CBD Vollspektrumöl
  • reich an Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden
  • 15 % natürliches CBD
  • 100 % THC-frei und nicht psychoaktiv
  • frei von jeglichen Zusatzstoffen
  • 100 % vegan
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Artikel-Nr.: 8362
PZN: 16585824
Inhalt: 10 ml
Preis:
79,95 € 74,95 € (Grundpreis: 749,50 € / 100 ml)

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Kojunkturpaket 2020

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CBD Vollspektrumöl Das gesamte Spektrum der Hanfpflanze mit 15 % CBD

Cannabis, Hanf, Marihuana - viele Namen für eine Pflanze

„Cannabis sativa“ ist Ihnen wahrscheinlich eher unter dem Namen „Hanf“ bekannt. Viele Menschen verbinden mit ihm in erster Linie psychoaktive Wirkungen, die auf das in der Hanfpflanze enthaltene THC (Tetrahydrocannabinol) zurückzuführen sind. Die Hanfpflanze leidet bis heute unter diesem Ruf, doch in ihr steckt so viel mehr! Früher wurde sie beispielsweise als Faserpflanze zur Herstellung von Kleidung, Schiffstauen und sogar Papier verwendet. Wussten Sie, dass sie mit Vorliebe für die Herstellung von Jeans verwendet wird? Die besondere Struktur der Hanffasern macht sie widerstandsfähig und geschmeidig zugleich, sodass sie angenehm zu tragen sind. Auch als traditionelle Heilpflanze wird sie seit Jahrtausenden für ihr großes gesundheitliches Potential geschätzt. Ihre berauschende Wirkung entdeckte man sogar erst viel später und sie wurde zunehmend als Droge missbraucht.

Ein kurzer geschichtlicher Rückblick

Die Hanfpflanze zählt zu den ältesten Nutz-, Zier- und Heilpflanzen unserer Erde und kann auf eine jahrtausendealte, traditionelle Verwendung in vielen verschiedenen Bereichen zurückblicken. Erste Spuren, die auf die Nutzung der Hanfpflanze hindeuten, sind bereits 10.000 Jahre v. Chr. in Asien, der botanischen Heimat des Cannabis sativa, zu finden. Etwa 2.300 Jahre v. Chr. wurde Hanf erstmals schriftlich als Arzneimittel erwähnt. Die Assyrer nannten ihn zum Beispiel „Qunnu-Bum“, was übersetzt würzige Rohrpflanze bedeutet. Später machten die Lateiner daraus „Cannabum“, woraus schließlich „Cannabis“ wurde.

China nutzte die Hanffasern zur Papierherstellung und zum Anfertigen von Kleidung. Im Jahre 1455, als die Hanfpapiertechnik auch Europa erreichte und den Buchdruck revolutionierte, druckte Gutenberg seine erste Bibel auf Hanfpapier. Als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, waren das Segeltuch und die Taue seines Schiffes aus Hanf gefertigt. Um 1533 verpflichtet Heinrich der VIII. sogar die Bauern Englands zum Hanfanbau, da zu damaliger Zeit sämtliche Textilien und Seile aus Hanf hergestellt wurden. Rasant entwickelte er sich daher zum Hauptrohstoff der lokalen Bekleidungsindustrie. So war die allererste Jeans, die der nach Amerika ausgewanderte Bayer Levi Strauss produzierte, ebenfalls aus Hanfstoff hergestellt.
In weiten Teilen Nordamerikas galt Hanf vom 17. bis in das frühe 19. Jahrhundert hinein als gesetzliches Zahlungsmittel und konnte zum Bezahlen von Steuern verwendet werden. Während des 18. Jahrhunderts führte der große Verbrauch dieses vielseitigen Rohstoffs mancherorts zu seiner Verknappung. Teilweise wurden sogar Strafen verhängt gegen Bauern und Landwirte, die keinen Hanf anbauten.

1770 beginnt durch den Anbruch des Dampfzeitalters der Niedergang der deutschen und europäischen Hanfwirtschaft. Die Nachfrage nach Hanfseilen für Segelschiffe stagnierte und 1794 erfolgte der nächste Rückschlag mit der Erfindung der Baumwoll-Egreniermaschine und der Mechanisierung der Baumwollspinnerei. Auch als Lampenöl erhielt das Hanföl ab 1800 Konkurrenz vom Walnussöl. 60 Jahre später wurde es zunehmend durch Petroleum und Kerosin ersetzt.

