Jetzt bis zum 17.06.24 Sommeraktionsangebote sichern!Angebote entdecken!

  • Kostenlose Lieferung ab 50 €
  • Persönliche Produktberatung
  • Schneller Versand in 24h*
15
11
23
Weintrauben werden von Sonne angestrahlt

Kerstin Mildner im Experteninterview: OPC im Einklang mit einer gesunden Ernährung

Während grüne Smoothies alles andere als ein „One-Hit-Wonder” sind, interessieren sich gesundheitsbewusste Foodies zunehmend auch für Phytoextrakte in Form von Supplementen. Eine besondere Rolle spielt OPC – ein natürlicher Traubenkernextrakt. In Kombination mit dem Chlorophyll der grünen Smoothies ergibt sich laut Kerstin Mildner ein unschlagbares Duo.

Kerstin Mildner ist Fachberaterin für holistische (ganzheitliche) Gesundheit. Ihr Herz schlägt dabei für die Kombination aus Psyche, Gesundheit und Wohlbefinden. Neben ihrer Tätigkeit als Ernährungsberaterin präsentiert sie auf ihrem Blog selbst kreierte Rezepte – vor allem grüne Smoothies mit einer Extraportion an Nährstoffen. Darüber hinaus dürfen sich ihre Leser*innen auf spannende Informationen rund um die Themen Mikronährstoffe und Phytoextrakte wie OPC freuen.


Persönliche Bedeutung von OPC

BioProphyl: Frau Mildner, Sie haben Ihre Reise mit Grünen Smoothies begonnen und sind nun auch auf OPC gestoßen. Könnten Sie uns erzählen, wie Sie auf OPC aufmerksam wurden und warum es für Sie persönlich und in Ihrer Arbeit als Ernährungsberaterin von Bedeutung ist?


Kerstin Mildner: In einem Magazin fiel mir ein Artikel über OPC auf, in dem eine Frau über ihre positiven Erfahrungen mit OPC schrieb. Da ich mich selbst für das Potential der facettenreichen Phytoextrakte aus der Natur interessiere, wollte ich den sekundären Pflanzenstoff ebenfalls ausprobieren.


Vorteile und Anwendung von grünen Smoothies

BioProphyl: In Ihren Büchern sprechen Sie auch über grüne Smoothies. Können Sie uns einige der Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten erläutern?


Kerstin Mildner: Der Wunsch, etwas für uns zu tun und mehr Energie zu haben, schlummert in uns allen. Dafür ist zunächst eine ausreichende Versorgung mit essentiellen Mikronährstoffen notwendig. Doch die Realität sieht oft anders aus: Mitunter geht die Zubereitung von gesunden Mahlzeiten im Alltagsstress unter und man greift zu Tiefkühlpizza, Schokolade, Chips und Co. Die ungünstige Kombination aus Stress, Hektik und Mahlzeiten mit leeren Kalorien erhöht das Risiko einer unzureichenden Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen.

Eine gute Möglichkeit, um mindestens einmal am Tag eine Extraportion an natürlichen Antioxidantien, Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Ballaststoffen aufzunehmen, sind grüne Smoothies mit einem bunten Mix aus saisonalen Obst- und Gemüsesorten –, schnell und einfach zubereitet. Kombinationen wie Spinat, Orange und Himbeeren sind “on top” unglaublich köstlich.

Besonders beliebt im grünen Smoothie ist das Blattgrün, das Chlorophyll – ein sekundärer Pflanzenstoff. Chlorophyll ist der grüne Pflanzenfarbstoff, mit deren Hilfe Pflanzen Sonnenlicht in Zucker und Stärke umwandeln. Aus anorganischer Materie wird organische Materie. Mit den grünen Blättern nehmen wir eine Extraportion Chlorophyll auf. Durch Vitamin C aus frischen Beeren oder Orange kann das pflanzliche Eisen aus Spinat, Grünkohl oder Feldsalat zudem optimal resorbiert werden.


Zubereitung von grünen Smoothies

BioProphyl: Können Sie uns ein paar praktische Tipps für die Zubereitung von grünen Smoothies geben?


