• Kostenlose Lieferung ab 50 €
  • Persönliche Produktberatung
  • Schneller Versand in 24h*
05
02
20
Heidelbeeren

Freien Radikalen und oxidativem Stress mit Antioxidantien den Kampf ansagen

Von Antioxidantien, oxidativem Stress und freien Radikalen haben Sie bestimmt in verschiedenen Zusammenhängen schon einmal gehört. Ob im kosmetischen Bereich oder in Bezug auf unsere Ernährung, Antioxidantien werden eine ganze Reihe positiver Eigenschaften nachgesagt und am besten sollten wir täglich so viele wie möglich davon aufnehmen. Woher diese Annahme kommt, welche Effekte sie auf unseren Körper haben und in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was sind freie Radikale und oxidativer Stress?

Freie Radikale, auch Prooxidantien genannt, kommen in unserem Körper ständig und überall vor und sind ein fester Bestandteil zahlreicher Stoffwechselprozesse. Mehrere Mechanismen führen zu ihrer Entstehung. Sie werden zum einen vom Körper selbst als Teil verschiedener Stoffwechselvorgänge gebildet, zum anderen entstehen sie durch schädliche Einfüsse aus unserer Umwelt, wie UV-Strahlung und Luftverschmutzung, durch Lebensstilfaktoren, wie Zigarettenrauch, und durch einzelne Medikamente und toxische Chemikalien. Freie Radikale sind Atome oder Moleküle, die ein oder mehrere freie (ungepaarte) Elektronen besitzen. Dadurch werden sie instabil und hochreaktiv, da sie bestrebt sind, diesen Zustand auszugleichen. Wie machen sie das? Prooxidantien versuchen, ihr fehlendes Elektron von anderen Molekülen zu stehlen. Diesen Elektronenpartner können sie aus fast allen Biomolekülen gewinnen und verändern damit deren Funktion.

Eine bestimmte Konzentration an freien Radikalen in unserem Körper ist ganz normal und gehört zu einem funktionierenden Stoffwechsel dazu. So ist beispielsweise unser Immunsystem darauf angewiesen, damit es seine Funktion optimal ausüben kann. Sind hingegen zu viele freie Radikale im Umlauf, die unser Körper nicht in ausreichendem Maße in Schach halten kann, entsteht sogenannter oxidativer Stress. Dieser kann an der Entstehung unterschiedlicher Erkrankungen beteiligt sein, wenn Strukturen und Funktionen verschiedener Körperzellen beeinträchtigt werden.

Apfelstück

Oxidation können Sie zum Beispiel an einem angeschnittenen Apfel sehr gut beobachten. Das Fruchtfleisch verfärbt sich durch den Kontakt mit Sauerstoff nach kurzer Zeit an der Luft braun. Beträufelt man es mit Vitamin C, so behält es seine natürliche Farbe. Vitamin C wirkt hier als Antioxidans und verhindert den Oxidationsprozess.

Antioxidantien als Radikalfänger

Um eine übermäßigen Ansammlung von freien Radikalen in unserem Körper zu vermeiden, werden sie durch ein gut organisiertes Verteidigungssystem kontrolliert – das antioxidative Netzwerk. Dieses Netzwerk besteht aus vielen verschiedenen Molekülen und Verbindungen, die als Antioxidantien bezeichnet werden. Sie lassen sich in enzymatische und nicht-enzymatische Abwehrsysteme unterteilen.

Zu den enzymatischen Antioxidantien gehören Enzyme wie das Coenzym Q10 oder die Glutathionperoxidase. Damit sie optimal arbeiten können, benötigen sie spezielle Cofaktoren. Hierbei handelt es sich in der Regel um Spurenelemente wie Selen, Kupfer, Mangan, Zink und Eisen.
Nicht-enzymatische Antioxidantien umfassen sowohl körpereigene Verbindungen mit niedrigem Molekulargewicht, wie beispielsweise Glutathion, als auch Stoffe, die wir über die Ernährung zu uns nehmen. Zu Letzteren gehören unter anderem Vitamin C und E sowie sekundäre Pflanzenstoffe, wie Carotinoide, Polyphenole und Flavonoide. Diese „kleinen“ Antioxidantien treten mit freien Radikalen in Interaktion und können sie außer Gefecht setzen. Durch diesen Prozess werden sie in der Regel selbst verbraucht und stehen dann zum weiteren Abfangen freier Radikale nicht mehr zur Verfügung, sodass wir unserem Körper regelmäßige „neue“ Antioxidantien zuführen müssen.

