Acerola C pur BIO

  • 100 mg rein natürliches Vitamin C aus unreifen Acerolakirschen
  • unreife Acerolakirschen besitzen den höchsten Vitamin C-Gehalt
  • aus kontrolliert biologischem Anbau, zertifiziert gemäß EG-Öko-VO, DE-ÖKO-013
  • Vitamin C unterstützt nachweislich das Immunsystem, reduziert Müdigkeit und Erschöpfung und trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei
  • 120 vegetarische Kapseln in Rohkostqualität
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Artikel-Nr.: 8371
PZN: 11150501
Inhalt: 85,8 g
Preis:
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Dieses BioProphyl Produkt basiert auf rein natürlichen, zertifizierten Inhaltsstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau und ist frei von künstlichen Farb- und Aromastoffen. Wir empfehlen einen regelmäßigen Verzehr über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten.
Acerola C pur BIO
natürliches Vitamin C aus der Acerolakirsche

Die Geschichte des Vitamin C beginnt im 18. Jahrhundert mit dem englischen Seefahrer James Cook (1728-1779). Mehr als 250 Jahre ist es her, als er am 26. August 1768 mit der „Endeavour“ zu seiner ersten Weltumsegelung aufbrach. Zwei weitere Reisen folgten in den Jahren 1722 und 1776. Bei Letzterer verfolgte er eine wichtige Mission, die bis heute bahnbrechende Spuren hinterlassen hat. Aber beginnen wir die Geschichte von Anfang an:

Seefahrer fürchteten damals auf hoher See nicht etwa Piraten und Kriege. Ihre größte Angst war eine seltsame Krankheit, die ihre Zähne faulen ließ, ihre Kraft raubte und ihnen schließlich sogar das Leben nahm. Der Seefahrer Jaques Cartier schrieb 1542 während einer Expedition in sein Logbuch: „Es ist fürchterlich: Ihr Zahnfleisch wurde so faul, dass alles Fleisch bis zu den Wurzeln der Zähne abfiel und diese beinahe alle ausfielen. Mit solcher Ansteckungskraft breitete sich die Krankheit über unsere drei Schiffe aus, dass Mitte Februar von den 100 Personen, die wir waren, keine zehn mehr gesund waren.“

Vielleicht ahnen Sie bereits, worum es geht. Skorbut nennt sich die besagte schreckliche Krankheit, von der die Seeleute auf ihren Reisen heimgesucht wurden. Der Name stammt von dem lateinischen Wort „scorbutus“, das Wort für Mundfäule. Man vermutete allerhand Auslöser dieser Krankheit, angefangen bei schlechtem Essen an Bord, über zu stark gesalzenes Fleisch und zu hartes Brot bis hin zu fauligem Wasser. Erst im Jahr 1753 erkannte der britische Marine-Arzt Dr. James Lind, dass Skorbut eine ernährungsbedingte Erkrankung ist und mit einfachen Mitteln zu beheben ist.

An Skorbut erkrankten Matrosen verabreichte er verschiedene Lebensmittelkombinationen und notierte akribisch jede einzelne Veränderung, die er ausmachen konnte. Schon nach wenigen Wochen fiel ihm auf, dass Zitrusfrüchte die Symptome zu verbessern schienen. Auch frische Kartoffeln, Kräuter und Sauerkraut erwiesen sich als wirksame Mittel gegen Skorbut. Auf Basis seiner Beobachtungen entwickelte er eine Liste mit Nahrungsmitteln, die alle Kapitäne der Navy von nun an mit an Bord nehmen sollten.

Was hat nun der Entdecker James Cook damit zu tun? Er ist der erste Seefahrer, der sich bei seiner dritten Expedition an die Liste des Marine-Arztes hält. Unzählige Fässer mit Sauerkraut und Kisten voller Zitronen ließ er an Bord seines Schiffes bringen. Sauerkraut essend und Zitronensaft schlürfend ging er seiner Mannschaft während der Reise mit gutem Beispiel voran und so gelang es ihm als ersten, großen Kapitän, fast die komplette Schiffsbesatzung vor der gefürchteten Krankheit zu bewahren. Alle folgenden Expeditionsleiter machten es ihm nach und servierten ihren Matrosen zu jeder Mahlzeit Zitronen- und später auch Limonensaft.

