Innere Ruhe

  • Ashwagandha mit 5 % Withanoliden, Baldrian, Hopfen, Lavendel und Passionsblume
  • ergänzt mit L-Tryptophan sowie Vitamin B1, B2, Folsäure, B6 und B12 zur Unterstützung der Psyche
  • ohne künstliche Hilfs- und Zusatzstoffe, 100 % vegan
  • 60 pflanzliche Kapseln für einen Monat
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Artikel-Nr.: 8740
PZN: 15813677
Inhalt: 51 g
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Innere Ruhe
Ashwagandha mit B-Vitaminen zur Unterstützung der Psyche

Stress - Ein ständiges Symptom der Gegenwart

Stellen Sie sich folgende Situation vor:
Es ist 7.05 Uhr. Sie sitzen im Auto auf dem Weg zur Arbeit. Ohne Frühstück, denn heute morgen mussten Sie feststellen, dass das Brot verschimmelt war und es entsorgen. Also gibt es nur einen Kaffee. Schwarz, ohne Zucker, dafür war keine Zeit. Sie sind spät dran. Es liegen noch mindestens 50 Minuten Fahrtzeit vor Ihnen und um 8.00 Uhr haben Sie bereits den ersten wichtigen Termin im Büro. Sie fahren auf die Autobahn, treten auf das Gaspedal. Jede gewonnene Sekunde zählt. Sie nehmen einen Schluck von Ihrem Kaffee. Plötzlich bremst im selben Moment jemand vor Ihnen. Blitzschnell treten Sie auf die Bremse und der Kaffee schwappt auf Ihre Kleidung. Kaffeeflecken können Sie jetzt besonders gut gebrauchen. Vor Ihnen leuchten dreispurig rote Bremslichter auf. Stau. Toll, es ist 7.33 Uhr und der morgen ist bereits gelaufen.
Die beschriebene Situation kommt Ihnen bekannt vor oder Sie befanden sich schon in ähnlichen Situationen? Sie können die Anspannung und Unruhe des Protagonisten förmlich in sich spüren? Das könnte ein Indiz dafür sein, dass „Stress“ für Sie kein Neuland ist. Nehmen Sie sich daher fünf Minuten Zeit und erfahren Sie mehr zum Thema Anspannung, Unausgeglichenheit und Stressmanagement.

Durch innere Ruhe dem Stress trotzen

Stress ist ein in unseren Genen angelegtes Programm, das bereits unseren Vorfahren als wichtiger und natürlicher Bewältigungsmechanismus bei drohender Gefahr diente. Grundsätzlich läuft eine Stressreaktion nach einem festen Schema in vier Phasen ab:

  1. Orientierung: Der Reiz wird an unser Gehirn weitergeleitet, verarbeitet und bewertet. In dem obigen Beispiel gerät der Autofahrer in einen Stau und erkennt langsam, dass er seinen wichtigen Termin nicht pünktlich wahrnehmen kann.
  2. Aktivierung: Wird der Reiz als bedrohlich eingestuft, erfolgt blitzschnell die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol, um alle Körperreserven zu mobilisieren und den gesamten Organismus in Alarmbereitschaft zu versetzen. Puls, Blutdruck und Atemfrequenz steigen an, die Pupillen weiten sich und die Schmerztoleranz wird kurzzeitig erhöht. So ist der Mensch innerhalb kürzester Zeit flucht- und kampfbereit. Der Autofahrer wird nervös, Blut schießt ihm in den Kopf und seine Hände fangen an zu schwitzen und zu zittern.
  3. Anpassung: Zusätzlich wird im Gehirn der Bereich des Lern- und Erinnerungsvermögens aktiviert, die Abwehrfunktion des Immunsystems gedrosselt sowie durch Erhöhung der Cortisolspiegels die Verdauungsaktivität des Magen-Darm-Traktes heruntergefahren. Sodbrennen macht sich beim Autofahrer bemerkbar. Der Kaffee auf nüchternem Magen war keine gute Idee.
  4. Erholung (= Eustress): Diese Anpassungen aus Phase drei werden so lange aufrecht erhalten, bis die Situation erfolgreich bewältigt wurde. Anschließend können wir uns erholen. Der Autofahrer hat Glück gehabt. Der Stau löst sich schnell wieder auf und er erreicht rechtzeitig sein Büro.

