CartivoPro 250
  • 250 mg fermentative Hyaluronsäure
  • ergänzt mit Kupfer und natürlichem Vitamin C aus Hagebutte
  • zur Unterstützung von Knorpel, Knochen, Haut und Gelenken
  • 60 pflanzliche Kapseln
  • 100 % vegan
Bewertung: CartivoPro 250 bewerten.
Artikel-Nr.: 8767
PZN: 16390279
Inhalt: 28,2 g
Preis:
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Kojunkturpaket 2020

CartivoPro 250 Hyaluronkomplex mit Kupfer und Vitamin C für Knorpel, Knochen, Haut und Gelenke

Hyaluronsäure kennen Sie vermutlich in erster Linie aus dem kosmetischen Bereich. Dort wird sie als Wunderwaffe in zahlreichen Hautcremes und -seren als Hautfüller und Feuchtigkeitsspender angepriesen. Im medizinischen Bereich wird sie ebenfalls häufig eingesetzt und beispielsweise im Rahmen einer sogenannten Viscosupplementation als „Schmiermittel“ direkt in das betroffene Gelenk gespritzt, um fehlende Hyaluronsäure in der Gelenkflüssigkeit wieder auszugleichen. Der Einsatz einer Spritze ist jedoch nicht immer notwendig, denn Hyaluronsäure kann auch über spezielle Nahrungsergänzungen aufgenommen werden. Bestimmte weitere Nährstoffe können zusätzlich dazu beitragen, Versorgungslücken zu schließen und so in unserem Körper für reibungslose Abläufe sorgen.

Der historische Hintergrund der Hyaluronsäure

Die Wurzeln der Hyaluronsäure reichen bis zum Jahr 1880 zurück. Der französische Wissenschaftler Portes stellte erstmals fest, dass sich das von ihm untersuchte Muzin im Glaskörper des Auges von denen in der Hornhaut und im Knorpel unterschied und taufte es auf den Namen „Hyalomuzin“. Muzine sind ein Bestandteil des Schleims vieler Lebewesen mit wichtigen protektiven und strukturgebenden Eigenschaften.

Karl Meyer

Erst im Jahr 1934 gelang es den deutschen Wissenschaftlern Meyer und Palmer, ein neues Molekül aus dem Glaskörper von Rindern zu isolieren. Es enthielt eine Uronsäure und einen Aminozucker, was sie dazu veranlasste, das Molekül als Hyaluronsäure zu bezeichnen - eine Kombination der Begriffe „Hyaloid“ (Glaskörper) und „Uronsäure“.
Seit den 1940er Jahren wurden die physikalisch-chemischen Eigenschaften der Hyaluronsäure intensiv untersucht und ihre Struktur schließlich im Jahr 1954 von Meyer und Weissmann entschlüsselt. Das fortschreitende Verständnis ihrer Rolle in unserem Körper führte zu einem wachsenden Interesse an ihrer Herstellung und ihrer Verwendung in Produkten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche.
Zunächst konzentrierte man sich auf die Extraktion aus tierischen Geweben. Da sich jedoch die Entfernung von Verunreinigungen als problematisch erwies, fokussierte man sich zunehmend auf die Gewinnung von Hyaluronsäure mittels bakterieller Fermentation und chemischer Synthese. In den 1990er und den 2000er Jahren stand die Optimierung der bakteriellen Fermentationstechnik im Vordergrund, um gezielt Moleküle mit definierter Größe herstellen zu können. Außerdem lag ein besonderes Augenmerk auf dem genauen Stoffwechselmechanismus der Hyaluronsäure sowie auf der Identifizierung von Enzymen, die daran beteiligt sind.
Heutzutage ist Hyaluronsäure ein beliebter Bestandteil in zahlreichen medizinischen, pharmazeutischen, ernährungsphysiologischen und kosmetischen Anwendungen. Aus diesem Grund wird sie weiterhin intensiv erforscht, um Synthese- und Stoffwechselwege aufzudecken, ihre Herstellung zu optimieren und ihren Einsatz zu verbessern.

