Basenpuffer

  • Kalium-, Calcium-, Magnesium- und Zinkcitrat
  • Zink trägt nachweislich zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei
  • ergänzt mit Brennnessel-, Löwenzahn- und Pfefferminzpulver
  • ohne jegliche Hilfsstoffe hergestellt und 100 % vegan
  • 150 g Pulver für einen Monat
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Artikel-Nr.: 8790
PZN: 15780854

Inhalt: 150 g
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Basenpuffer
Zur Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts

Wie unsere Ernährung den Säure-Basen-Haushalt beeinflusst

Haben Sie schon einmal von „sauren“ und „basischen“ Lebensmitteln gehört? Das ist keineswegs nur ein Trend der „Detox“-Welle, sondern diese Einteilung der Lebensmittel gibt es tatsächlich. Über unsere Ernährung nehmen wir täglich die verschiedensten Nährstoffe auf. Diese werden in unserem Körper zu kleineren Bausteinen verstoffwechselt und teilweise auch in vollkommen andere Stoffe umgewandelt. Beim Abbau der Nährstoffe entstehen dabei sowohl Säuren als auch Basen.

Säuren fallen insbesondere bei der Verstoffwechselung von Eiweißen (Proteinen) und ihren Bausteinen, den Aminosäuren, an und müssen aus unserem Körper wieder ausgeschieden werden. Verschiedene Mechanismen und Systeme stehen unserem Körper dabei zur Verfügung. Sind diese jedoch überlastet und der Organismus kann die anfallenden Säuren nicht mehr ausreichend abbauen, reichern sie sich im Körper an und es kommt zu einer Übersäuerung, der sogenannten metabolischen Azidose.

Unsere heutige, westliche Ernährungsweise ist zunehmend gekennzeichnet durch einen hohen Anteil an tierischen Lebensmitteln, wie beispielsweise Fleisch, Fisch, Milch und Milchprodukte sowie Eiern, und damit auch durch einen hohen Eiweißgehalt. Pflanzliche Lebensmittel, die reichlich Vitamine und Mineralstoffe und zugleich eher wenig Eiweiß enthalten, landen hingegen viel zu selten auf unserem Teller. Das führt insgesamt dazu, dass unsere Ernährung tendenziell mehr Säuren als Basen in unserem Körper entstehen lässt und das Verhältnis schnell aus dem Gleichgewicht geraten kann.

Unser Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt unseres Körpers ist ein empfindliches und komplexes System, das an eine Vielzahl unterschiedlicher Stoffwechselvorgänge geknüpft ist. Ein Gleichgewicht zwischen Basen und Säuren in unserem Körper ist deshalb so wichtig, weil jegliche Körperfunktionen nur einwandfrei ablaufen können, wenn ein konstanter pH-Wert herrscht. Zur Aufrechterhaltung dieser Balance verfügt er über spezielle Puffermechanismen, die den pH-Wert streng zwischen 7,35 und 7,45 regulieren. Bereits kleinste Abweichungen können dazu führen, dass Enzyme nicht mehr richtig arbeiten und bestimmte Prozesse unseres Stoffwechsels nicht mehr optimal ablaufen können.

pH-Skaka: von sauer (0) bis basisch (14)

Steigt der pH-Wert über eine physiologische Grenze und verschiebt sich weiter in Richtung des basischen Bereichs, spricht man von einer Alkalose oder auch Alkalisierung.

Sinkt der pH-Wert hingegen unter die physiologische Grenze und nimmt einen saureren Wert an, bezeichnet man dies als Azidose oder auch Übersäuerung. Beides kann ernsthafte gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich bringen, denn ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist unverzichtbar für die Funktion unserer Zellen und für den geregelten Ablauf unseres gesamten Stoffwechsels.
Unseren Säure-Basen-Haushalt durcheinander bringen könnten dabei beispielsweise intensive Fastenkuren, intensive körperliche Aktivität, ein erhöhter Alkoholkonsum sowie das Vorhandensein eines Diabetes mellitus.