Solange wir uns in der Anpassungsphase befinden, kann Stress uns sogar zu Höchstleistungen bringen, denn jede körperliche oder geistige Anstrengung benötigt eine gewisse Menge an zusätzlicher Stressenergie. Erst wenn unser Körper ohne ausreichende Erholung ständig aufs Neue gefordert wird und dieser Zustand zu lange anhält, leidet darunter unsere Widerstandskraft und der Stress wird zu einer Dauerbelastung (= Distress). Chronischer Stress schwächt das Immunsystem, macht die Magen- und Darmschleimhaut anfälliger für die Entstehung von Geschwüren und kann nicht zuletzt zu Erschöpfung, Gereiztheit und Depressionen führen.

Auf diese Warnsignale sollten Sie achten

Stress kann sich sowohl durch körperliche als auch durch psychische Symptome bemerkbar machen. Erste Anzeichen sind zum Beispiel Rücken-, Kopf- und Bauchschmerzen, Müdigkeit, erhöhter Blutdruck oder Ruhelosigkeit. Weiterhin können Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit und Ängste auftreten. Das „Burnout-Syndrom“, ein anhaltender und schwerer Erschöpfungszustand, ist eine inzwischen weit verbreitete psychische Folge in der modernen Arbeitswelt. Es äußert sich auch durch verminderten Appetit und Durst und damit einhergehenden reduzierten Harndrang.
Stress ist ein sehr komplexes Phänomen und wirkt sich auf den kompletten Organismus aus, indem es die vier Dimensionen Körper, Geist, Verhalten und Emotionen betrifft.

Stress entsteht im Kopf

Laut einer von der Techniker Krankenkasse beauftragten Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2016* stehen sechs von zehn Befragten unter Strom und fühlen sich gestresst. Als größte Stressfaktoren werden „die Arbeit“ (46 %), „hohe Ansprüche an sich selbst“ (43 %) und „zu viele Termine und Verpflichtungen in der Freizeit“ (33 %) genannt. Finanzielle Sorgen belasten 19 % der Deutschen und selbst der Arbeitsweg sorgt bei 11 % für Stress.

Prinzipiell kann jede Situation Stress auslösen. Entscheidend für die Wahrnehmung der Situation als „stressig“ oder „nicht stressig“ ist die individuelle Bewertung. Sobald wir das Gefühl haben, dass wir eine Situation nicht mehr bewältigen können, geraten wir in Stress. Die Situation als solche ist also nicht für den Stress verantwortlich, sondern vielmehr die Bewertung unserer eigenen Fähigkeiten zum Umgang und zur Bewältigung der Situation. Das können Sie auch an sich selbst beobachten: Empfinden Sie sich als hilflos und ausgeliefert, wird Ihre Stressempfänglichkeit wahrscheinlich sehr hoch sein. Sehen Sie dagegen eine Situation gelassen und halten sich für souverän genug, mit möglichen Hindernissen umzugehen, wird sich Ihr Stressempfinden im Rahmen halten.

Ständiges „unter Stress stehen“ raubt uns jedoch Kraft und Lebensfreude und sorgt dafür, dass wir uns nicht mehr leistungsfähig und dem Alltag gewachsen fühlen. Körperlich spürbare Symptome wie Muskelschmerzen oder Erschöpfung sind dabei nur die Spitze des Eisbergs, denn der Stress beginnt bereits im Kopf, bevor wir es überhaupt richtig bemerken.

Wie können Sie Stress bewältigen?

Es gibt eine Reihe verschiedener Strategien zum Umgang mit Stress. Zu den bewährtesten Strategien gehören beispielsweise ein gutes Zeitmanagement, das Einlegen von Pausen, autogenes Training, Meditationsübungen und körperliche Bewegung. In erster Linie sollten Sie den Fokus jedoch auf Ihre Einstellung legen. Wie Sie bereits erfahren haben, ist die Einschätzung der Situation und Ihrer Bewältigungskompetenz ausschlaggebend für Ihr Stressempfinden. Die folgende beispielhafte Vorgehensweise kann Ihnen dabei helfen, Ihre Einstellung zu identifizieren und schrittweise anzupassen.