Unter normalen physiologischen Bedingungen stehen „oxidative“ und „antioxidative“ Vorgänge im Gleichgewicht. Diese Balance kann jedoch ins Wanken geraten, wenn verstärkt oxidativ wirksame Moleküle gebildet werden oder die Konzentration und Aktivität der Antioxidantien sinkt. Sinkt die Konzentration an Antioxidantien, kann das Risiko für eine oxidative Schädigung ansteigen. Ein niedriger Antioxidantienstatus muss aber nicht zwingend bedeuten, dass solch eine Schädigung bereits eingetreten ist. Zudem wird nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen davon ausgegangen, dass Antioxidantien nicht isoliert wirken, sondern im Zusammenspiel mit anderen Antioxidantien stehen, woher auch die Bezeichnung „antioxidatives Netzwerk“ stammt.

Netzwerkstruktur mit Begriffen

Antioxidantien aus Lebensmitteln

Insbesondere pflanzliche Lebensmittel sind reich an Nähr- und sekundären Pflanzenstoffen und somit auch an Antioxidantien, mit denen sie sich vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen wissen. Die Mikroalge Haematococcus pluvialis bildet beispielsweise den roten Farbstoff Astaxanthin zum Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung. Auch wir Menschen können von diesen Nährstoffen profitieren, weshalb pflanzliche Lebensmittel mehrmals täglich auf dem Speiseplan stehen sollten. Die Basis dieser Empfehlung bilden wissenschaftliche Studien, in denen die Verzehrhäufigkeit von Obst und Gemüse mit einem verminderten Risiko für einige ernährungsmitbedingte Erkrankungen assoziiert ist. Diese präventiven Effekte werden dabei ihren pflanzentypischen Substanzen, wie den sekundären Pflanzenstoffen, darunter auch Antioxidantien, zugeschrieben.

Entscheidend für die biologische Verfügbarkeit der Nährstoffe für den menschlichen Körper ist zum einen die Wechselwirkung der Antioxidantien mit anderen Lebensmittelbestandteilen sowie die Art der Zubereitung. Die meisten Antioxidantien reagieren empfindlich auf Hitze und Sauerstoff, sodass sich eine Kombination aus möglichst schonender Zubereitung und gelegentlichem Rohverzehr empfiehlt. Fettlösliche Stoffe, wie beispielsweise beta-Carotin und Vitamin E, sollten gleichzeitig mit Nahrungsfetten aufgenommen werden, um deren Aufnahme im Darm zu fördern.

Gemüse und Obst

Des Weiteren nimmt die Konzentration an Antioxidantien mit der Zeit ab. Je länger ein Lebensmittel gelagert wird, desto geringer ist also sein Antioxidantiengehalt. Lichtschutzmaßnahmen und niedrigere Temperaturen können den Abbau dieser Verbindungen verzögern. Hinzu kommt außerdem, dass sich viele dieser Stoffe in oder unmittelbar unter der Schale befinden, sodass diese, wenn möglich, mitgegessen werden sollte. Ein Zahlenwert, um das antioxidative Potential eines Lebensmittels auszudrücken, ist beispielsweise der ORAC-Wert. ORAC steht für Oxygen Radikal Absorbance Capacity und bezeichnet die Fähigkeit eines Nahrungsmittels, freie Radikale unschädlich zu machen. Dieses Maß wurde von US-amerikanischen Wissenschaftlern des National Institute of Health in Maryland entwickelt.

Über die tägliche Ernährung hinaus können Nahrungsergänzungen zur Versorgung mit Antioxidantien beitragen. Durch spezielle Produktions- und Extraktionsmethoden aus natürlichen Quellen und aufeinander abgestimmte Kombinationen verschiedener Wirkstoffe kann die Bioverfügbarkeit für den Organismus optimiert werden.

Individuelle Faktoren

Wie stark wir von bestimmten Antioxidantien profitieren, ist individuell sehr unterschiedlich und schwer abschätzbar. Neben den oben erwähnten Faktoren wird die Verfügbarkeit der Antioxidantien auch vom Lebensstil, den Ernährungsgewohnheiten, dem Gesundheitsstatus und von Alter und Geschlecht des Konsumenten bestimmt. Raucher weisen zum Beispiel niedrigere Blutkonzentrationen an Vitamin C auf als Nicht-Raucher, da es vermutlich durch Prooxidantien, also oxidativen Stress verursachende Moleküle, vermehrt verbraucht wird. Deshalb spricht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) einige gesonderte Nährstoffempfehlungen für Raucher aus. Geschlechtsspezifische Unterschiede wurden unter anderem für Carotinoide entdeckt und auch die Genetik spielt eine zentrale Rolle.