Die Puffersysteme unseres Körpers

Ein kleiner Exkurs zum theoretischen Hintergrund:

Zu einem Puffersystem gehören chemisch gesehen immer eine schwache Säure und ihre dazugehörige Base. Die Puffersäure ist dabei in der Lage, freie Wasserstoff-Ionen in Form von H+ abzugeben, während die Pufferbase diese Ionen aufnehmen, also „abpuffern“, kann. Das sorgt dafür, dass sich trotz der Zugabe einer Säure oder einer Base der pH-Wert einer Lösung kaum verändert.

Entscheidend für die Regulation unseres Säure-Basen-Haushaltes sind die Lunge und die Nieren. Über eine mehr oder weniger starke Abatmung von CO2 (Kohlenstoffdioxid) mit der Ausatemluft kann die Lunge sowohl einer Alkalisierung als auch einer Ansäuerung des Gewebes entgegenwirken. Dieser Puffervorgang wird durch die Tätigkeit der Nieren unterstützt. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Einstellung der Konzentration an sogenanntem Hydrogencarbonat (HCO3-), das eine der wichtigsten Puffersubstanzen unseres Körpers darstellt. Im Falle einer Ansäuerung kann Hydrogencarbonat freie H+-Ionen aufnehmen und neutralisieren. Phosphat und Ammonium wirken in gleicher Weise. Die aufgenommenen „sauren“ H+-Ionen werden letztlich einfach über den Urin ausgeschieden.

Zusammenfassend arbeiten Lunge und Nieren bei der Regulation des Säure-Basen-Gleichgewichts eng miteinander zusammen und tragen zur Einstellung des pH-Wertes bei

  1. durch die Ausscheidung von CO2 über die Atmung,
  2. durch die Ausscheidung von H+-Ionen über den Urin und
  3. durch die Wiederaufnahme von Hydrogencarbonat (HCO3-) in der Niere.

Säurebildner vs. Basenbildner

Übrigens:
Salzlakritze enthält Ammoniumchlorid, das in größeren Mengen den normalen Ionenhaushalt beeinflusst und sogar zu einer metabolischen Azidose führen kann.

Jedes Lebensmittel besteht aus zahlreichen Inhaltsstoffen, die in unterschiedlichen Mengen vertreten sind und auch anders verstoffwechselt werden. Säuren entstehen überwiegend beim Abbau von Aminosäuren, den Bausteinen der Eiweiße. Eiweißreich und damit reich an Aminosäuren sind vor allem Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, wie Fleisch, Milch, Eier und daraus hergestellte Produkte. Sie sind daher als Säurebildner einzustufen. Die meisten pflanzlichen Lebensmittel enthalten hingegen weniger Eiweiß und dafür mehr basische Mineralstoffe, wie Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium, weshalb sie als Basenbildner gelten.

Ob ein Lebensmittel als sauer oder basisch einzustufen ist, ist jedoch nicht am Geschmack des Lebensmittels auszumachen. Hätten Sie gedacht, dass die sauer schmeckende Zitrone tatsächlich zu den basischen Lebensmitteln gehört? Die Forscher Remer und Manz haben deshalb einen Wert entwickelt, mit dessen Hilfe der Effekt einzelner Lebensmittel auf den Säure-Basen-Haushalt beurteilt werden kann. Es handelt sich hierbei um den PRAL-Wert („potential renal acid load“). Er spiegelt die potentielle Säurebelastung der Niere wieder und gibt Aufschluss darüber, wie hoch die Säureausscheidung über die Niere beim Verzehr von 100 g des entsprechenden Lebensmittels ist. Lebensmittel mit einem negativen PRAL-Wert wirken basisch, Lebensmittel mit einem positiven PRAL-Wert wirken säurebildend.

In der Tabelle finden Sie eine Übersicht der durchschnittlichen PRAL-Werte verschiedener Lebensmittelgruppen.

Achtung: Die PRAL-Werte sagen zunächst nichts über den pH-Wert eines Lebensmittels aus. Sie geben lediglich dessen basenbildende beziehungsweise säurebildende Tendenz im Rahmen der Verstoffwechselung in unserem Körper an.