Was genau ist Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure

Hyaluronsäure (auch Hyaluronan) ist ein Mehrfachzucker (Polysaccharid), der in allen Wirbeltieren, also auch in uns Menschen, im ganzen Körper vorhanden ist. Es handelt sich hierbei um ein Molekül, das aus 250 bis 50.000 Zweifachzucker-Einheiten (Dissacchariden) bestehen kann und stark verzweigte Netzwerke bildet. Diese räumliche Struktur und ihre negativ geladenen Ionen verleihen der Hyaluronsäure ihre besondere Fähigkeit, große Mengen an Flüssigkeit zu binden. So kann ein Gramm Hyaluronsäure bis zu sechs Litern Wasser binden! Auf diese Weise entsteht ein hochviskoses Gel, das unter anderem als Schmiermittel und Stoßdämpfer für unsere Gelenke dient und unsere Haut mit Feuchtigkeit versorgt. Aufgrund ihrer enormen Wasserbindungsfähigkeit ist sie auch in unserem Jungbrunnen enthalten.

Hätten Sie gedacht, dass…
… der Glaskörper unseres Auges zu 98 Prozent aus Wasser besteht, das an nur zwei Prozent Hyaluronsäure gebunden ist?

Das Polysaccharid gehört zur Gruppe der sogenannten Glycosaminoglycane, die durch eine einheitliche Grundstruktur gekennzeichnet sind: Ihre Disaccharid-Einheiten bestehen, wie oben bereits erwähnt, aus einem Aminozucker (hier N-Acetyl-D-glucosamin) und einer Uronsäure (hier D-Glucuronsäure). Zu dieser Stoffgruppe gehören übrigens auch das in unserem Gelenkkomplex enthaltene Glucosamin- und Chondroitinsulfat.

Was passiert in unserem Körper?

Syntheseweg Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist nicht nur im menschlichen Organismus vorhanden, sondern auch in Tieren, Bakterien, Algen und Hefen. In unserem Körper beträgt ihr Gesamtgehalt etwa 15 Gramm. Hauptsächlich kommt sie im Bindegewebe, im Glaskörper des Auges und im Gelenkknorpel vor und ist ein zentraler Bestandteil der Gelenkflüssigkeit. Pro Tag werden etwa 30 Prozent unseres Hyaluronsäure-Vorrats unspezifisch umgesetzt und abgebaut, die verbliebenen 70 Prozent werden systematisch verstoffwechselt. Mit der Nahrung aufgenommene Hyaluronsäure verbleibt maximal drei Tage im Körper, sodass unser Körper ständig für Nachschub sorgen muss.
Gleich drei Enzyme sind für die körpereigene Hyaluronsäuresynthese aus Glucose beziehungsweise Fructose zuständig. Das ist ungewöhnlich und zugleich spannend wenn man berücksichtigt, dass Hyaluronan eine einfach aufgebaute Verbindung ist, die aus nur zwei Molekülen besteht (wir erinnern uns: ein Aminozucker und eine Uronsäure). Zwei der Enzyme synthetisieren Hyaluronsäure mit einer Molekülgröße von > 2.000 Kilodalton, das dritte erzeugt 100 bis 1.000 Kilodalton große Verbindungen. Die Balance zwischen der Synthese und dem Abbau von Hyaluronsäure spielt in unserem Körper eine wichtige regulatorische Rolle und ändert sich im Verlauf des Lebens.