Kerstin Mildner: Wenn morgens mal keine Zeit sein sollte, um den Smoothie frisch zuzubereiten, kann man ihn am Vorabend mixen, über Nacht abgedeckt in den Kühlschrank stellen, um ihn am nächsten Morgen zu genießen. In einem geeigneten Behältnis können Kinder Smoothies mit zur Kita oder Schule nehmen und Studierende bzw. Berufstätige mit zur Uni bzw. zur Arbeit.

Um empfindliche Vitamine wie Vitamin C optimal zu schützen, empfehle ich allerdings, das grob zerkleinerte Obst und Gemüse ganz frisch zu mixen und direkt zum Frühstück zu genießen. Ein grüner Smoothie sättigt aufgrund des intelligenten Mixes aus Ballaststoffen und Wasser intensiv und kann eine Mahlzeit ersetzen – am besten mit ein paar Walnüssen oder etwas Leinöl und einer kleinen Handvoll löslicher Haferflocken (Schmelzflocken).

Durch die Vielfalt der Zutaten kann man ihn nach seinem persönlichen Geschmack anpassen und immer wieder neue Kreationen ausprobieren. Einfache und leckere Rezepte finden Sie auf meiner Homepage und in meinem Buch „Grüne Smoothies – Speziell für Einsteiger“.


Grüne Smoothies und OPC in Kombination

BioProphyl: Sie schwören auf die Kombination aus grünen Smoothies und OPC. Gibt es Parallelen der beiden Superfoods?


Kerstin Mildner: OPC (Oligomere Proanthocyanidine) sind automatisch im grünen Smoothie enthalten, wenn man ihn mit Äpfeln, Blaubeeren oder roten Trauben mit Kernen mixt. Jedoch können wir über die genannten Lebensmittel nur eine gewisse Menge an OPC zu uns nehmen. Dafür müssten wir täglich 40 Orangen oder 2 Liter Rotwein trinken, was verständlicherweise nicht mit einer gesunden Ernährung – aufgrund der deutlich zu hohen Alkohol- und Zuckermenge – harmoniert.

Daher empfehle ich, grüne Smoothies mit einem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel zu kombinieren. Die höchste Konzentration von OPC befindet sich in den Kernen und Häuten roter Weintrauben und in den roten Häutchen der Erdnüsse.


OPC in der gesunden Ernährung

BioProphyl: Auf Ihrer Webseite "food-for-happiness.com" behandeln Sie Themen rund um Vitalstoffe und gesunde Ernährung. Könnten Sie uns mehr darüber erzählen, wie OPC in diesen Kontext passt und welche Informationen die Besucher*innen Ihrer Webseite dort finden?


Kerstin Mildner: „Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung“. Diese stimmige Erkenntnis hatte schon Hippokrates von Kos, ein griechischer Arzt des Altertums. Mit unserer Nahrung sollten wir die Stoffe zu uns nehmen, die unserem Körper dienlich sind und uns gesund erhalten. Die Nahrungsmittel werden von unserem Verdauungssystem in ihre einzelnen Bestandteile aufgebrochen und in den Blutkreislauf abgegeben. Jeder einzelne Stoff bewirkt entweder etwas Gutes oder etwas Schlechtes in unseren Zellen. Deshalb ist es wichtig, dass wir möglichst viele gute Stoffe zu uns nehmen, damit wir uns wohlfühlen und gesund bleiben.

Eine ausgewogene, vitalstoffreiche Ernährung, die zu einem Großteil pflanzlich ist, trägt dazu bei, dass jede einzelne Zelle ihre spezifische Aufgabe ausführen kann. Eine überwiegende pflanzliche Ernährung liefert uns Baustoffe, Vitamine, Mineralstoffe und vor allem auch die besonders wertvollen sekundären Pflanzenstoffe. OPC ist ein solcher sekundärer Pflanzenstoff. Die Erforschung dieser vielfältigen Stoffart ist jedoch noch lange nicht abgeschlossen.

Unser Essen soll lecker schmecken, einfach zuzubereiten sein und uns die notwendigen Vitalstoffe zuführen. Ich empfehle den täglichen Verzehr von roten Weintrauben – am besten mit Kernen, denn dort stecken die OPC´s in großer Menge drin. Zusätzlich kann die Zufuhr an OPC mit einem Apfel, einer Handvoll Erdnüsse (inklusive der roten Häutchen) und Blaubeeren sinnvoll ergänzt werden.