1. Erkennen der Einstellung, die Sie belastet oder Ihnen bei der Stressbewältigung nicht weiterhilft


Versuchen Sie, die Stresssituation objektiv zu beschreiben. Was ist passiert? Welche Befürchtungen und Erwartungen hatten Sie? Wie haben Sie sich gefühlt? Überlegen Sie, wie andere Personen mit ähnlichen Situationen umgehen.

2. Überprüfung des Inhalts


Beurteilen Sie kritisch, wie realistisch Ihre Einschätzung der Situation ist. Fragen Sie sich beispielsweise, ob sie nur die negativen Aspekte sehen oder zu hohe Erwartungen an sich selbst haben.

3. Veränderung des Denkens und Fühlens


Entwickeln Sie eine neutrale Perspektive. Deuten Sie Extremsätze wie „Ich darf keine Fehler machen“ um in „Nobody is perfekt. Aus Fehlern lernt man“. Ermutigen Sie sich immer wieder selbst und gehen Sie nicht zu hart mich sich ins Gericht, falls etwas doch nicht wie geplant verläuft.

4. Änderung des Verhaltens


Bedenken Sie, dass eine Verhaltensänderung nicht unmittelbar funktioniert. Eine stressreduzierende Umbewertung der Situation erfordert Zeit. Führen Sie sich auch kleine Fortschritte immer wieder vor Augen.

Jede Stresssituation ist individuell verschieden und erfordert eine maßgeschneiderte Methode, um sie zu bewältigen. Auch wir haben leider kein Patentrezept zum Stressmanagement. Aber wir haben uns intensiv mit der Psyche auseinandergesetzt und überlegt, welche Nährstoffe für eine starke Psyche wichtig sind und wie wir unseren Schutzschild gegen Stress unterstützen können.

Ernährung und Psyche

Es ist kein Geheimnis, dass eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung nicht nur für die körperliche Gesundheit unverzichtbar ist, sondern auch für seelisches Wohlbefinden und geistige Leistungsfähigkeit sorgt. 45 % der Deutschen ist eine gesunde Ernährung wichtig, wie eine weitere Umfrage der Techniker Krankenkasse** ergab. Interessanterweise wird der Satz „Um mich gesünder zu ernähren, fehlt es mir an…“ von 56 % der Befragten mit „Zeit und Ruhe“ beantwortet. Die Umfrage ergab ebenfalls, dass 15 % der Teilnehmenden an unausgeglichener, niedergedrückter Stimmung und 23 % an Schlafstörungen leiden. Drei von zehn Personen gaben sogar an, sich erschöpft, gestresst oder ausgebrannt zu fühlen. Obwohl hochwertige Lebensmittel in unserer Industriegesellschaft im Überfluss zur Verfügung stehen, gibt es deutliche Diskrepanzen zwischen dem Wunsch, sich gesund zu ernähren, und dem tatsächlichen Ernährungsverhalten.

B-Vitamine, die nachweislich die Funktion unserer Psyche unterstützen, stecken neben Obst und Gemüse in so vielen Lebensmitteln, die wir streng genommen viel häufiger verzehren sollten. Hülsenfrüchte gehören beispielsweise zu besagter Kategorie. Wer kann schon von sich behaupten, dass Soja, Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Co. täglich oder zumindest mehrmals wöchentlich auf dem Speiseplan stehen? Darüber hinaus haben Quer- und Längsschnittstudien gezeigt, dass das Ernährungsmuster stark mit dem Auftreten von psychischen Symptomen korreliert. Weiterhin liefern qualitative, gut angelegte Studien Hinweise darauf, dass auch mithilfe von sogenannten Nutrazeutika, zu denen traditionelle, pflanzliche Heilmittel, Nahrungsergänzungsmittel oder „Functional Food“ gehören, vielversprechende Wirkungen auf Stimmung und Kognition erreicht werden können.

