Astaxanthin 4 mg
  • 4 mg natürliches Astaxanthin aus Haematococcus pluvialis
  • maximale Bioverfügbarkeit durch Extraktion unter Ausschluss von Sauerstoff und eine schnelle Verarbeitung
  • ergänzt mit natürlichem Vitamin E zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
  • 60 pflanzliche Kapseln
  • besonders beliebt in der sonnigen Jahreszeit
Bewertung:
Artikel-Nr.: 8756
PZN: 10817848
Inhalt: 45 g
Preis:
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Dieses BioProphyl Produkt basiert auf zertifizierten Inhaltsstoffen und ist frei von künstlichen Farb- und Aromastoffen. Wir empfehlen einen regelmäßigen Verzehr über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten. Eine gesundheitsbezogene Aussage zu diesem Produkt ist uns laut EU Health-Claim-Verordnung leider nicht erlaubt.

Astaxanthin 4 mg aus Haematococcus pluvialis

Mit Sonnenstrahlen Kraft tanken

Wer liebt es nicht, nach dem Aufstehen als erstes die Vorhänge beiseite zu schieben und sich die morgendlichen Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen zu lassen? Mit dem warmen, wohligen Gefühl auf der Haut kann der Tag gleich viel leichter und mit neuer Energie und guter Laune beginnen.

Die Sonne hebt dabei nicht nur unsere Stimmung und fördert unser allgemeines Wohlbefinden, sondern tut zugleich auch unserer Gesundheit etwas Gutes. Durch den Kontakt der UVB-Strahlen mit unserer Haut wird dort die Produktion von Vitamin D angeregt, das unter anderem für unsere Knochengesundheit und Muskelkraft von großer Bedeutung ist.

Ein regelmäßiges Sonnenbad - und damit ist nicht der Besuch eines Sonnenstudios gemeint - ist also unverzichtbar für unsere Versorgung mit Vitamin D. Sind wir dem UV-Licht jedoch zu lange oder zu intensiv ausgesetzt, kann es sich gesundheitsschädlich auf unsere Augen und die Haut auswirken.

Besonders im Frühling und im Sommer halten wir uns pro Tag häufig mehrere Stunden in der Sonne auf. Oftmals reichen die natürlichen Abwehrmechanismen unserer Haut dann nicht mehr aus und wir müssen uns erst recht vor einem Sonnenbrand in Acht nehmen.
Übrigens profitieren wir auch im Schatten von den günstigen und wohltuenden Wirkungen der Sonne. Durch die Reflexion der Sonnenstrahlen an Gegenständen in unserer Umgebung erreichen sie unsere Haut ebenfalls, spenden Wärme und aktivieren die Vitamin D-Synthese.

Doch nicht nur bei uns Menschen, sondern auch im Pflanzenreich ist die Sonne ein Objekt der Begierde und der Gefahr zugleich. Für die meisten Pflanzenarten zu Land und zu Wasser ist die Sonneneinstrahlung überlebenswichtig, denn ohne Sonnenlicht können die Pflanzen keine Photosynthese betreiben und sich somit nicht ausreichend mit Nähr- und sekundären Pflanzenstoffen versorgen. Eine zu starke Sonneneinstrahlung birgt jedoch das Risiko, dass die Pflanzen verbrennen. Zum Schutz haben einige Arten, wie beispielsweise die Mikroalge Haematococcus pluvialis, spezielle Strategien entwickelt.

Klein aber OHO!

„Haematococcus pluvialis“ ist eine winzige Alge, die so klein ist, dass Sie sie mit bloßem Auge nicht erkennen können. Sie gehört zu den Grünalgen und fühlt sich im Süßwasser wohl. Ihren Namen verdankt sie ihrer charakteristischen Färbung und die ist interessanterweise nicht grün, wie man es vielleicht bei einer Grünalge erwarten würde, sondern rot. Man bezeichnet sie auch als „Blutregenalge“, weil sie ihrem bewohnten Gewässer eine spektakuläre blutrote Farbe verleiht, sobald sie einer zu starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