Einen Meilenstein in der arzneilichen Verwendung des Hanf stellt das Jahr 1900 dar, denn Hanf-Tinktur zählte in Apotheken zu dem beliebtesten und am meisten verordneten Arzneimittel.
Der zweite Weltkrieg, beginnend im Jahr 1939, führte dazu, dass überall in Europa der Anbau von Hanf als überlebenswichtiger Rohstoff nahezu propagiert wurde. Allerdings ging zwei Jahre später in der westlichen Welt der Hanfanbau nach dem Krieg bis zur Bedeutungslosigkeit wieder zurück.

1993 wurde in Berlin ein Unternehmen gegründet, das als Pionier in Europa wieder erste medizinische Hanfprodukte entwickelte und vertrieb. Darauf folgten bundesweit weitere Hanffachgeschäfte, die die Produkte den Endverbrauchern zugänglich machten.

Das in den Jahren 1982 bis 1995 verhängte Anbauverbot für Hanf in Deutschland wurde 1996 wieder aufgehoben. Seitdem ist es landwirtschaftlichen Betrieben wieder erlaubt, Nutzhanf mit einem Gehalt von maximal 0,2 Prozent THC anzubauen. Dabei dürfen nur zugelassene Sorten, die in einem speziellen Sortenkatalog aufgelistet sind, und zertifiziertes Saatgut verwendet werden. Darüber hinaus müssen die Landwirte den Anbau von Hanf bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) anzeigen. Die Grundlage hierfür bildet das Betäubungsmittelgesetz (BtMG).

Die therapeutischen Wirkungen der Hanfpflanze werden also bereits seit Jahrtausenden genutzt. Hanf war ein fester Bestandteil der chinesischen Kräuterheilkunde sowie unverzichtbar für Hausapotheken aufgrund seiner zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten. Im Zuge der modernen Pharmakologie rückten die therapeutischen Möglichkeiten der Pflanze zunehmend in den Hintergrund, während sie gleichzeitig als Droge missbraucht wurde. Aktuelle Entwicklungen gehen mittlerweile wieder in die Richtung, streng zwischen Rausch- und Heilwirkung der Hanfpflanze zu differenzieren. Zusätzlich fokussieren sich klinische Studien darauf, die beschriebenen therapeutischen Effekte unter kontrollierten Bedingungen zu belegen. Viele aktuelle Studien haben dies bereits geschafft und konnten insbesondere den Nutzen von CBD für verschiedene Anwendungsgebiete nachweisen.

Einzigartige Inhaltsstoffe

Die Cannabispflanze (Cannabis sativa) enthält mehr als 421 verschiedene Komponenten. Mehr als 80 davon gehören zu den sogenannten Cannabinoiden. Diese für die Hanfpflanze charakteristischen Inhaltsstoffe finden Sie in keiner anderen Pflanzenart, was sie in der Pflanzenkunde so einzigartig und faszinierend macht.

Der Chemiker Raphael Mechoulam legte 1963 den Grundstein für zahlreiche Forschungen und Studien zur Cannabispflanze und ihren Inhaltsstoffen, als er mit seinem Forscherteam erstmals die chemische Struktur der Cannabinoide entschlüsselte und später auch das Endocannabinoid-System des menschlichen Körpers entdeckte.

Unter dem Begriff „Endocannabinoid-System“ werden spezifische Cannabinoid-Bindungsstellen (Rezeptoren), die körpereigenen Substrate, die diese aktivieren (Endocannabinoide), und die Mechanismen zum Auf- und Abbau von Endocannabinoiden zusammengefasst. Dieses System ist an diversen physiologischen Prozessen beteiligt, wie an der Ausschüttung von Botenstoffen und an der Schmerzwahrnehmung. Auch die Drogenwirkung des THC hat dort ihren Ursprung.