Hoch- vs. niedermolekulare Hyaluronsäure

Es existieren zahlreiche Studien mit Hyaluronsäure, doch trotz dieser intensiven Erforschung ist über ihre genauen biologischen Eigenschaften in Abhängigkeit des Molekulargewichts nur wenig bekannt. Der überwiegende Anteil unserer körpereigenen Hyaluronsäure liegt in hochmolekularer Form vor mit einer Größe von > 500 Kilodalton. In diesem hochmolekularen Bereich ist auch unsere Hyaluronsäure einzuordnen. Moleküle mit einer Größe von 10 bis 500 Kilodalton werden als niedermolekular bezeichnet. Ergebnisse aus wissenschaftlichen Studien liefern Hinweise darauf, dass insbesondere die strukturgebenden Eigenschaften abhängig von der Molekulargröße zu sein scheinen. In Bezug auf andere Parameter unterschieden sich hochmolekulare und niedermolekulare Hyaluronsäure in vielen Studien in ihren Wirkung nicht signifikant voneinander.
Hyaluronsäure mit einem besonders niedrigen Molekulargewicht kommt insbesondere in Hautcremes zum Einsatz, um das zwischen den Hautzellen liegende Bindegewebe aufzufüllen und zu stützen.  

Das Puffersystem unserer Gelenke

Gelenkaufbau

Hyaluronsäure ist, wie Sie bereits erfahren haben, ein wichtiger Bestandteil unserer Gelenke, der Knochen und Zähne und auch der Haut. Kollagen ist ein weiterer zentraler Baustein des Bindegewebes und gehört mit seinen faserbildenden Eigenschaften zu den sogenannten Struktureiweißen. Am gesamten Bindegewebe macht es einen Anteil von mehr als 30 % aus und kommt ebenfalls in Knorpeln, Knochen und unserer Haut vor.
Insgesamt besitzen wir mehr als 140 echte Gelenke, die Belastungen bis zu 1.500 kg aushalten können. Erst durch ein fein aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Knochen, Knorpeln, Muskeln, Sehnen und Bändern sind wir überhaupt erst in der Lage, uns zu bewegen. Laufen, Hüpfen, Tanzen - all das wäre ohne unsere Gelenke nicht möglich. Wie wichtig unser Bewegungsapparat ist, erkennen wir oft erst, wenn einige Bewegungen plötzlich nicht mehr so reibungslos ablaufen, wie wir es gewohnt sind. Mit regelmäßiger körperlicher Aktivität und einer ausgewogenen Ernährung können wir unsere Mobilität aktiv erhalten. Bestimmte Nährstoffe können die Gelenkfunktion zusätzlich gezielt unterstützen.

Gut zu wissen:
In der Medizin wird zwischen echten und unechten Gelenken unterschieden. Echte Gelenke verbinden zwei Knochen miteinander, die durch einen Gelenkspalt getrennt und von einer Gelenkkapsel umhüllt werden.
Unechte Gelenke bezeichnen Knochenverbindungen, die keinen Gelenkspalt besitzen, sondern nur durch Bänder, Sehnen oder Knorpel verbunden sind. Sie sind zum Beispiel zwischen den Schädelknochen zu finden und dienen als Wachstumszonen.

Ein echtes Gelenk ist eine bewegliche Verbindung aus zwei Knochen, die von einer Gelenkkapsel aus stützendem Bindegewebe umhüllt wird. Im Gelenkspalt befinden sich Knorpel und Gelenkflüssigkeit (Synovia). Letztere dient als Schmiermittel für einen reibungslosen Bewegungsablauf, während der Knorpel aufgrund seiner hohen Druckelastizität eine stoßdämpfende Funktion übernimmt. Er besteht aus vielen einzelnen Knorpelzellen und Kollagenfasern, die ein dichtes und elastisches Netzwerk bilden. Über die Gelenkschmiere wird er mit wichtigen Nährstoffen versorgt, da er selbst nicht mit dem Blutkreislauf verbunden ist. Das Sprichwort „Wer rastet, der rostet“ kann hier wörtlich genommen werden, denn mit jeder Bewegung wird nährstoffreiche Gelenkflüssigkeit in den Gelenkspalt hineingepumpt. Das ist notwendig, damit der Knorpel von spezifischen Zellen gebildet und bis zu einem geringen Maß auch repariert werden kann.   