Übrigens ist die Traube zur Heilpflanze des Jahres 2024 vom Naturheilverein Theophrastus gekürt worden. Der Verein würdigt den Namen Theophrastus Bombastus von Hohenheim, besser bekannt als Paracelsus.


Essen und Naturmedizin in Kombination

BioProphyl: Wie gelingt es Ihnen, Ihre Leser*innen für die Kombination aus Essen und Naturmedizin zu begeistern?


Kerstin Mildner: Mein Anliegen ist es, den Besucher*innen meiner Webseite einen Überblick zu verschaffen, welche Aufgaben die einzelnen Vitalstoffe in unserem Körper erfüllen und in welchen Lebensmitteln sie am häufigsten zu finden sind. Dazu gibt es leckere Rezeptideen.

Des Weiteren erkläre ich, welche gesundheitlichen Benefits von bestimmten Lebensmitteln ausgehen. Und natürlich darf mein Steckenpferd, die grünen Smoothies, nicht fehlen. Ergänzt werden die Beiträge mit Berichten über Nahrungsergänzungen mit einer hohen Bioverfügbarkeit.

Die Grundlage für Gesundheit sehe ich als Gleichgewicht aller Regelmechanismen, die auch vom Zustand jeder einzelnen Zelle unseres Körpers abhängig sind. Genau dort setzt meine Philosophie an: Gesundheit beginnt aus meiner Sicht mit einer Entsäuerung bzw. Entgiftung des Körpers. Zudem halte ich es für wichtig, ein gestörtes Darmmilieu auszubalancieren.

Bei diesen grundsätzlichen Maßnahmen unterstütze ich meine Klient*innen mit Ratschlägen, Hinweisen, Ernährungstipps und hilfreichen Nahrungsergänzungen.

In meinem Buch gebe ich darüber hinaus auch viele wichtige Hinweise zur Einnahme von OPC – und Informationen, auf welche Qualitätsmerkmale man beim Kauf von OPC-Kapseln achten sollte.


OPC in der ganzheitlichen Gesundheit

BioProphyl: Als Ernährungsberaterin liegt Ihr Fokus auf ganzheitlicher Gesundheit. Wie sehen Sie die Rolle von OPC in Bezug auf die ganzheitliche Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Kund*innen?


Kerstin Mildner: Der Traubenkernextrakt OPC ist ein sekundärer Pflanzenstoff, für den sich zunehmend auch die klassische Schulmedizin interessiert. Ich betrachte Körper, Geist und Seele als eine Einheit. Für mich gehören, neben einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise, auch die wundervollen Möglichkeiten einer sinnvollen Nahrungsergänzung dazu. Heutzutage stehen uns hochwertige Produkte wie beispielsweise OPC aus Traubenkernextrakt zur Verfügung.


Vorteil von Traubenkernextrakt

BioProphyl: OPC wird oft aus Traubenkernextrakt gewonnen. Können Sie uns mehr darüber sagen, wie dieser spezielle Pflanzenstoff funktioniert und welche Vorteile er im Vergleich zu anderen Nahrungsergänzungen bietet?


Kerstin Mildner: Biochemisch gehört OPC als sekundärer Pflanzenstoff zur Familie der Polyphenole und deren Untergruppe der Flavonoide. Polyphenole kommen ausschließlich in Pflanzen vor. Wir müssen sie daher mit der Nahrung aufnehmen.

Bei Nahrungsergänzungen steht bei mir immer die Qualität des Produktes an erster Stelle. Negative Auswirkungen bei gesunden Menschen von OPC, auch bei höherer Dosierung oder langfristiger Einnahme sind mir nicht bekannt.

Während Schwangerschaft und Stillzeit – oder bei der Einnahme von Medikamenten wie beispielsweise Blutverdünnern –, sollte man vor einer geplanten Supplementation zunächst immer seinen Arzt befragen. Bei einer Allergie auf Trauben ist OPC aus Traubenkernen natürlich ungeeignet.

Weitere Publikationen des Autors