Durchschnittliche PRAL-Werte verschiedener Lebensmittelgruppen
Lebensmittelgruppe PRAL
(mEq pro 100 g Lebensmittel)
Obst Früchte & Säfte -3,1
Gemüse Gemüse -2,8
Fette und Öle Fette & Öle 0
Milch und Milchprodukte Milch & Milchprodukte +1,0
Brot Brot +3,5
Nudeln Nudeln, Spaghetti +6,7
Fisch Fisch +7,9
Käse Käse
(< 15 g Protein pro 100 g)
+8,0
Wurstplatte Fleisch & Fleischprodukte +9,5
Käseplatte Käse
(> 15 g Protein pro 100 g)
+23,6

Alkalisierend, also basenbildend, wirken pflanzliche Lebensmittel, wie Obst, Gemüse, Salat und Fruchtsäfte. Entgegen der Vermutung enthalten Zitrusfrüchte besonders viele basische Mineralstoffe, die zu Hydrogencarbonat verstoffwechselt werden. Mineralwässer, die reich an Hydrogencarbonat sind, wirken ebenfalls alkalisierend.
Vor allem tierische Lebensmittel und Produkte daraus sind sehr eiweißreich und zählen daher zu den säuernden Lebensmitteln. Verschiedene sulfatreiche Nahrungsmittel, wie Brot und Backwaren - diese enthalten vor allem die schwefelhaltigen Aminosäuren Cystein und Methionin - und phosphathaltige Getränke namhafter Getränkehersteller fallen ebenso in diese Kategorie.

Sie fragen sich, warum Fette und Öle einen durchschnittlichen PRAL-Wert von Null aufweisen? Das liegt einfach daran, dass sie nahezu kein Eiweiß oder Mineralstoffe enthalten und somit schlichtweg keine potentiell säure- oder basenbildenden Bestandteile vorhanden sind. Es kommt, wie bei so vielen Dingen, also immer auf die Betrachtungsweise an. Die Medaille hat schließlich zwei Seiten.

In einer wissenschaftlichen Studie wurden verschiedene Ernährungsformen und deren Auswirkungen auf die Säureausscheidung mit dem Urin gemessen. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass eine lacto-vegetabile Kost, bei der zwar Milchprodukte und Honig aber kein Fleisch, Fisch und auch keine Eier verzehrt werden, die niedrigste Säurebelastung bewirkt. Eine mittlere Säureausscheidung erfolgte bei einer Kost mit moderatem Eiweißgehalt, die höchste Säureausscheidung resultierte bei einer stark eiweißlastigen Ernährungsweise.*

Qualitätsmerkmale

In bestimmten Lebenssituationen ist es einfach nicht möglich, sich täglich gesund und ausgewogen zu ernähren. Besonders in stressigen Zeiten neigen wir auch mal dazu, kleine „Ernährungs-Sünden“ zu begehen und das ist auch völlig in Ordnung. Dennoch sollten wir versuchen, unseren Körper nicht dauerhaft zu überfordern, sondern ihn bestmöglich dabei unterstützen, vital und fit zu bleiben. 
Jetzt kommen wir ins Spiel. Um Ihnen die Aufrechterhaltung Ihrer inneren Säure-Basen-Balance zu erleichtern, haben wir unseren „Basenpuffer“ für Sie entwickelt.

Unser „Basenpuffer“ liefert wertvolle basische Mineralstoffe und Spurenelemente zur Unterstützung des Gleichgewichts Ihres Säure-Basen-Haushaltes, also genau der oben beschriebenen körpereigenen Funktion. Calcium, Kalium, Magnesium und Zink liegen dabei als gut verfügbare Citrate vor. So werden sie nicht nur von unserem Körper besonders gut absorbiert, sondern sind zudem auch magen- und darmschonend. Gegenüber Carbonaten besitzen sie nämlich den Vorteil, dass sie den Magen unbeschadet überwinden und erst im oberen, leicht alkalischen (basischen) Dünndarmabschnitt umgewandelt und verstoffwechselt werden. So entsteht im Magen kein CO2, welches die bakterizide (bakterienabtötende) Wirkung der Magensäure herabsetzt.

Doch damit nicht genug! Weiterhin haben wir basische Kräuterpulver aus Brennnesselblättern, Pfefferminze und Löwenzahnwurzeln verwendet, die die Produktion von Basen in Ihrem Körper zusätzlich begünstigen.