Wir möchten die Aufmerksamkeit weg vom TCH lenken und den Fokus stattdessen auf die vielen weiteren Komponenten der Hanfpflanze lenken, allen voran das CBD (Cannabidiol). Es ist ebenfalls in unserem körpereigenen Endocannabinoid-System aktiv. CBD besitzt gegenüber dem THC den entscheidenden Vorteil, dass es nicht psychoaktiv wirkt. In der Forschung genießt es großes Interesse und wird zunehmend nicht mehr nur im medizinischen Bereich sondern auch in der Naturheilkunde angewendet sowie als Nahrungsergänzung in Form von Ölen angeboten. 
Wissenschaftliche Studien liefern bereits vielversprechende Ergebnisse, die auf einen therapeutischen Nutzen in körperlichen und mentalen Gesundheitsfragen hinweisen. Das bestätigen auch zahlreiche Erfahrungsberichte.

Erstmals isoliert wurde das Cannabinoid im Jahr 1940 in den USA. Mit seiner chemischen Struktur und seiner Wirkungsweise setzte sich die Forschung in den darauffolgenden Jahren zunächst nicht weiter auseinander, erst ab Beginn der 1960er Jahre wurde das Molekül wieder erforscht und seine Geheimnisse mehr und mehr gelüftet. Wegweisend für den Anstoß weiterer Forschungen war der Chemiker Raphael Mechoulam. Er war es, der 1963 den chemischen Aufbau des CBD und ein Jahr später auch die Struktur des THC aufschlüsselte. Zusammen mit seinem Forscherteam untersuchte er die Cannabispflanze über Jahrzehnte und entdeckte schließlich auch unser körpereigenes Endocannabinoid-System.

Das sollten Sie über Hanf unbedingt wissen!

  • Hanf ist so vielfältig nutzbar wie kaum eine andere Pflanzenart. Neben Fasern für Kleidung und Papier, Energie und Baustoffen liefert er auch Speiseöl und leistet damit einen wertvollen Beitrag zu unserer Ernährung. Die Hanfsamen sind proteinreich und enthalten viele essentielle Fettsäuren.
  • Hanf ist seit Jahrhunderten in unserem Klima heimisch. Er wächst in 100 Tagen stolze vier Meter hoch und verbessert sogar die Bodenqualität.
  • Hanffasern sind dreimal so reißfest wie Baumwollfasern. Außerdem werden weder beim Anbau noch bei der Ernte und Verarbeitung schädliche Chemikalien eingesetzt.
  • Hanföl bietet eine optimale Kombination an ungesättigten Fettsäuren und ein breites Spektrum weiterer gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe. Im therapeutischen und kosmetischen Bereich wird es für seine einzigartigen Wirkungen geschätzt.

Rauschhanf vs. Nutzhanf

Cannabis sativa - HanfSie haben bereits erfahren, dass die wirksamen Bestandteile der Hanfpflanze Cannabinoide genannt werden. Darunter fallen sowohl das bekannte THC, als auch das CBD. In ihrer chemischen Struktur unterschieden sich die beiden Substanzen kaum voneinander, in ihrer Wirkung dafür umso mehr. Je nach Hanfsorte sind die Stoffe in unterschiedlichen Konzentrationen vorhanden.
Zur Herstellung unseres CBD-Öls verwenden wir ausschließlich Nutzhanf der Gattung Cannabis sativa. Er zeichnet sich, wie oben bereits erwähnt, durch einen geringen THC-Gehalt aus, der nur maximal 0,2 Prozent betragen darf. Dadurch eignet er sich hervorragend zur Gewinnung des Cannabidiols (CBD). Dieses besitzt nämlich im Gegensatz zum THC keine berauschende Wirkung und wird aktuell in der Medizinforschung in zahlreichen klinischen Studien untersucht. Zunehmend wird es nicht mehr nur im medizinischen Bereich angewendet, sondern auch als Nahrungsergänzung in Form von Ölen, zum Beispiel unter den Namen Hanfsamenöl oder CBD-Öl, angeboten und in der Naturheilkunde angewendet.