Ihnen stellt sich nun bestimmt die Frage, was genau die rätselhafte Krankheit beheben konnte. Den englischen Seeleuten war es damals egal. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts unternahm man erste Erklärungsversuche. 1919 bezeichnete der Brite Jack Drummer die mysteriöse Skorbut-bekämpfende Substanz mit dem Buchstaben „C“. Ein Jahr später gelang es dann erstmals, das Vitamin C aus Zitronen zu isolieren und später auch aus Paprika und Kohl.

Mittlerweile ist nicht nur bekannt, dass es sich bei Skorbut um eine Vitamin C-Mangelkrankheit handelt, sondern man weiß auch genauer, wie das Vitamin damals wirkte. Vitamin C ist unter anderem an der Produktion von Kollagen beteiligt, einem wichtigen Bestandteil des stützenden Bindegewebes in unserem Körper. Fehlt nun dem Körper über einen langen Zeitraum (mehr als drei Monate) Vitamin C, sinkt die Produktion von Kollagen und die typischen Anzeichen von Skorbut machen sich bemerkbar: Äderchen reißen auf, Zahnfleisch und Nase bluten und Erschöpfung und Müdigkeit tritt ein.

Wofür benötigen wir Vitamin C?

Vitamin C (auch Ascorbinsäure) ist für unseren Körper essentiell. Das bedeutet, dass wir das Vitamin nicht selbst herstellen können und es regelmäßig über die Nahrung zuführen müssen. Wussten Sie, dass neben uns Menschen nur noch Affen und Meerschweinchen auf eine externe Zufuhr von Vitamin C angewiesen sind? Interessanterweise sind alle anderen Säugetiere in der Lage, das Vitamin selbst aus Glucose zu bilden.

Funktionen von Vitamin C

In zahlreichen Stoffwechselvorgängen erfüllt es wichtige Funktionen. Nachweislich trägt es zur Immunabwehr und zur Aufrechterhaltung verschiedener Zellfunktionen bei, schützt uns als starkes Antioxidans vor oxidativem Stress und dadurch verursachte Zellschäden und reduziert Müdigkeit und Erschöpfung. Darüber hinaus nimmt es eine zentrale Stellung beim Aufbau von Kollagen (Bindegewebe, Knorpel und Knochen) ein und fördert die Absorption von pflanzlichem Eisen in unserem Körper. Da es sich um ein wasserlösliches Vitamin handelt, gilt auch eine erhöhte Zufuhr als gesundheitlich unbedenklich. Überschüssiges Vitamin C wird über die Nieren und den Urin einfach wieder ausgeschieden.

In der Regel stellt unsere Versorgung mit Vitamin C kein Problem dar. Laut Nationaler Verzehrsstudie II (NVS II) liegt die mittlere Zufuhr bei Männern und Frauen in allen Altersgruppen deutlich über der empfohlenen Zufuhr. Dennoch erreicht jeweils knapp ein Drittel der Männer und Frauen die tägliche Zufuhrempfehlung nicht.*

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Vitamin C-Zufuhr von mindestens 95 mg pro Tag für Frauen und 110 mg pro Tag für Männer. Bestimmte Personengruppen haben sogar einen höheren Bedarf, sodass entsprechend mehr Vitamin C zugeführt werden sollte. Schwangere sollten beispielsweise täglich 105 mg Vitamin C zu sich nehmen, für Stillende empfiehlt die DGE sogar eine Zufuhr von täglich 125 mg Vitamin C. Raucher nehmen ebenfalls eine Sonderstellung ein. Stoffwechselbedingt haben sie höhere Vitamin C-Verluste und niedrigere Blutkonzentrationen als Nichtraucher. Deshalb empfiehlt die DGE rauchenden Frauen eine tägliche Aufnahme von 135 mg und Männern eine Aufnahme von 155 mg Vitamin C.**

Wenn Sie sich an den Grundsätzen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung orientieren und frisches Obst und Gemüse täglich auf Ihrem Speiseplan stehen, müssen Sie sich um Ihren Vitamin C-Status nicht sorgen. Gute Vitamin C-Lieferanten sind beispielsweise Gemüsepaprika, schwarze Johannisbeeren und Zitrusfrüchte, aber auch Kartoffeln, Spinat und Tomaten. Allerdings ist der Gehalt in den einzelnen Lebensmitteln stark abhängig vom Erntezeitpunkt des Lebensmittels, von Dauer und Art des Transportes und der Lagerung sowie von der Zubereitungsart.

