Jetzt bis zum 17.06.24 Sommeraktionsangebote sichern!Angebote entdecken!

  • Kostenlose Lieferung ab 50 €
  • Persönliche Produktberatung
  • Schneller Versand in 24h*
19
09
18
Szenenbild Michael Schlimpen im Interview mit Dennis Devooght

Heilpraktiker Michael Schlimpen: "Elektroakupunktur nach Dr. Voll"

Michael und Dennis unterhalten sich über die EAV-Messung, der Elektroakupunktur nach Dr. Voll. Hierbei werden anhand der Messung von Hautwiderständen an bestimmten Akupunkturpunkte der Hände und Füße Rückschlüsse auf Regulationsstörungen im Körper geschlossen. Wir stellen die Methode vor und erklären die damit gewonnenen Erkenntnisse, gerade auch gegenüber sonstigen labortechnischen Untersuchungen. Darüber hinaus erfahrt ihr wie sie durchgeführt wird, wann sie sinnvoll ist und selbstverständlich auch was sie kostet.

Bei dem folgenden Text handelt es sich um eine Mitschrift. Im Wesentlichen gibt es den Inhalt eines unserer Videoaufzeichnungen wieder, die wir im Rahmen unseres Formats "BioProphyl & Gäste") erstellt haben. Für die bessere Lesbarkeit weicht der Text an manchen Passagen geringfügig ab, wobei der Inhalt im Kern belassen wurde.

Die hier vorliegende Interviewmitschrift mit Michael Schlimpen wurde am BioPropyhl Stammsitz in Nitz im September 2018 aufgenommen.


Was ist die EAV-Messung nach Dr. Voll?

Dennis Devooght (Dennis): Herzlich willkommen bei BioProphyl und Freunde. Schön, dass ihr wieder bei uns seid. Mein Name ist Dennis Devooght, neben mir sitzt Michael Schlimpen. Hallo Michael.


Michael Schlimpen (Michael): Hallo.


Dennis: Michael ist Heilpraktiker in der Heupenmühle, ab nächstem Jahr, ab Januar, im Gesundheitspark in Kelberg. Und heute haben wir Michael eingeladen, um über die EAV-Messung zu sprechen. EAV-Test, EAV-Messung. Das führst du durch. Allgemein, was ist das?


Michael: EAV steht jetzt erst mal für Elektroakupunktur nach Voll. Und Dr. Voll war einfach der Arzt, der dieses Verfahren entwickelt hat. Grob geht es um eine Messung von Hautwiderständen an Akupunkturpunkten.


Dennis: Ich musste das selber lernen. Ich habe vorher sehr viel gehört, auch über kinesiologische Tests. Es gibt verschiedene Messverfahren. Das ist jetzt aber noch mal anders. Wo kann man das trennen? Also, wo unterscheidet sich das zu einer kinesiologischen Messung? Weil ihr benutzt ja dann, oder der Heilpraktiker benutzt dann ja auch diese Testsets. Das ist für den Kunden dann in dem Moment vielleicht nicht ganz zu unterscheiden.


Michael: Genau, also diese Tests werden von vielen Formen zur Verfügung gestellt. Das ist dann einfach immer ein einfach ein Testat, wo die verschiedenen Röhrchen mit drinnen sind und dienen dann als Träger für den Test, der dann durchgeführt wird.
Ich bin jetzt kein Fachmann für Kinesiologie, aber letztendlich werden bei der Kinesiologie Testungen von Muskelgruppen gemacht. Und wenn ja, zum Beispiel, ein Patient eine Substanz in der Hand hält oder auf dem Bauchnabel legt, kann das Stress für den Muskel sein und dann testet er entsprechend schwach. Ist aber natürlich ein ganz anderes Messverfahren, als wenn ich jetzt einen Hautwiderstand in einem ganz definierten Punkt messe.


Wie funktioniert das Testverfahren?

Dennis: Kannst du uns mal kurz die EAV-Messung erklären? Was macht man da? Wie wird die durchgeführt?