Pfefferminze

Die ausdauernde und krautige Pfefferminze (Mentha x piperita L.) gehört zur Familie der Lippenblütler. Ihr Gattungsnahme „Mentha“ leitet sich vermutlich von der griechischen Nymphe „Minthe“ab, die sich einer Sage zufolge in eine Pflanze namens „Minthe“ oder „Mintha“ verwandelte. Die Bezeichnung der Pflanze als Pfefferminze ist auf den scharfen pfefferigen Geschmack ihrer Blätter zurückzuführen. „Piperita“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „gepfeffert“. Ein im Pfefferminzöl enthaltenes Terpen namens Menthol ist für den intensiven Geschmack und Geruch verantwortlich. Indem Sie die Blätter zwischen Ihren Fingern zerreiben, können Sie das Öl aus der Pflanze freisetzen und den unverkennbaren Duft riechen.

Traditionelle Teezubereitungen aus Pfefferminze wurden früher wirksam bei Magen-Darm-Beschwerden und bei Gallenleiden angewendet. Das Herbal Medicinal Product Committee (HMCP) hat die Pflanze offiziell als traditionelles pflanzliches Arzneimittel eingestuft und auch das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erkennt ihren Nutzen an.

Löwenzahn

Löwenzahn (Taraxacum officinale) heißt Löwenzahn, weil seine Blätter wie Löwenzähne aussehen. Sein offizieller Gattungsname leitet sich vom griechischen „taraxis“ (= Entzündung) und „akeomai“ (= ich heile) ab. Der ebenfalls vom HMCP als traditionelles pflanzliches Arzneimittel anerkannte Korbblütler wird vor allem aufgrund seiner Bitterstoffe geschätzt. Sie regen den Speichelfluss, die Produktion von Magensäure und die Gallentätigkeit an und fördern dadurch die Freisetzung von Verdauungshormonen und -enzymen. Appetit und Verdauung wurden damals auf diese Weise in Schwung gebracht.

Darüber hinaus enthält die Pflanze viele weitere sekundäre Pflanzenstoffe, wie Flavonoide und Phytosterole, und ist reich an Kalium und Eisen. In Blumenbeeten zwar gehasst, verleiht sie unserem Basenpuffer hingegen durch ihr breites Wirkspektrum erst den richtigen Biss. Von wegen Pusteblume!

Brennnessel

Die Brennnessel (Urtica dioca L. (große Brennnessel) und Urtica urens L. (kleine Brennnessel)) aus der Familie der Brennnesselgewächse kommt in allen gemäßigten Klimazonen Europas, Asiens und Amerikas vor. Ihre kräftigen Wurzeln verankern sie fest im Boden und treiben so den ein oder anderen Gartenfreund regelmäßig zur Verzweiflung. Trotz ihrer pieksigen mit feinen Brennhaaren versehenen Blätter schätzten sie unsere Vorfahren, die Kelten und die Germanen, als eine der wichtigsten Zutaten der traditionellen „Neun-Kräuter-Suppe“. Nach einem langen, frostigen Winter lieferten ihnen die Kräuter zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe und verhalfen ihnen zu neuer Energie. 
Der Neun-Kräuter-Brauch existiert übrigens bis heute. Vielerorts kommt die aus neun Kräutern gebraute Suppe als traditionelle Festspeise zum Beispiel am Gründonnerstag auf den Tisch. Selbstverständlich schmeckt diese aber auch an allen anderen Tagen!

Was damals also schon gut war, wollen wir auch heute nicht mehr missen, weshalb es Brennnessel und Co. neben den Mineralstoffen ebenfalls in unser Basenpulver geschafft haben.
Ein Glas „Basenpuffer“ enthält 150 g basisches Mineralpulver mit 30 Portionen à 5 g und reicht somit für einen Monat aus. Die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Magnesium und Zink, das nachweislich zu einem normalen Säure-Basen-Haushalt beiträgt, liegen wie oben asugeführt als gut verfügbare Citrate vor, sodass sie genau an der Stelle unseres Körpers ankommen, wo wir sie haben wollen - im Darm.

