitet, damit Sie Ihr Wunschprodukt idealerweise bereits am nächsten Tag in den Händen halten können.

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