Michael: Was der Dr. Voll rausgefunden hat, ist erstmal, dass wir nicht einfach nur einen Hautwiederstand auf der Haut haben, sondern der ist in Akupunkturpunkten zum umliegenden Gewebe ein bisschen erhöht. Je feiner die Messtechnik ist, umso eher kann man dann auch feststellen, dass jeder gesunde Mensch in einem bestimmten Bereich liegt, natürlich mit einer individuellen Schwankungsbreite.
Da hat er angefangen, verschiedene Messungen zu machen. Die verschiedenen Akupunkturpunkte an den Fingerendpunkten stehen ja grob für bestimmte Organe, Gewebe oder energetische Systeme. Mit dieser ersten Messung kann man also im Grunde genommen sämtliche Fingerpunkte messen und kann erste vorsichtige Rückschlüsse ziehen, wo vielleicht Regulationsstörungen vorliegen.
Dann gibt es einen zweiten Test, das ist der sogenannte Resonanztest. Da kommen dann diese Testampullen zum Einsatz. Die werden in die Testwabe von dem Gerät eingegeben und im Grunde kann man sich vorstellen, dass man die Frequenz von diesem Stoff in der Testwabe vorne auf diesen Messgriffel hat.
Und damit wird sofort der Akupunkturpunkt konfrontiert. Wenn ich jetzt eine Heilsubstanz habe, irgendein phytotherapeutisches Mittel, und das verbessert die Regulation, dann wird ein Punkt, der vom Messwert vielleicht zu hoch war, sofort in die Norm gehen. Und damit sehe ich einfach, dass diese Substanz die Regulation des Körpers verbessert.


Interpretation der Testergebnisse

Dennis: Was kann jetzt diese Messung leisten oder was kann sie auch nicht? Also, was sind für Aussagen kann man damit treffen und was kann man damit vielleicht jetzt nicht treffen?


Michael: Das ist für mich die spannendste Frage von dem ganzen Thema heute. Weil die Gerätehersteller bewerben natürlich teilweise sehr aggressiv, was man mit den Geräten da alles machen kann und was nicht. Im Grunde kann man sich vorstellen, viele Leute, die erst mal zum Arzt gehen, kriegen ja ein Blutbild gemacht oder irgendeine Art von Labor. Und das ist erst mal eine Mengendiagnostik. Da stimmt irgend ein Wert nicht, er ist zu hoch oder zu niedrig.
Aber ein Labor sagt dir nicht, was jetzt zu tun oder zu lassen ist. Z.B. die Niere filtert nicht genug. Das ist erstmal so eine TÜV Mängelliste. Bei der Elektroakupunktur gibst du verschiedene Frequenzen in den Körper rein und erhältst einfach das Feedback vom Körper. Der Körper sagt dir dann, was ihm jetzt helfen würde, sich besser zu regulieren. Ich finde, das ist eine sehr sinnvolle Ergänzung zu einer klassischen Mengendiagnostik, wie sie in einem Labor gemacht wird. Was ich auch viel in der Praxis mache.
Was man mit der Elektroakupunktur nicht machen kann, ist eben diese Mengendiagnostik. Ein einfaches Beispiel: Man schaut sich die Mikronährstoffe an und sagt, vielleicht ist Zink im Winter einfach ein Thema. Man fügt eine Messampulle mit einem Zinkpräparat hinzu, und wenn der Patient positiv darauf reagiert, also der Messwert sich verbessert, kann ich nicht sagen, ob der Patient vielleicht einen sehr niedrigen Zinkspiegel hat, einen leichten Mangel oder ob er vielleicht einfach nur ein bisschen mehr Zink gerade braucht, weil in seinem Familien- oder Arbeitsumfeld schon die ersten Infekte unterwegs sind.
Das System gibt dann Feedback, dass Zink ihm jetzt schon mal helfen würde. Deswegen ersetzt es nicht eine klassische schulmedizinische Diagnostik. Aber ich finde, es ist einfach eine sinnvolle Ergänzung, um zu gucken, wo man den Körper bei der Regulation unterstützen kann.


Dennis: Du baust das in einer Therapie als einen Teil ein, aber es ersetzt nicht alles andere.


Michael: Genau!