In diesem Zusammenhang übernehmen B-Vitamine eine Reihe von Funktionen im gesamten Stoffwechsel, die eng miteinander verknüpft sind. Da sie zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören, also im menschlichen Körper nicht gespeichert werden (mit Ausnahme von Vitamin B12 und B6), sind wir darauf angewiesen, sie regelmäßig über die Ernährung zuzuführen. Überschüssige Mengen werden einfach über den Urin wieder ausgeschieden. Von zentraler Bedeutung sind sie für die Funktion des Gehirns. Spezielle Transport- und Verteilungsmechanismen sorgen dafür, dass die Vitamine die Blut-Hirn-Schranke überwinden und am Zielort ankommen, wo sie dann ihre spezifische Wirkung ausüben. Zu ihren wichtigsten Wirkungen gehören die Beteiligung an der Energiegewinnung in Form von ATP (diese energiereiche Verbindung liefert die notwendige Energie für jede Körperzelle), die Synthese und Reparatur von DNA und RNA sowie die Synthese einer Vielzahl von Botenstoffen im Nervensystem (zum Beispiel Dopamin, Serotonin, Noradrenalin und Melatonin). Vitamin B1, B2, B6, B12, Folsäure und Biotin sind daher nachweislich an der Funktion der Psyche beteiligt. Vitamin B2 leistet darüber hinaus einen Beitrag zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.

L-Tryptophan ist eine Aminosäure, die zur Bildung von Eiweißen im Körper benötigt wird. Sie ist essentiell, kann vom menschlichen Körper also nicht selbst gebildet werden, und muss daher regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden. Tryptophan kann, wie alle Aminosäuren, in der L- und in der D-Form vorliegen. Nur die L-Konfiguration hat eine biologische Wirkung im Körper, da nur sie von denEnzymen des menschlichen Stoffwechsels verwertet werden kann.

Qualitätsmerkmale

Innere Ruhe mit Ashwagandhaextrakt von BioProphyl

Nicht jeder hat wie wir das Glück, jeden Tag in der wunderschönen Eifel verbringen zu dürfen. Auch der Autofahrer würde sicherlich lieber den Duft frischer Kräuter und Blumen am Wegesrand einatmen, als die Abgase auf den Straßen. Für solche Fälle haben wir die Natur konserviert und das Produkt „Innere Ruhe“ entwickelt. „Innere Ruhe“ wurde von uns speziell zur Unterstützung der Psyche zusammengestellt und basiert auf einem Extrakt aus Ashwagandha mit 5 % Withanoliden. Ashwagandha (aus dem Sanskrit übersetzt „Geruch des Pferdes“), auch bekannt als Schlafbeere, Winterkirsche oder Indischer Ginseng, wird in der ayurvedischen Medizin für seine positiven Effekte als sogenanntes Adaptogen geschätzt und gehört dort zu den am häufigsten eingesetzten Pflanzen. Zwei Kapseln „Innere Ruhe“ pro Tag liefern 600 mg Ashwagandaextrakt.

Sinnvoll ergänzt wird das Ashwagandhapulver mit Kräutern der traditionellen Heilkunde. Wofür man dort Baldrian oder Lavendel einsetzt, wissen Sie wahrscheinlich schon längst. Die botanische Bezeichnung des Baldrians (Valerian officinalis) verrät bereits viel über seine Eigenschaften. Valerian leitet sich ab von dem lateinischen Wort valere, was gesund sein bedeutet. Die Bezeichnung officinalis deutet darauf hin, dass Pflanzenbestandteile früher in den Verkaufsräumen von Apotheken (= offizin) aufbewahrt und angeboten wurden. Heute ist der Name Baldrian geläufiger, der auf den alten germanischen Gott Balder, der Gott der Sonne, des Lichts, der Reinheit und der Tugend, zurückzuführen ist.
Lavendel wurde in vielen Klostergärten kultiviert und findet in zahlreichen Kräuterbüchern aus dem Mittelalter Erwähnung. Übrigens können Sie sich aus Lavendelblättern oder -blüten auch einen bekömmlichen Tee zubereiten, in dem Sie einen Esslöffel der Blätter und/oder Blüten mit 250 Milliliter kochend heißem Wasser übergießen und den Tee sieben bis zehn Minuten ziehen lassen. 
Hopfen und Passionsblume waren für uns in diesem Kontext ebenfalls unverzichtbar. Hopfen ist nämlich nicht nur zum Bierbrauen nützlich und die Passionsblume wurde sogar von Wissenschaftlern der Universität Würzburg im Jahr 2011 zur „Arzneipflanze des Jahres“ gekürt.