Gut gepuffert dank Vitamin C und Kupfer

Im Zuge einer normalen Abnutzung der Gelenke nimmt die Dicke der Knorpelschicht ab. Das führt zunächst noch nicht zu Beschwerden und die meisten Menschen spüren davon noch nicht einmal etwas. Starke Beanspruchungen, wiederkehrende Verletzungen, Stoffwechselerkrankungen und Entzündungen können den Gelenkknorpel jedoch vorzeitig verschleißen lassen. In der Folge entsteht eine Arthrose. Dabei nimmt nicht nur die Knorpeldicke ab, sondern auch die Konsistenz der Gelenkschmiere verändert sich und die Pufferwirkung geht allmählich verloren. Ist der Knorpel erst einmal abgerieben, kann er nicht wieder aufgebaut werden und die Gelenkflächen würden wie Schmirgelpapier aneinander reiben. Deshalb ist es umso wichtiger, Abnutzungsprozessen bestmöglich vorzubeugen, zu verlangsamen und die Versorgung der Gelenke mit Nährstoffen sicherzustellen. Damit Sie die normale Funktion Ihrer Gelenke unterstützen und einer frühzeitigen Abnutzung entgegenwirken können, haben wir für Sie unseren Produktsprössling CartivoPro mit Hyaluronsäure, Vitamin C und Kupfer entwickelt. 

Vitamin C und Kupfer sind essentielle Nährstoffe, die wir täglich über unsere Ernährung aufnehmen müssen, da unser Körper sie nicht selbst herstellen und auch nicht speichern kann. Insbesondere Vitamin C unterstützt nachweislich die Bildung von Kollagen und trägt auf diese Weise zu einer normalen Funktion der Knochen, des Knorpelgewebes und der Haut bei. Vitamin C kann aber noch weitaus mehr und ist ein wahres Multitalent. Mehr Informationen zu seinen vielfältigen Eigenschaften können Sie in unserem Blog nachlesen.
Besonders reich an Vitamin C sind frisches Obst und Gemüse, wie zum Beispiel Gemüsepaprika, Zitrusfrüchte und schwarze Johannisbeeren. Unter Berücksichtigung der üblicherweise verzehrten Menge sind für unsere Vitamin C-Versorgung auch Kartoffeln, Spinat und Tomaten interessant. Für Erwachsene empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine tägliche Vitamin C-Zufuhr von etwa 100 mg.

Das Spurenelement Kupfer ist als Cofaktor ein zentraler Bestandteil sogenannter Metalloenzyme und maßgeblich am Aufbau und an der Erhaltung des Bindegewebes beteiligt. Kupferreiche Lebensmittel sind beispielsweise Produkte aus Vollkorngetreide, Haselnüsse, Cashewkerne und Hülsenfrüchte, wie Kichererbsen, Linsen und Sojabohnen. Die DGE empfiehlt eine Aufnahme von 1.000 bis 1.500 µg Kupfer pro Tag.

Vorschaubild zum CartivoPro-Video

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Qualitätsmerkmale

Unser CartivoPro enthält fermentative Hyaluronsäure in Kombination mit natürlichem Vitamin C aus Hagebutten und Kupfer. Diese Kombination eignet sich optimal zur Unterstützung der Funktion der Knochen, des Knorpels und des Bindegewebes. Wenn bestimmte Bewegungen Probleme bereiten, kann sich das nicht nur auf einige Alltagsaktivitäten auswirken, sondern womöglich auch auf die gesamte Lebensqualität. Nun sind Sie gefragt, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, aktiv zu werden und Ihre Beweglichkeit zu erhalten.

Kuh und Huhn

Unser Produktsprössling enthält hochmolekulare Hyaluronsäure, die rein fermentativ auf Basis pflanzlicher Materialien gewonnen wird. Bei diesem Herstellungsverfahren ist gewährleistet, dass das Produkt keinerlei tierische Bestandteile enthält und somit auch im Rahmen einer vegetarischen und veganen Ernährung sowie von Personen, die auf tierische Gelatine verzichten möchten, verzehrt werden kann. Des Weiteren können auf diese Weise hergestellte Hyaluronsäuremoleküle gut vom Körper aufgenommen werden.