Voraussetzungen für die Testdurchführung

Dennis: Wenn ich jetzt zu dir komme und einen ersten Test machen will, gibt es bestimmte Voraussetzungen? Muss ich mich irgendwie speziell ernähren oder auf etwas achten bevor ich zu dir komme?


Michael: Nein! Es gibt ein paar Dinge, die einen Test erschweren. Zum Beispiel kommt es zwei bis drei Mal im Jahr vor, dass eine Testung nicht durchführbar ist. Das kann passieren, wenn Leute extrem trockene Haut haben, denn man braucht einen bestimmten Feuchtigkeitsgehalt, um elektrische Werte messen zu können. Das nächste Problem sind kleine Verletzungen, weil der Hautwiderstand dann massiv erhöht ist und man keine reproduzierbaren Testergebnisse bekommt.
Ansonsten kann jeder Mensch einfach so kommen, wie er ist. Wir hatten einen Fall mit einem Hufschmied, der einen frischen Trümmerbruch am Schienbein hatte. Er war komplett in Metall eingepackt, und es war einfach nicht möglich, eine Testung durchzuführen.
Was ich in der Praxis beachte, ist, dass kein Handy am Körper ist. Das war für uns spannend, weil der Gerätehersteller das gar nicht gesagt hatte. Aber ich hatte einen Patienten, der alle Werte über der Norm hatte. Der Normwert hört bei 60 auf, und er hatte jeden Wert bei 67. Da dachte ich, da stimmt doch was nicht.
Dann sagte er noch, er habe sein Handy noch in der Tasche, was er dann weggelegt hat und dann haben wir fünf Minuten geredet, nachgemessen und ein komplett anderes Testergebnis gehabt. Dabei achte ich jetzt in der Testung dann direkt darauf. Ansonsten wird jeder so genommen, wie er halt da ankommt.


Aussagekraft der Testergebnisse für die Patienten

Dennis: Wenn du ein Blutbild machst und ich bekomme zum Beispiel einen Vitamin-D3-Spiegel kennst, können viele Leute damit schon etwas anfangen. Sie können in einem Lexikon oder Buch nachschlagen, was die Werte bedeuten und welche Empfehlungen es gibt.
Mit den Werten die du misst, kann da der Laie etwas mit anfangen?


Michael: Bei der Elektroakupunktur ist das anders. Hier werden verschiedene Medikamente getestet, um zu sehen, wie die Wirkung ist und da müsste der Patient schon wissen, was für ein Medikament das ist, wie es wirkt und wo es eingesetzt wird. In der Regel macht der Therapeut zuerst ein Übersichtslabor, sei es ein Blut- oder Stuhltest, und verwendet dann die Elektroakupunktur, um zu sehen, mit welche Medikamente arbeite ich das Ganze ab oder welche Alternativen es gibt und was noch fehlt.
Man muss auch immer beachten, dass Labortests Geld kosten. Ein Naturheilkundelabor kann zwischen 100 und 200 Euro kosten. Ein Elektroakupunktur-Test, der pauschal zwischen 65 und 80 Euro kostet, kann jedoch bereits viele verschiedene Bereiche abdecken, ob die ein Thema sind. Dann kann man immer noch mit dem Patienten entscheiden, ob man weitere Labortests machen möchte.
Zum Beispiel ist es im Winter fast nicht mehr sinnvoll, den Vitamin-D-Spiegel zu messen, da die Mängelquote sehr hoch ist. Ein Vitamin-D-Test kostet zwischen 27 und 30 Euro, während gute Präparate zwischen 8 und 15 Euro kosten. Man muss also abwägen, ob es sich lohnt, alles zu messen, besonders wenn das Präparat toxikologisch relativ unkritisch ist.


Qualifizierung und Erfahrung der Heilpraktiker mit der Messmethode

Dennis: Jetzt ist es natürlich auch interessant, wenn du schon viele Jahre Erfahrung in diesem Bereich hast. Wie kann der Patient erkennen, ob ein Heilpraktiker qualifiziert ist oder nicht?