Verantwortlich für dieses Phänomen ist der natürliche Farbstoff Astaxanthin. Diesen bildet die Alge als Schutz vor einer zu hohen UV-Strahlung. Astaxanthin gehört zu den sekundären Pflanzenstoffen aus der Gruppe der Carotinoide, zu denen beispielsweise auch das Beta-Garotin aus der Karotte oder das Lutein aus der Tomate zählen. Deren tägliche Aufnahme wird aufgrund zahlreicher Studienergebnisse inzwischen von Fachgesellschaften, wie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), empfohlen.1 Übrigens ist Beta-Carotin auch in unserem Shield und in unserem Augenvital Komplex zusammen mit vielen weiteren Vitalstoffen enthalten.

Astaxanthin ist aber nicht nur im Pflanzen-, sondern auch im Tierreich zu finden, denn durch die Aufnahme über das Futter gelangt es in die Nahrungskette. Astaxanthin verleiht Lachsen, Krabben, Garnelen und auch Flamingos ihre rosa Farbe, indem es in deren Zellmembranen eingebettet wird. Wussten Sie, dass so auch unser Krill-Öl seine rote Farbe erhält? Die Grünalge zählt nämlich zur Hauptnahrungsquelle der kleinen Krebse namens Euphausia superba, aus denen unser Krill-Öl gewonnen wird.

Nützen sekundäre Pflanzenstoffe nur den Pflanzen?

Schon seit einiger Zeit ist wissenschaftlich bewiesen: Sekundäre Pflanzenstoffe bringen nicht nur diverse Vorteile für die Pflanze mit sich. Sie wirken sich darüber hinaus auch positiv auf unser eigenes Wohlbefinden aus, indem sie essentielle Mikronährstoffe, die wir mit der Nahrung aufnehmen, in ihrer Wirkung ergänzen. Deshalb bezeichnet man sie auch als bioaktive Substanzen. Ihre Besonderheit haben zahlreiche Fachgesellschaften anerkannt und berücksichtigen sie daher in ihren Ernährungsempfehlungen.

Sekundäre Pflanzenstoffe sind für uns Menschen zwar nicht essentiell, also lebensnotwendig, dennoch können wir von ihnen profitieren. Je nach Struktur und Funktion lassen sie sich in verschiedene Kategorien einteilen. Wie viele sekundäre Pflanzenstoffe in der Natur vorkommen, wurde bisher noch nicht vollständig aufgedeckt. Bislang sind etwa 100.000 verschiedene Verbindungen bekannt, von denen schätzungsweise 5.000 bis 10.000 in unseren Lebensmitteln vorkommen. Je nach Ernährungsweise nehmen wir mit dem Essen täglich etwa 1 bis 1,5 Gramm sekundäre Pflanzenstoffe zu uns.

Den Begriff „sekundär“ dürfen Sie dabei nicht missverstehen in dem Sinne, dass den Pflanzenstoffen nur eine untergeordnete Bedeutung zugesprochen wird. Er ergibt sich vielmehr aus der Tatsache, dass diese Stoffe im sogenannten Sekundärmetabolismus der Pflanze entstehen, der - im Gegensatz zum Primärmetabolismus - nicht zwingend für das Überleben der Pflanze notwendig ist. Sie geben pflanzlichen Lebensmitteln ihre Farbe und ihr Aroma, dienen der Abwehr von Schädlingen und Krankheiten und regulieren ihr Wachstum.

Astaxanthin gehört, wie oben bereits erläutert, ebenfalls zu den Carotinoiden und damit auch zu den sekundären Pflanzenstoffen. Die Mikroalge setzt den Wirkstoff in Stresssituationen frei, wie zum Beispiel bei längeren Dürreperioden, starker Kälte und bei Nahrungsknappheit. Um ihr Überleben sicherzustellen, drosselt sie ihre Stoffwechselaktivität auf ein Minimum. Sobald sich die Umweltbedingungen wieder gebessert haben, erwacht die kleine Grünalge aus ihrem Schlaf und ihr Stoffwechsel nimmt seine gewohnten Tätigkeiten wieder auf. Astaxanthin verleiht ihr also eine enorme Widerstandskraft gegen extreme Einflüsse aus der Umwelt.