Lässt sich oxidativer Stress messen?

Da freie Radikale eine sehr kurze Lebensdauer aufweisen, ist es praktisch kaum möglich, ihre Konzentration im Organismus nachzuweisen. Deshalb nutzt man Ersatzparameter, um die oxidative Belastung des Körpers abzuleiten. Diese umfassen die Bestimmung der Antioxidantienkonzentration im Plasma, die Messung von oxidativ geschädigten Molekülen oder die Bestimmung der antioxidativen Kapazität. Bei diesen Methoden ist jedoch Vorsicht bei der Interpretation geboten: Eine verminderte Konzentration von Antioxidantien im Plasma oder erhöhte Messwerte geschädigter Moleküle deuten nicht zwangsläufig auf ein hohes Maß an oxidativem Stress hin. Die Werte können sich ebenfalls dadurch erklären lassen, dass unser körpereigener Abwehrmechanismus seine Funktion erfolgreich erfüllt hat oder dass verschiedene Fehlerquellen das Messergebnis verfälscht haben.

Das können Sie als Fazit mitnehmen:

Antioxidantien sind in einem streng kontrolliertem, körpereigenem Verteidigungssystem organisiert. Im Rahmen des antioxidativen Netzwerks besitzt diese Abwehrtruppe ein enormes biologisches Potential, das sowohl präventiv als auch therapeutisch von Nutzen sein kann. Insbesondere Antioxidantien und sekundäre Pflanzenstoffe aus Obst und Gemüse haben sich als vielversprechend erwiesen und sollten deshalb ein fester Bestandteil einer gesundheitsfördernden Ernährung sein. Das Zusammenspiel mehrerer Vitalstoffe ist dabei nach aktuellen Erkenntnissen für die Balance zwischen pro- und antioxidativen Vorgängen in unserem Körper entscheidender als einzelne Substanzen. Derzeit existieren keine konkreten Empfehlungen für Zufuhrmengen, da die Wirkung der Antioxidantien individuell sehr verschieden und auch abhängig von vielen weiteren äußeren Faktoren ist. Zu guter Letzt sollten Sie bedenken, dass viel nicht immer viel hilft. Ein bestimmtes Maß an oxidativem Stress in unserem Körper ist ganz normal und wichtig für einige Körperfunktionen und die Aufrechterhaltung eines ausgeglichenen Verhältnisses von oxidativen und antioxidativen Prozessen. Wenn Sie regelmäßig Obst und Gemüse essen und „5 am Tag“ (fünf Portionen Obst und Gemüse, von denen zwei Portionen auf Obst und drei Portionen auf Gemüse entfallen sollten) abdecken können, sind Sie mit sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien in der Regel gut versorgt.

Quellen:

  • Robert Koch-Institut (2008): Oxidativer Stress und Möglichkeiten seiner Messung aus umwelt-medizinischer Sicht. Mitteilung der Kommission „Methoden und Qualitätssicherung in der Umweltmedizin“. Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz 2008 · 51:1464–1482.
  • Stahl W (2011): Oxidativer Stress. Antioxidantien aus Lebensmitteln. Ernährungs Umschau 10/2011: 536-541.
  • Siems W, Schröder P, Grune T (2005): Oxidativer Stress und Pharmaka. Govi-Verlag Pharmazeutischer Verlag GmbH: Eschborn. S. 65-75.

Empfehlung der Redaktion

L-Glutathion 60 Kapseln für 2 Monate
  • 250 mg reines, reduziertes L-Glutathion
  • ergänzt mit dem antioxidativen Spurenelement Mangan
  • Mangan trägt darüber hinaus zur Aufrechterhaltung gesunder Knochen und der Bildung des Bindegewebes bei
Mehr erfahren »
36,95 €

Inhalt: 0,03 kg (1.319,64 € / 1 kg)

Astaxanthin 60 Kapseln für 2 Monate
  • 8 mg natürliches Astaxanthin aus Haematococcus pluvialis
  • nachhaltig produziert in Österreich
  • ergänzt mit natürlichem Vitamin E als antioxidativer Zellschutz
Mehr erfahren »
29,95 €

Inhalt: 0,04 kg (831,94 € / 1 kg)

Coenzym Q10 Ubiquinol 60 Kapseln für 2 Monate
  • 100 mg bioaktives Coenzym Q10 Herstellung
  • original Kaneka-Ubiquinol aus fermentativer Herstellung
  • frei von Gentechnik
Mehr erfahren »
49,95 €