Herkömmlicherweise wird Hyaluronsäure aus tierischen Ausgangsstoffen, wie Hahnenkämmen und Kuhaugen, gewonnen. Bei diesen Rohstoffen besteht jedoch die Möglichkeit, dass trotz sorgfältiger Aufreinigung unerwünschte Proteine und Schadstoffe im Endprodukt verbleiben. Solche Produkte sind daher zum einen nicht für Vegetarier und Veganer geeignet, zum anderen können, insbesondere bei Produkten auf Basis von Hahnenkämmen, allergische Reaktionen auftreten.

Beim Kauf eines Produktes mit Hyaluronsäure sollten Sie zudem auf die Dosierung achten. Unser Fokus liegt im Detail, sodass wir uns bei der Entwicklung unseres CartivoPro an aktuellen Forschungsergebnissen orientiert haben. In den von uns ausgewerteten wissenschaftlichen Studien haben sich Konzentrationen von mindestens 100 mg als optimal erwiesen. Jede unserer Kapseln enthält 250 mg fermentativ hergestellte Hyaluronsäure sowie 40 mg Vitamin C und 250 µg Kupfer. Das ist unser Beitrag zur Erhaltung Ihrer Gelenkfunktion, damit es bei Ihnen buchstäblich „läuft wie geschmiert“.

Weiterführende Literatur:

  • Fallacara A, Baldini E, Manfredini S, Vertuani S (2018): Hyaluronic Acid in the Third Millennium. Polymers 2018, 10, 701.
  • Meyer K, Palmer JW (1934): The Polysaccharide of the Vitreous Humor. J. Biol. Chem. 1934 107: 629-634.
  • Simoni RD, Hill RL, Vaughan M, Hascall V (2002): The Discovery of Hyaluronan by Karl Meyer. J. Biol. Chem. 2002 277: e27.
  • Dicker KT et al. (2014): Hyaluronan: A Simple Polysaccharide with Diverse Biological Functions. Acta Biomater. 2014 Apr; 10(4): 1558–1570.
  • Max-Planck-Gesellschaft (Hg.) (2015): Kollagen. Ein Protein sorgt für Spannung. https://www.mpg.de/8882235/kollagen-sehnen-knochen. Zugriff: 17.12.2019.
  • King MW (2014): Integrative Medical Biochemistry. Examination and Board Review. McGraw-Hill Education (Hg.).
  • Sze JH, Brownlie JC, Love CA (2016): Biotechnological production of hyaluronic acid: a mini review. 3 Biotech. 2016 Jun; 6(1): 67.
  • Liu L et al. (2011): Microbial production of hyaluronic acid: current state, challenges and perspectives. Microb Cell Fact. 2011; 10: 99.
Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels
Name des Produkts CartivoPro 250
Zutaten 55,9 % Natriumhyaluronat, 21,2 % Vitamin C-haltiger Hagebuttenextrakt, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Trennmittel Reisextrakt, Kupfergluconat.
Inhaltsstoffe, die Allergien & Unverträglichkeiten auslösen können keine
Nettofüllmenge 60 Kapseln = 28,2 g
Tagesverzehrempfehlung Täglich 1 Kapsel mit etwas Flüssigkeit zu einer Mahlzeit verzehren.
Nährstoffe pro Kapsel
250 mg Hyaluronsäure, 40 mg natürliches Vitamin C (50 % NRV*), 250 µg Kupfer (25 % NRV*).
Name & Anschrift des Unternehmens BioProphyl® GmbH - Erlenweg 2 - 56729 Nitz

*NRV = Nährstoffbezugswerte gemäß VO (EU) 1169/2011.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kleinkindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.


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