Die Vorzüge des Vollspektrumöls

Die Erforschung der genauen Wirkmechanismen des CBD und anderer Cannabinoide steht noch ganz am Anfang. Dennoch gibt es viele Argumente, die für die Verwendung eines CBD-Öls sprechen. Wir sind nicht nur vom Potential des CBD überzeugt, sondern auch vom gesamten weiteren Nährstoffspektrum der Hanfpflanze. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen ein hochwertiges CBD-reiches Vollspektrumöl anbieten, sodass auch Sie die vielseitigen Vitalstoffe für sich nutzen können. Unser Hanföl punktet mit seiner Natürlichkeit und zeichnet sich durch eine Vielzahl wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe für unser Wohlbefinden aus. Neben einem hohen, garantierten CBD-Gehalt von 15 % enthält es weitere Cannabinoide, wie Cannabinol (CBN), Cannabidivarin (CBDv), Cannabigerol (CBG) und Cannabichromene (CBC), und ist reich an Terpenen und Flavonoiden. Wie bei allen Naturprodukten kann die Konzentration der einzelnen Inhaltsstoffe natürlichen Schwankungen unterliegen.
Das gesundheitliche Potential des Vollspektrumöls ist auf die Fülle seiner Komponenten und deren Zusammenspiel zurückzuführen, die wir uns in unserem Produktsprössling zunutze machen. Diese Ergänzungswirkung wird als sogenannter Synergie-Effekt bezeichnet. Verfechter des Hanföls sprechen hierbei auch vom Entourage-Effekt.

Tipps zur Einnahme:
Zur einfacheren Dosierung und oralen Einnahme können Sie, statt die Tropfen direkt in den Mund zu geben, auch einen Teelöffel zu Hilfe nehmen. Optimalerweise sollte das Öl für etwa eine Minute unter der Zunge behalten werden, damit es bereits dort über die Schleimhäute aufgenommen werden kann. Gerne können Sie sich auch etwas Wasser zum Nachtrinken bereitstellen, da das Öl einen typischen, kräftigen Geschmack besitzt.

Qualitätsmerkmale

Hochwertige CBD-Öle erkennen Sie daran, dass sie frei von THC sind und gleichzeitig einen hohen Anteil an CBD besitzen. Aktuell landläufig sind Öle mit 5 bis 10 Prozent CBD, die sich zudem in Reinheit und Qualität unterscheiden. Wie bei all unseren Produkten sind wir auch bei unserem CBD-Öl keinen Kompromiss eingegangen. Unser Vollspektrumöl besitzt einen CBD-Gehalt von 15 %, ist frei von THC, Konservierungsstoffen, Aromen und Zusätzen und entspricht höchsten Qualitätsanforderungen. Auf diese Weise können wir Ihnen ein reines, hochwertiges und einwandfreies Produkt garantieren, von dem Sie sich gerne selbst überzeugen können.
Bei unserem CBD-Vollspektrum handelt es sich darüber hinaus um ein rein pflanzliches Produkt, das zu 100 % für eine vegetarische und vegane Ernährung geeignet ist.

Quellen:

  • Izzo AA et al. (2009): Non-psychotropic plant cannabinoids: new therapeutic opportunities from an ancient herb. Trends Pharmacol Sci. 2009 Oct;30(10):515-27.
  • Pertwee RG (2006): Cannabinoid pharmacology: the first 66 years. Br J Pharmacol. 2006 Jan; 147(Suppl 1): S163–S171.
  • Gallily R, Yekhtin Z, Hanus LO (2015): Overcoming the Bell-Shaped Dose-Response of Cannabidiol by Using Cannabis Extrakt Enriched in Cannabidiol. Pharmacology & Pharmacy, 2015, 6, 75‐85.
  • Harrison J et al. (2019): Clinicians’ Guide to Cannabidiol and Hemp Oils. Mayo Clin Proc 94(9): 1840—1851.
  • Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (2019): Anbau von Nutzhanf. https://www.ble.de/DE/Themen/Landwirtschaft/Nutzhanf/nutzhanf_node.html. Zugriff: 02.09.2019.

 

Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels
Name des Produkts CBD Vollspektrumöl
Zutaten 100 % Hanfsamenöl (enthält 15 % natürliches Cannabidiol (CBD)).
Inhaltsstoffe, die Allergien & Unverträglichkeiten auslösen können: keine
Nettofüllmenge 10 ml
Tagesverzehrempfehlung Täglich zwei- bis dreimal zwei Tropfen unter die Zunge tropfen und im Mund zergehen lassen.
Nährstoffe pro 4 Tropfen (pro 6 Tropfen)
200 (300) mg Hanföl mit 30 (45 mg) Cannabidiol
Name & Anschrift des Unternehmens BioProphyl® GmbH - Erlenweg 2 - 56729 Nitz

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kleinkindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.