Da Vitamin C sehr hitze- und lichtempfindlich ist, kann sich der Gehalt eines Lebensmittels unter bestimmten Bedingungen um 80 bis sogar 100 % verringern. Das Vitamin C in Obst und Gemüse wird zum Beispiel umso schneller abgebaut, je höher die Lagertemperatur und je niedriger die relative Luftfeuchtigkeit ist. Bei Zimmertemperatur sind die Vitamin C-Verluste pro Tag 5- bis 10-mal so hoch als unter optimalen Lagerbedingungen zwischen 0 und 2 °C und bei 90 bis 98 % relativer Luftfeuchte.


Neben den Lebensmitteln beeinflussen auch unsere Ernährungsgewohnheiten die Versorgung mit Vitamin C. Beruf und Alltag machen es uns nicht immer einfach, täglich frisch und gesund zu kochen. Stattdessen greifen wir häufig zu „Fast Food“ oder Fertiggerichten, die ohne großen Aufwand schnell und einfach zuzubereiten sind. Aus diesen Gründen ist es möglich, dass wir gar nicht so viel Vitamin C zu uns nehmen, wie wir glauben. Eine gezielte Ergänzung kann daher durchaus sinnvoll sein, um die tägliche Nährstoffversorgung aufzuwerten.

Damit Sie außerdem möglichst viel des wertvollen Vitamin C in Ihren Lebensmitteln erhalten können, haben wir Ihnen im Folgenden einige Tipps für den Alltag zusammengestellt:

  • Verwenden Sie nährstoffreiche Ausgangsprodukte, wie frisches Obst und Gemüse oder tiefgekühlte Produkte
  • Verzehren Sie Obst und Gemüse möglichst ungeschält und gut gewaschen, denn das Beste steckt häufig unter der Schale
  • Bevorzugen Sie möglichst gering verarbeitete Produkte und essen Sie zum Beispiel lieber einen frischen Apfel anstelle eines fertigen Kompotts
  • Garen Sie Ihre Lebensmittel schonend. So bleiben beispielsweise beim Dünsten und Dämpfen mehr Nährstoffe erhalten als beim Kochen in Wasser.
  • Essen Sie regelmäßig auch rohes Obst und Gemüse. So können Sie potentielle Nährstoffverluste ganz einfach ausgleichen.
  • Schauen sie bei hohen Gartemperaturen umso genauer auf die Garzeit.

Die Acerola - Eine wahre Vitamin C-Bombe!

Die Acerola (Malpighia glabra L.), auch „Kirsche der Antillen“ genannt, stammt aus den tropischen Gebieten Zentralamerikas und wird heute überwiegend in Brasilien angebaut. Ihr genauer Ursprung ist nicht eindeutig geklärt, wird aber auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán vermutet. Auch wenn sie aufgrund ihrer Fruchtform oft als Acerolakirsche bezeichnet wird, ist sie botanisch nicht mit dieser verwandt. Stattdessen gehört sie zur Familie der Malpighiengewächse und ist eine sogenannte Steinfrucht, wie unsere heimischen Pflaumen, Aprikosen und Pfirsiche.

Die Acerola wird ein bis drei Zentimeter groß und reift innerhalb von 25 Tagen. Während der Reifung verändert sich ihre Farbe von grün über gelb-orange bis hin zu Rottönen. Das säuerlich schmeckende Fruchtfleisch ist in drei Segmente geteilt, in denen sich jeweils ein Kern befindet. Da die dünne Haut der Frucht sehr empfindlich ist, ist sie für den Transport nicht geeignet. Die Früchte verderben bereits nach drei bis fünf Tagen nach der Ernte, weshalb man sie im Handel überwiegend als Saft oder Pulver erhält, aber auch als Fruchtaufstrich, Süßigkeit oder Likör.