Michael: Bei mir in der Praxis arbeite ich hauptsächlich auf Empfehlung. Entweder empfiehlt eine Zahnarztpraxis mich für Tests, oder ich habe ein Netzwerk von Osteopathen und anderen Therapeuten, die mich empfehlen. Das schafft schon mal eine Vertrauensbasis.
Es ist tatsächlich schwierig für den Patienten. In der Heilpraktikerausbildung ist Qualitätssicherung nicht fest verankert. Viele spezialisieren sich auf bestimmte Bereiche und haben wenig bis gar keine Erfahrung mit Gerätemedizin. Die Weiterbildung erfolgt meist direkt bei den Firmen, die die Geräte herstellen. Sie bieten Basiskurse an, und oft auch aufbauende Kurse.


Dennis: Also ist es für den Patienten schwer, die Qualität der Behandlung abzuschätzen?


Michael: Ja, genau. Es ist für den Patienten wirklich schwer abzuschätzen, ob der Therapeut qualifiziert ist oder nicht. Wenn ich auf meinem Schild Akupunktur stehen habe, ergibt sich die Frage: Habe ich da einen Wochenendkurs gemacht oder habe ich zwei Jahre in China studiert? Es ist einfach ein Thema, wo die Heilpraktikerverbände auch dran sind.
Natürlich ist es so, wenn du natürlich zu jemandem gehst, der sehr viele Testsets hat, der sich wirklich auch halbe, dreiviertel Stunde, Stunde Zeit nimmt, wird da sehr differenziert getestet, kann man schon davon ausgehen, dass der Kollege, die Kollegin sich einfach auch entsprechende Gedanken macht über den Testablauf.
Und ansonsten, EAV-Messung ist jetzt kein Hexenwerk. Also im Grunde genommen musst du den Griffel auf dem Akupunkturpunkt setzen, musst halt den Akupunkturpunkt treffen und du musst halt immer mit dem gleichen Druck in den Punkt reingehen.
Und ich habe auch, als ich das damals angefangen habe, über drei Monate gebraucht, bis ich reproduzierbare Testergebnisse bekommen habe. Es ist eigentlich wie bei jedem Handwerk: üben. Aber eine richtige Qualitätssicherung, dass man irgendwelche Zertifkate als Therapeut hat, ist ein Thema. Definitiv.


Dennis: Wir sind sehr froh, dass du heute bei uns bist. Du bist nicht nur als Heilpraktiker erfolgreich, sondern auch als Vortragsredner sehr gefragt. Das könnte es für unsere Zuschauer schwierig machen, einen Termin bei dir zu bekommen. Wenn jemand Interesse hat und sagt, "Das klingt super, ich möchte das machen", wie findet man dann jemanden, der das anbietet?


Michael: Es gibt verschiedene Wege, wie man da rangehen kann. Einer davon ist, wenn man sich für ein bestimmtes Gerät interessiert, kann man bei der Firma nachfragen. Die meisten Firmen haben eine Therapeutendatenbank, in der Heilpraktiker oder Ärzte gelistet sind, die das Gerät erworben haben. Man könnte also direkt bei der Firma nachfragen.
Ansonsten empfehle ich immer, bei den Heilpraktikerverbänden zu gucken. Ich bin zum Beispiel in der Therapeutendatenbank meines Fachverbands gelistet, und da gibt es dann auch Angaben zu meinen Schwerpunktthemen, wie zum Beispiel die RV oder Elektroakupunktur als diagnostisches Verfahren angegeben.


Seriosität des Verfahrens und Reproduzierbarkeit der Ergebnisse

Dennis: Jetzt ist bei den Verfahren, die bei den Heilpraktikern eingesetzt werden, oft das Thema Reproduzierbarkeit. Würdest du das als ein seriöses Verfahren einstufen? Und wie lange gibt es das schon?


Michael: Für mich ist es ein seriöses Verfahren, sonst wäre es komisch, wenn ich sagen würde, ich mache das seit zwölf Jahren. Das Gerät gab es schon bevor es mich in der Heupenmühle gab. Das hat der damaligen Zahnarztpraxis gehört, bevor ich in der Praxis war. Ich habe mich 2 Jahre hartnäckig geweigert, damit zu arbeiten und ich gesagt habe: "Ihr mit euren Schwingungen".
Und dann hat der damalige Leiter der Heupenmühle mir einen Basiskurs bezahlt und er dann meinte, wenn es dann immer noch alles "doof" sei, dass wir das Gerät verkaufen. Aber dann habe ich den Ingenieur kennengelernt, der das Gerät entwickelt hat. Er hat mir die Ideen des Arztes erklärt, und ich fand es interessant. Die Geräte gibt es seit Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Es gibt auch Ärztegesellschaften für Elektroakupunktur, die auch viel Forschungsarbeit damit machen.