Abgerundet wird die Rezeptur mit den Vitaminen B1, B2, Folsäure, B6 und B12 sowie mit der essentiellen Aminosäure L-Tryptophan. Unsere Empfehlung von 2 Kapseln „Innere Ruhe“ pro Tag deckt bereits die täglich empfohlene Zufuhrmenge der enthaltenen B-Vitamine vollständig ab.

Bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte nehmen wir uns stets die Natur als Vorbild. Aus diesem Grund ist „Innere Ruhe“ frei von künstlichen Hilfs- und Zusatzstoffen und zu 100 % vegan.

Gönnen Sie sich also etwas Ruhe, trinken Sie Ihren Kaffee lieber zuhause auf dem Sofa statt während der Fahrt und entschleunigen Sie Ihren Alltag. So viel Zeit muss sein und Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!

 

Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels
Name des Produkts Innere Ruhe
Zutaten 35,3% Ashwagandha Extrakt, 29,4 % L-Tryprophan, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Baldrian Wurzelpulver, Hopfenblüten Pulver, Lavendelblüten Pulver, Passionblumenkraut Extrakt, Trennmittel Reisextrakt, Maltodextrin, 0,1 % Pyridoxin Hydrochlorid, Thiamin Hydrochlorid, Riboflavin, Folsäure, Biotin, Methylcobalamin.
Inhaltsstoffe, die Allergien & Unverträglichkeiten auslösen können keine
Nettofüllmenge 60 pflanzliche Kapseln = 51 g
Tagesverzehrempfehlung 2 Kapseln mit etwas Flüssigkeit zu oder nach einer Mahlzeit verzehren.
Nährstoffe pro 2 Kapseln
Ashwagandhaextrakt 600 mg (30 mg Withanolide), 500 mg L-Tryptophan, 100 mg Baldrian Wurzelpulver, 100 mg Hopfenblütenpulver, 40 mg Passionsblumenkrautextrakt, 100 mg Lavendelblütenpulver, 2,5 µg Vitamin B12 (100 % NRV*), 1,4 mg Vitamin B 6 (100 % NRV*), 1,1 mg Vitamin B1 (100 % NRV*), 1,4 mg Vitamin B2 (100 % NRV*), 200 µg Folsäure (100 % NRV*), 50 µg Biotin (100 % NRV*).
Name & Anschrift des Unternehmens BioProphyl® GmbH - Erlenweg 2 - 56729 Nitz

*NRV = Nährstoffbezugswerte gemäß VO (EU) 1169/2011.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kleinkindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Ich habe mir die Innere Ruhe wegen (...) beschwerden gekauft. Ich habe das Glück, das ich auf die positiven Anzeichen nicht lange warten musste. Nach wenigen Tagen verringerte sich mein nächtliches (...). Ich kann besser schlafen und bin morgens ausgeruhter ...

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Innere Ruhe bringt Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht

Kundenmeinung von Ute B.
Ich habe mir die Innere Ruhe wegen (...) beschwerden gekauft. Ich habe das Glück, das ich auf die positiven Anzeichen nicht lange warten musste. Nach wenigen Tagen verringerte sich mein nächtliches (...). Ich kann besser schlafen und bin morgens ausgeruhter. Auch tagsüber bin ich ausgeglichener, ruhiger und habe mehr Lust etwas zu erledigen.
Auch mein Mann nimmt die Innere Ruhe, weil er beruflich sehr gefordert wird. Nach einiger Zeit wirkte er ruhiger und ausgeglichener, Hobbys haben jetzt wieder Platz im Leben.
Ich kann die Innere Ruhe für Frau und Mann bestens empfehlen.
(Veröffentlicht am 24.11.2019)
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