In der Acerola steckt eine bemerkenswerte Menge an Vitamin C. Stolze 1.700 mg pro 100 g liefert die Frucht. Da können nicht einmal die als Vitamin C-reich bekannten Zitronen mit „nur“ 53 mg pro 100 g Frucht mithalten. Dies kann nur noch ein Pulverextrakt aus der Acerola toppen, wie wir ihn in unserem  „Acerola C pur BIO“ verwenden. Der von uns verwendete Acerola-Extrakt enthät 17 % Vitamin C. 100 g Acerola-Pulver entsprechen hier also einem unschlagbaren Vitamin C-Gehalt von 17.000 mg (das sind umgerechnet 17 g)!

Vitamin C Gehalt im Vergleich
Qualitätsmerkmale

Wenn Sie sicherstellen möchten, dass Sie ausreichend mit Vitamin C versorgt sind, legen wir Ihnen die Power-Frucht Acerola mit ihrem bemerkenswert hohen Vitamin C-Gehalt ans Herz.

Die Acerolakirschen für unseren Extrakt stammen aus den riesigen Gärten eines Kleinbauern in Brasilien. Dort wachsen sie unter kontrolliert biologischen Bedingungen ohne den Einsatz von Pestiziden und Gentechnik. Die schonende Ernte stellt sicher, dass die Acerola-Kirschen nicht beschädigt werden und der natürliche Vitamin C-Gehalt so lange wie möglich erhalten bleibt. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen dabei immer der verantwortungsvolle Umgang mit der Natur und der nachhaltige Schutz des Regenwalds.

Gut zu wissen:
Für unser BIO Acerolapulver verwenden wir nur unreife grüne Früchte, da ihr Gehalt an Vitamin C am Höchsten ist. Deshalb ist die Farbe des Endprodukts hell-gelb und nicht rosa-rot, wie bei einem Pulver aus konventionellen Früchten.

Nach der Ernte werden die Früchte direkt auf kurzen Transportwegen zur Produktionsstätte gebracht und dort noch am selben Tag weiterverarbeitet. Das ist für die Qualität unseres Pulvers entscheidend, denn durch enzymatische und oxidative Prozesse wird das Vitamin C der Acerolakirschen nach dem Pflücken rapide abgebaut. Durch den schnellen Transport bleibt hingegen so viel wie möglich erhalten

In der Produktion angekommen werden die geernteten Acerolakirschen mit kaltem Wasser gewaschen und einer sofortigen strengen Laborkontrolle unterzogen. Nur wenn sie diese erfolgreich bestanden haben, werden sie zu Acerolapulver weiterverarbeitet.
Hierzu wird aus den Früchten zunächst eine dickflüssige Masse hergestellt, die im Anschluss mit Hilfe von Maltodextrin aus gentechnikfreiem Mais zu Pulver sprühgetrocknet wird. Durch die Einhaltung niedriger Temperaturen von maximal 40 °C bleiben alle wertgebenden Inhaltsstoffe erhalten. Der Einsatz von Maltodextrin ist notwendig, da das Acerolapulver sonst extrem sauerstoffempfindlich wäre und schnell verklumpen und verderben würde. Mit weniger als 30 % verwendet unser Partnerbetrieb jedoch nur die Menge an Maltodextrin, die unbedingt nötig ist, um ein stabiles Pulver zu erhalten.

Zur Qualitätssicherung erfolgt im letzten Schritt erneut eine Laboruntersuchung des Endproduktes auf mikrobiologische Belastungen und Schadstoffe.

Natürliches Vitamin C oder synthetische Ascorbinsäure?

Die Qualität eines Acerolapulvers wird von seinem natürlichen Vitamin C-Gehalt bestimmt. Wir verwenden einen Extrakt mit 17 % rein natürlichem Vitamin C, dem keine synthetische Ascorbinsäure beigemischt wird.