Inhalt: 0,04 kg (1.248,75 € / 1 kg)

OPC120® 60 Kapseln für 1–2 Monate
  • gewonnen aus den Kernen französischer Weintrauben
  • Herstellung ausschließlich in Deutschland und Frankreich ohne Hilfsstoffe
  • ergänzt mit natürlichem Vitamin C aus der Acerolakirsche zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
Mehr erfahren »
22,95 €

Inhalt: 0,03 kg (819,64 € / 1 kg)

OPC240 60 Kapseln für 2 Monate
  • gewonnen aus den Kernen französischer Weintrauben
  • Herstellung ausschließlich in Deutschland und Frankreich ohne Hilfsstoffe
  • ergänzt mit natürlichem Vitamin C aus der Acerolakirsche zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
Mehr erfahren »
34,95 €

Inhalt: 0,05 kg (728,13 € / 1 kg)

Verwandte Magazinbeiträge
  • 03
    04
    24
    Profilbild Dennis Devooght
    Roter Reis Abgrenzung zu Kobayashi Pharmaceutical
    Roter Reis Abgrenzung zu Kobayashi Pharmaceutical
    Aufgrund der aktuellen Berichterstattung sowie Nachfragen unserer Kunden möchten wir die Ereignisse zu den Vorfällen rund um Roter Reis Produkte der Firma Kobayashi Pharmaceutical einordnen und unsere Produkte davon abgrenzen.
    weiterlesen
  • 03
    04
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Erhalten Sie die positiven Effekte der Darmkur mit langfristiger Darmpflege
    Erhalten Sie die positiven Effekte der Darmkur mit langfristiger Darmpflege
    Sie möchten das Ergebnis einer Darmkur so lange wie möglich aufrechterhalten? Dann konzentrieren Sie sich nach Abschluss der Kur auf die Pflege des Darms mit Hilfe einer bauchgesunden Kost. Was eine bauchgesunde Ernährung ausmacht, wie Sie sie Schritt für Schritt umsetzen können und welche Rolle dabei Ballaststoffe spielen, erfahren Sie in diesem Artikel. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst, damit Sie am Ende des Textes wissen, worauf es ankommt und Sie Ihrem Darm mit einer angepassten Ernährung etwas Gutes tun können.
    weiterlesen
  • 03
    04
    24
    Dr. Martina Schlösser
    2. Phase der Darmkur: Was Sie über den Darmaufbau wissen müssen
    2. Phase der Darmkur: Was Sie über den Darmaufbau wissen müssen
    Eine Darmkur besteht aus drei Phasen: der Reinigung, dem Aufbau und der Pflege. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem Darmaufbau und beleuchtet die Wichtigkeit dieser Phase, erklärt den Ablauf und wie Sie das erzielte Resultat so lange wie möglich aufrechterhalten können. Besonderes Augenmerk liegt auf der Versorgung mit präbiotischen Ballaststoffen, die auch ein wichtiger Bestandteil unseres Darmkonzepts sind. Was diesen Lebensmittelbestandteil ausmacht und welchen Einfluss er auf die Darmflora hat, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.
    weiterlesen
  • 03
    04
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Gezielte Reinigung: Phase 1 der Darmkur 
    Gezielte Reinigung: Phase 1 der Darmkur 
    Eine Darmkur besteht aus drei Phasen: der Reinigung, der Sanierung und der anschließenden, langfristigen Pflege. In diesem Artikel erfahren Sie Wissenswertes zur Phase 1, der Darmreinigung. Wir haben für Sie zusammengefasst, wie dieser erste Schritt abläuft, worauf Sie achten sollten, welche Hausmittel unterstützend eingesetzt werden können und ob eine Darmreinigung mit Nebenwirkungen verbunden ist.
    weiterlesen
  • 03
    04
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Regelmäßige Darmkuren zur Förderung des Wohlbefindens: Alle Informationen im Überblick
    Regelmäßige Darmkuren zur Förderung des Wohlbefindens: Alle Informationen im Überblick
    Ein gesunder Darm ist die Basis für einen gesunden Organismus. Über unsere Ernährung können wir die Darmgesundheit sowohl gezielt unterstützen und fördern als auch negativ beeinflussen. Die typischen westlichen Ernährungsgewohnheiten mit einem hohen Anteil an Fleisch, Fett, Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln sorgen leider eher dafür, dass der Darm aus dem Gleichgewicht gerät. Eine natürliche Darmkur kann diesem Prozess entgegenwirken und wieder für ein gutes Bauchgefühl sorgen. Wann eine Darmsanierung Sinn macht, für wen sie sich eignet und wie sie aufgebaut ist, erfahren Sie in diesem Artikel.
    weiterlesen
