Das kleine Spurenelement mit großer Wirkung
Warum Jod mehr ist als nur ein Nährstoff – und warum eine gute Versorgung im Alltag wichtig bleibt.
Es passiert oft ohne große Vorwarnung. Man fühlt sich etwas langsamer, weniger klar oder nicht ganz so belastbar wie gewohnt. Nicht immer steckt etwas Dramatisches dahinter. Aber manchmal lohnt sich ein Blick auf die Nährstoffe, die im Hintergrund ganz wesentlich mitarbeiten.
Die Rede ist von Jod. Einem essenziellen Spurenelement, das der Körper nicht selbst herstellen kann und deshalb über die Nahrung aufnehmen muss.1 Besonders wichtig ist Jod für die Schilddrüse, die es für die Bildung ihrer Hormone benötigt.1
Jodversorgung im Alltag
Die Jodversorgung in Deutschland hat sich über die Jahre verbessert, bleibt aber für viele Menschen weiterhin ein Thema. Die DGE nennt als Referenzwert für Erwachsene 150 µg pro Tag, für Schwangere 220 µg und für Stillende 230 µg.2 Gerade bei einer modernen Ernährung mit wenig Seefisch, Milchprodukten oder jodiertem Salz kann die Zufuhr dadurch schnell knapp werden.3
Jod ist kein Trendnährstoff, sondern ein stiller Begleiter für viele zentrale Körperfunktionen.
Die Schilddrüse als Taktgeber
Die Schilddrüse ist klein, aber sie hat großen Einfluss. Ihre Hormone sind an wichtigen Stoffwechselprozessen beteiligt, unter anderem am Energiestoffwechsel, an der Regulation der Körpertemperatur und an Wachstum und Zellteilung.1 Genau deshalb ist eine ausreichende Jodzufuhr für die normale Schilddrüsenfunktion so wichtig.
Die offiziell zugelassenen Health Claims formulieren das klar: Jod trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen, zu einer normalen Schilddrüsenfunktion und zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.4
Mehr als nur Schilddrüse
Jod trägt außerdem zu einer normalen kognitiven Funktion und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.4 Auch die Erhaltung normaler Haut gehört zu den zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben.4
Natürliche Quelle im Produkt
Unsere Bio-Kelp Kapseln setzen auf Jod aus Bio-Kelp-Alge. Die Rezeptur ist bewusst schlank gehalten: Bio-Kelp-Alge (Ascophyllum nodosum), Bio-Reismehl und eine pflanzliche Kapselhülle. Jede Kapsel liefert 200 µg Jod und deckt damit die tägliche Verzehrmenge für das Produkt klar ab.
Das macht das Produkt zu einer einfachen, alltagstauglichen Ergänzung für alle, die ihre Jodzufuhr gezielt unterstützen möchten.
Offiziell zugelassene Aussagen
Die folgenden Aussagen sind gemäß VO (EU) Nr. 432/2012 zugelassen und können bei einer passenden Tagesdosis verwendet werden.4
| Funktion | Zugelassene Aussage |
|---|---|
| Schilddrüse | Jod trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. |
| Energie-Stoffwechsel | Jod trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. |
| Kognition | Jod trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. |
| Nervensystem | Jod trägt zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. |
| Haut | Jod trägt zur Erhaltung normaler Haut bei. |
Alle Angaben beziehen sich auf die empfohlene Tagesverzehrmenge von 1 Kapsel täglich.
Einfach im Alltag
Jod ist kein Wundermittel, sondern ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung. Gerade deshalb setzen viele Menschen auf eine gezielte Ergänzung, wenn sie ihre tägliche Zufuhr bewusst im Blick behalten möchten.
Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Quellen
- DGE: Jod – Referenzwerte. Jod ist ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone und an Energiestoffwechsel, Körpertemperatur sowie Zellteilung und Wachstum beteiligt. ↩
- DGE: Referenzwerte für Jod. Erwachsene: 150 µg/Tag; Schwangere: 220 µg/Tag; Stillende: 230 µg/Tag. ↩
- BfR: Wenn Salz, dann Jodsalz. Trotz Fortschritten nehmen viele Erwachsene und Jugendliche noch immer zu wenig Jod zu sich. ↩
- BMLEH: Verordnung (EU) Nr. 432/2012. Zugelassene Jod-Claims betreffen Schilddrüsenhormone, Schilddrüsenfunktion, Energiestoffwechsel, kognitive Funktion, Nervensystem und Haut. ↩