Seien Sie jedoch skeptisch gegenüber Acerolaprodukten - auch in Bioqualität - die Ihnen besonders preiswert erscheinen oder einen deutlich höheren Vitamin C-Gehalt besitzen. Oftmals handelt es sich in solchen Fällen um eine minderwertige Qualität, da der Anteil des günstigeren Trägerstoffes zulasten des wertvollen Acerolapulvers deutlich höher ist (bis zu 70 %). Um dennoch einen Vitamin C-Gehalt von 17 % oder sogar mehr ausweisen zu können, wird dieser dann mit synthetischer Ascorbinsäure aufgestockt. Die Bio-Zertifizierung ist zwar grundsätzlich ein Qualitätskriterium, sie allein ist jedoch kein Merkmal dafür, dass kein synthetisches Vitamin C zugesetzt wurde.

Unsere BIO Acerola-Kapseln enthalten 600 mg Acerolaextrakt aus kontrolliert biologischem Anbau mit 100 mg rein natürlichem Vitamin C ohne künstliche Hilfs- und Zusatzstoffe. Es handelt sich um ein rein natürliches, pflanzliches Produkt in Rohkostqualität, das auch hervorragend für eine vegane Ernährung geeignet ist.

Unser Tipp: Vitamin C gehört zum sogenannten großen antioxidativen Netzwerk. Optimal ergänzen können Sie seine Wirkung zum Beispiel mit unserem OPCpur oder L-Glutathion G-SH.

Weiterführende Literatur:

  • * Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel (Hrg.) (2008): Ergebnisbericht, Teil 2. Nationale Verzehrsstudie II.
  • ** Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2018): Referenzwerte für die Nährstoffzufurh. 2. Auflage, 4. Aktualisierte Ausgabe.
  • Pütz H (2018): James Cook und die Suche nach Vitamin C. Ärzte Zeitung online. Springer Medizin Verlag GmbH. Berlin. https://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/ernaehrungsmedizin/article/969578/skorbut-james-cook-suche-nach-vitamin-c.html. Zugriff: 05.08.2019.
  • Mezadri T et al. (2006): The acerola fruit: composition, productive characteristics and economic importance. Arch Latinoam Nutr. 2006 Jun:56(2):101-9.
  • Weiß C (2012): Nährstoffveränderungen bei der Lagerung, Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln. Teil 1 - Durchschnittliche Verluste durch Einkauf und Lagerung. Ernährungslehre und Praxis, ein Bestandteil der Ernährungs Umschau. EU 7/12 B25-28.
  • Weiß C (2012): Nährstoffveränderungen bei der Lagerung, Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln. Teil  - Zubereitungsverluste. Ernährungslehre und Praxis, ein Bestandteil der Ernährungs Umschau. EU 8/12 B29-32.
  • Weiß C (2012): Nährstoffveränderungen bei der Lagerung, Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln. Teil 3 - Verluste beim Warmhalten und Regenerieren von Speisen. Ernährungslehre und Praxis, ein Bestandteil der Ernährungs Umschau. EU 9/12 B33-36.
Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels
Name des Produkts Bio Acerola C pur
Zutaten

84% Vitamin C-haltiger Acerolaextrakt* (enthält Bio-Maltodextrin*), Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Zellulosekapsel), Trennmittel Reisextrakt*.

*Aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft.

Inhaltsstoffe, die Allergien & Unverträglichkeiten auslösen können: keine
Nettofüllmenge 120 pflanzliche Kapseln = 85,8 g
Tagesverzehrempfehlung 1 - 3 Kapseln mit etwas Flüssigkeit.
Nährstoffe pro Kapsel
(pro 3 Kapseln)
600 mg Acerola Fruchtpulverextrakt mit 100 mg natürlichem Vitamin C = 125% NRV**
(1800 mg Acerola Fruchtpulverextrakt mit 300 mg natürlichem Vitamin C =  375% NRV**)
Name & Anschrift des Unternehmens BioProphyl® GmbH - Erlenweg 2 - 56729 Nitz

**NRV = Nutrient Reference Values.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kleinkindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.


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