  • 02
    04
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Darmbeschwerden während Schwangerschaft und Stillzeit: Ursachen und Linderung
    Darmbeschwerden während Schwangerschaft und Stillzeit: Ursachen und Linderung
    Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Verstopfungen oder Sodbrennen sind häufige Begleiter einer Schwangerschaft. Sie führen zu unangenehmem Druckgefühl im Bauch oder einem brennenden Gefühl in der Speiseröhre. Wir erklären Ihnen, wodurch diese Beschwerden ausgelöst werden und mit welchen natürlichen Mitteln man sie lindern oder ihnen vorbeugen kann.
    weiterlesen
  • 02
    04
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Die Bedeutung von Ballaststoffen für die Darmgesundheit
    Die Bedeutung von Ballaststoffen für die Darmgesundheit
    Hören wir Ballaststoffe, klingt das erstmal nach unnötigem Ballast, der schwer im Magen liegt. Dabei ist das Gegenteil der Fall! Ballaststoffe sind unverzichtbar für eine reibungslose Verdauung und bringen noch viele weitere gesundheitliche Vorteile mit sich. Welche das sind und in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind, erfahren Sie in diesem Artikel.
    weiterlesen
  • 14
    03
    24
    Maike Ehrlichmann im Experteninterview zum Thema: Intuitives Essen und unser Darm
    Maike Ehrlichmann im Experteninterview zum Thema: Intuitives Essen und unser Darm
    Bei der Thematik „Intuitives Essen” spielt der Darm eine Schlüsselrolle: Schließlich heißt es nicht umsonst, dass wir auch bei unserer Ernährung bzw. unserer täglichen Lebensmittelauswahl auf unser Bauchgefühl hören sollen. Wem es gelingt, achtsam in sich hineinzuhören, darf sich auf eine entspannte und natürliche Möglichkeit freuen, seinen Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen und ein gesundes Wohlfühlgewicht zu erreichen.
    weiterlesen
  • 01
    03
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Erfolgreiche Stoffwechselkur: Diätplan und Anleitung
    Erfolgreiche Stoffwechselkur: Diätplan und Anleitung
    Diäten gibt es wie Sand am Meer und nahezu täglich wird ein neuer Trend vorgestellt. In den letzten Jahren erfreut sich die Stoffwechselkur jedoch beständig großer Beliebtheit. Was es damit auf sich hat, wie sie funktioniert und wie Sie sie erfolgreich durchführen können, erfahren Sie in diesem Artikel.
    weiterlesen
  • 29
    02
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Ernährungstipps für eine erfolgreiche Darmkur
    Ernährungstipps für eine erfolgreiche Darmkur
    Ein gesunder Darm ist entscheidend für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit einer Darmkur dein Verdauungssystem unterstützen und wieder ins Gleichgewicht bringen kannst. Wir geben dir Tipps zur richtigen Ernährung und zeigen dir, welche Lebensmittel besonders förderlich sind. Entdecke, wie eine Darmkur abläuft und welche Rolle Nahrungsergänzungsmittel dabei spielen können.
    weiterlesen
  • 29
    02
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Die richtige Omega-3-Dosierung: Wie viel sollte ich täglich einnehmen?
    Die richtige Omega-3-Dosierung: Wie viel sollte ich täglich einnehmen?
    Omega-3-Fettsäuren sind essentiell für unsere Gesundheit und spielen eine entscheidende Rolle in verschiedenen Körperfunktionen. Doch wie viel Omega-3 solltest du täglich zu dir nehmen? In diesem Artikel geben wir dir einen detaillierten Überblick über: - die Dosierungsvorschläge für verschiedene Altersgruppen - die Bedeutung von DHA und EPA für die Entwicklung von Kindern - die Vorteile von Omega-3 in Kapselform - die Auswahl des richtigen Omega-3 Produkt für deine Bedürfnisse
    weiterlesen
  • 29
    02
    24
    Dr. Martina Schlösser
    Omega 3 für Kinder: Warum Dein Kind die ungesättigten Fettsäuren benötigt
    Omega 3 für Kinder: Warum Dein Kind die ungesättigten Fettsäuren benötigt
    Du fragst dich, warum Omega-3-Fettsäuren für Kinder so wichtig sind? In diesem Artikel möchten wir dir zeigen, welche Rolle diese essentiellen Fettsäuren in der Entwicklung deines Kindes spielen und warum sie ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Ernährung sind.
    weiterlesen

Produkte aus deinem Suchverlauf