Ein Messlöffel (5 g) pro Tag in 200 ml Flüssigkeit eingerührt versorgt Sie mit 400 mg Calcium, 200 mg Magnesium, 400 mg Kalium und 5 mg Zink. Calcium und Magnesium stehen dabei in einem idealen Verhältnis von 2 : 1 zueinander, wodurch sie besonders gut von unserem Körper aufgenommen werden können. Kleiner Tipp: Ein perfektes Calcium-Magnesium-Verhältnis bietet Ihnen auch unsere Sango Koralle maritim.

In einem Messlöffel „Basenpuffer“ stecken darüber hinaus 250 mg Brennnesselplattpulver, 50 mg Pfefferminzpulver und 100 mg Löwenzahnwurzelpulver. Die Kräuter zählen ebenfalls zu den basischen Lebensmitteln und enthalten eine Vielzahl hochwertiger Mineralstoffe und sekundärer Pflanzenstoffe.

Unser Alltag, der Beruf, das soziale Umfeld und was uns sonst noch im Laufe des Lebens alles begegnet verlangen einiges von uns ab und bringen uns regelmäßig an die Grenzen unserer Kapazitäten, sodass die Ernährung häufig auf der Strecke bleibt. Damit Sie sich nicht auch noch um Ihren Säure-Basen-Haushalt Gedanken machen müssen, nehmen wir Ihnen diese Sorge mit unserem „Basenpuffer“ gerne ab und freuen uns, wenn wir Ihnen so eine kleine Hilfe sein können.

Die von uns sorgfältig abgestimmte Kombination aus basischen Mineralstoffen und nährstoffreichen Kräutern unterstützt Sie optimal bei der Regulation Ihres Säure-Basen-Haushaltes und bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Gleichgewichts. 
Unser Basenpuffer ist frei von jeglichen Hilfs- und Zusatzstoffen und 100 % vegan.

 

Weiterführende Literatur:

  • * Remer T (2000): Influence of diet on acid-base balance. Semin Dial. 2000 Jul-Aug;13(4):221-6.
  • Dhondup T, Quian Q (2017): Acid-Base and Electrolyte Disorders in Patients with and without Chronic Kidney Disease: An Update. Kidney Dis (Basel). 2017 Dec; 3(4): 136–148.
  • Siener R, Hesse A (2003): The effect of a vegetarian and different omnivorous diets on urinary risk factors for uric acid stone formation. Eur J Nutr. 2003 Dec;42(6):332-7.
  • Siener R (2011): Säure-Basen-Haushalt und Ernährung. Ernährungs Umschau 10/2011.
  • Wirngo FE, Lambert, MN, Jeppesen PB (2016): The Physiological Effects of Dandelion (Taraxacum Officinale) in Type 2 Diabetes. Rev Diabet Stud. 2016 Summer-Fall; 13(2-3): 113–131.
  • Kregiel D, Pawlikowska E, Antolak H (2018): Urtica spp.: Ordinary Plants with Extraordinary Properties. Molecules. 2018 Jul; 23(7): 1664.
  • Committee on Herbal Medicinal Products (HMCP) (2008): Community herbal monograph on Mental x piperita L., folium. EMEA/HMPC/193909/2007.

 

Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels
Name des Produkts Basenpuffer
Zutaten 39,9 % Calciumcitrat, 26,7 % Magnesiumcitrat, Kaliumcitrat, Brennnesselblattpulver, Löwenzahn Wurzelpulver,  Pfefferminzpulver, 0,3 % Zinkcitrat.
Inhaltsstoffe, die Allergien & Unverträglichkeiten auslösen können keine
Nettofüllmenge 30 Portionen à 5 g = 150 g
Tagesverzehrempfehlung Täglich einen leicht gehäuften Messlöffel (5 g) in 200 ml Flüssigkeit einrühren und trinken.
Nährstoffe pro Messlöffel
400 mg Calcium (50 % NRV*), 200 mg Magnesium (53 % NRV*), 400 mg Kalium (20 % NRV*), 250 mg Brennnesselblattpulver, 50 mg Pfefferminzpulver, 100 mg Löwenzahnwurzelpulver, 5 mg Zink (50 % NRV*).
Name & Anschrift des Unternehmens BioProphyl® GmbH - Erlenweg 2 - 56729 Nitz

*NRV = Nährstoffbezugswerte gemäß VO (EU) 1169/2011.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kleinkindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.


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