Kosten einer EAV-Untersuchung

Dennis: Was kostet das? Wo wir gerade über das Thema der Transparenz der Ergebnisse gesprochen haben. Auf was muss man sich da einstellen?


Michael: Bei der Transparenz ist es wichtig, dass man die Preise kennt. Bei mir findet man alle Preise direkt auf der Homepage. Viele Dinge sind zeitabhängig. Frühere EAV-Therapeuten haben zwei bis drei Stunden für die Testung benötigt. Es kommt halt darauf an, ob ich meine komplette Diagnostik auf der EAV aufbaue, dann muss ich deutlich intensiver testen, als wenn ich ein Labor davor schalte.
Das muss der Kunde dann auch bezahlen. Bei mir plane ich immer eine Stunde für den EAV-Test ein, und das wird zwischen 60 und 80 Euro abgerechnet. Im Grunde genommen gibt es den klassischen Eifel-Satz von 1 Euro die Minute, aber das wird betriebswirtschaftlich immer schwieriger durchzusetzen. Man muss auch für die Geräte einen Obolus haben, weil sie jährlich gewartet werden müssen. Da geht mal was kaputt, etc. Und von daher ist es da ganz schwierig. Ich persönlich würde skeptisch werden, wenn irgendwas über 150 Euro anfängt zu kosten.


Dennis: Noch eine Sache, die mir eingefallen ist. Die Testampullen werden von Firmen zur Verfügung gestellt, die in den entsprechenden Bereichen tätig sind. Und kann der Interessierte auch etwas mitbringen und sagen, "Das möchte ich mal gerne getestet haben"?


Michael: Das machen sogar viele. Also, wenn sie ganz bestimmte Nudeln, Mehl oder ein bestimmtes Öl haben, sagen sie, "Das habe ich immer." Da kann man machen. Ich habe eigentlich immer Leerampullen da, wo man schnell was abfüllen kann.
Und du hast ja auch schon gesagt, von der Zahnarztpraxis auch. Ja, ich habe alle möglichen Materialien, die in der Zahnarztpraxis verwendet werden, und das können wir testen. Das funktioniert ganz gut.


Wann macht eine EAV-Untersuchung Sinn?

Dennis: Abschließend, warum sollte man das machen? 


Michael: Es ist natürlich der Punkt, wenn jetzt alle möglichen schulmedizinischen Untersuchungen gemacht worden sind, dass man dann einfach sagt, "Ich möchte auch noch funktionell ergänzend schauen, mit welchen Präparaten kann ich denn da am besten therapieren." Weil der Körper gibt das Feedback sofort. Und als Ergänzung zur klassischen Schulmedizin halte ich das einfach für sehr sinnig.


Dennis: Dann vielen Dank, Michael. Danke euch für die Aufmerksamkeit. Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag. Wir wollen uns demnächst noch einmal unterhalten über ein ganz anderes spannendes Thema. Das und mehr dann beim nächsten Mal. Alles Gute, danke dir nochmal.


Michael: Tschüss.


Über Michael Schlimpen

Michael Schlimpen ist ein erfahrener Heilpraktiker mit einer Leidenschaft für Pflanzen und Naturheilkunde. Neben seiner Tätigkeit in der Naturheilpraxis betreibt er das Projekt "Hinterbächlers Ernteparadies", ein beeindruckendes Stück Land, auf dem er die Prinzipien der Permakultur anwendet. Er bietet auch Seminare und Ausbildungen an, um sein Wissen über Permakultur, alte Obstsorten und natürlichen Anbau weiterzugeben. Seine Praxis und sein Garten sind ein Zeugnis seiner Hingabe und seines Engagements für die Natur und die Gesundheit.


Das originale Interview in Videoformat findet sich hier auf YouTube.de.