Dieser Schutzmechanismus ist einzigartig und auch ein kleines Stück beneidenswert, denn wir erfahren schließlich regelmäßig am eigenen Leib, dass ein Tag selten gänzlich ohne Stress, Hektik oder innere Unruhe verläuft. Machen Sie sich doch einmal eine konkrete Situation bewusst, die Sie regelmäßig stresst. Vielleicht schon das bloße Klingeln des Weckers oder unangenehme Telefonate auf der Arbeit?
Doch wenn wir unangenehmen Stress auch nicht vollständig vermeiden können, so können wir seine Auswirkungen zumindest etwas eindämmen. Gesundheit, Wohlbefinden und die Widerstandsfähigkeit unseres Körpers profitieren am meisten von einer ausgewogenen und nährstoffreichen Ernährung. Mit hochwertigen Nahrungsergänzungen können Sie diese zusätzlich ergänzen, um ihre tägliche Nährstoffversorgung gezielt zu optimieren.
Unser Tipp: Mehr zum Thema Stress erfahren Sie auch auf der Seite unseres Produktsprösslings Innere Ruhe.

Interessant zu wissen:
Aktuelle Forschungsergebnisse haben ergeben, dass nicht nur Pflanzen Carotinoide synthetisieren. Eine Gruppe französischer Forscher konnte Carotinoide auch in der Erbsenlaus (Acyrthosiphon pisum) nachweisen. Das ist zunächst nicht ungewöhnlich, da Insekten Carotinoide ebenfalls über ihre pflanzliche Nahrung aufnehmen. Die Erbsenlaus ist hingegen dank ihres genetischen Profils in der Lage, selbst Carotinoide zu produzieren. Damit betreibt sie eine Art „tierische Photosynthese“, bei der sie mit Hilfe der Carotinoide Lichtenergie in chemisch gebundene Energie umwandeln kann. Aus der Lichtreaktion generierte Elektronen werden dabei auf organische Verbindungen übertragen und in die Mitochondrien zur Energiegewinnung eingeschleust.

Die Biologen vermuten, dass die Erbsenläuse die Gene für die Carotinoidproduktion im Laufe der Evolution aus der Nahrung in ihr eigenes Erbgut eingebaut haben, wodurch ihnen diese besondere Fähigkeit verliehen wurde. Sie konnten außerdem zeigen, dass die Farbe der Läuse in Abhängigkeit verschiedener Umwelteinflüsse variiert und in Folge dessen auch ihr Gehalt an Carotinoiden. Welche biologischen Vorteile sie dadurch gegenüber anderen Läuse- und Insektenarten tatsächlich erhalten, ist jedoch derzeit noch unklar. Weitere Forschung soll Licht ins Dunkel bringen.2

Das Besondere unseres Rohstoffs

Unser Astaxanthin stammt aus der Mikroalge „Haematococcus pluvialis“. In spezialisierten Algenfarmen, die eigens auf die besonderen Bedürfnisse der Algen ausgerichtet sind, werden sie professionell gezüchtet und anschließend mit Hilfe schonender und nährstofferhaltender Verfahren weiterverarbeitet. Die Algen wachsen in nativer Umgebung unter idealen Bedingungen. Eine ganzjährige Sonneneinstrahlung und frisches Quellwasser fördern ihr optimales Wachstum und sorgen für besonders hohe Konzentrationen des wertvollen Vitalstoffs Astaxanthin zum Erntezeitpunkt.

Astaxanthin ist sehr oxidationsanfällig gegenüber Licht und Sauerstoff. Deshalb erfolgt die Gewinnung mit Hilfe eines patentierten und schonenden Verfahrens, der superkritischen CO2- oder auch Fluidextraktion, bei niedrigen Temperaturen und unter vollständigem Ausschluss von Sauerstoff. Auf diese Weise wird die Anreicherung des empfindlichen Farbstoffes auf schonende Art ermöglicht. Unmittelbar im Anschluss lösen wir das so gewonnene Pulver in nativem Olivenöl, um vorzeitige Oxidationsprozesse zu verhindern und eine maximale Bioverfügbarkeit zu erreichen.

Qualitätsmerkmale

Jede Kapsel „Astaxanthin“ enthält 4 mg natürliches Astaxanthin als Extrakt aus der Grünalge „Haematococcus pluvialis“, gelöst in nativem Olivenöl.
Warum sind es „nur“ 4 mg Astaxanthin? Die Verwendung von Astaxanthin in Nahrungsergänzungen ist in der Novel Food Verordnung streng geregelt, sodass wir uns in Bezug auf die Dosierung an diese Vorgaben halten müssen. Eine Dosis von 4 mg Astaxanthin pro Tag wurde zudem in zahlreichen wissenschaftlichen Studien untersucht und hat sich dort bewährt.

Vitamin E ergänzt den Wirkstoff optimal und trägt als Antioxidans nachweislich zum Schutz unserer Zellen vor oxidativem Stress bei. Pro Kapsel sind 10 mg Vitamin E enthalten, die Ihren Tagesbedarf an Vitamin E bereits zu mehr als 80 Prozent decken.

Unser Astaxanthin ist durch die Verwendung von Olivenöl zu 100 Prozent pflanzlich und eignet sich daher hervorragend auch für Vegetarier und Veganer.

Unser Tipp: Bei unseren Kunden ist Astaxanthin in sonnigen Jahreszeiten besonders beliebt. Darüber hinaus können Sie es selbstverständlich aber auch das ganze Jahr über nutzen und ihre tägliche Ernährung damit aufwerten.

 

Weiterführende Literatur:

  • 1 Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) (2014): Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkung auf die Gesundheit - Eine Aktualisierung anhand des Ernährungsberichts 2012. DGEinfo (12/2014) S178-186.
  • 2 Valmalette JC et al. (2012): Light-induced electron transfer and ATP synthesis in a carotene synthesizing insect. Scientific Reports 2 : 579.
  • Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) (2018): Konsentierte Empfehlung zu UV-Strahlung und Vitamin D. http://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/wirkung/akut/empfehlung.html. Zugriff: 21.08.2019.
  • Di Sanzo G et al. (2018): Supercritical Carbon Dioxide Extraction of Astaxanthin, Lutein, and Fatty Acids from Haematococcus pluvialis Microalgae. Mar Drugs. 2018 Sep; 16(9): 334.
  • Shah MR, Liang Y, Cheng JJ, Daroch M (2016): Astaxanthin-Producing Green Microalga Haematococcus pluvialis: From Single Cell to High Value Commercial Products. Front Plant Sci. 2016; 7: 531.
Inhaltsstoffe des Nahrungsergänzungsmittels
Name des Produkts Astaxanthin 4 mg
Zutaten Olivenöl,vegetarische Kapsel (Hydroxypropylstärke, Feuchthaltemittel Glycerin, Wasser) 10 % Extrakt aus Haematococcus pluvialis (entspricht 4 mg natürlichem Astaxanthin), Emulgator Sojalecithin (GMO-frei), 1,5 % natürliches Vitamin E (d-alpha-Tocopherol).
Inhaltsstoffe, die Allergien & Unverträglichkeiten auslösen können Sojalecithin
Nettofüllmenge 60 pflanzliche Kapseln = 45 g
Tagesverzehrempfehlung 1 Kapsel mit etwas Flüssigkeit.
Nährstoffe pro Kapsel  Astaxanthin 4 mg, Vitamin E 10 mg (83% NRV*).
Name & Anschrift des Unternehmens BioProphyl® GmbH- Erlenweg 2 - 56729 Nitz

*NRV = Nutrient Reference Values.

Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kleinkindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.


Die letzten Kundenbewertungen

Sehr zufrieden

Kundenmeinung von Friedel H.
Bin sehr zufrieden. Preis -Leistung passt.
Es gibt noch etwas günstigere aber mit Vitamin C .
Da Astaxanthin Fettlöslich ist finde ich es besser wenn es in der Luftdichten
Kapsel in Öl verpackt ist. Zusätzliches Vitamin E ist auf jeden fall besser wie Synthetisches Vitamin C.
(Veröffentlicht am 19.07.2018)
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